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Erotische Werbung mit Pamela Anderson – in Down Under verboten

Erstellt in Promi-Talk von Maike am 10.März 2010

Sex sells, keine Frage. Aber wie soll das funktionieren, wenn ein heißer Werbespot verboten wird? Mit Hauptdarstellerin Pamela Anderson sorgte ein Werbevideo in Australien kürzlich für Furore. Blonde Hochsteckfrisur, sexy geschminkt mit verruchten Smokey Eyes. So tritt sexy Pamela in dem Video als Unternehmenschefin auf, wo sie in einem Meeting die Internetpräsenz der Firma besprechen möchte.

Der Angestellte Adam schweift allerdings mit seinen Gedanken bei Anblick der schönen Pamela und ihrer heißen Assistentin immer wieder ab. Klassisches Kopfkino! :-D . Er sieht seine Chefin und ihre Assistentin im goldenen Bikini, freier Blick auf ihre knackigen Kurven, eine weiße Flüssigkeit fliegt durchs Bild und verteilt sich auf ihren Körpern… Heiß!

Doch einige Australier reagierten alles andere als begeistert. Es heißt, dass der Clip grenzüberschreitend sei und die Frau(en) als Objekt darstellt. Es gab sogar richtige Proteste, bis der Werbeclip nun endgültig verboten wurde. Ein Sprecher der Firma äußerte sich wie folgt: “Das Video ist nicht sexistischer als viele andere Clips auch“. Und Recht hat er, wenn Ihr mich fragt. Außerdem denke ich, dass er eine realistische Situation darstellt. Denn ich bin mir sicher, dass wir uns alle schon dabei erwischt haben, als uns solche Tagträume durch den Kopf gingen. Und ich meine da Männer wie Frauen! ;)

Alles was die Firma, die den Spot veröffentlicht hat, damit erreichen wollte, war eine freche und leicht überzogene Darstellung. Das hat wohl auch geklappt. Denn was die Protestierenden, die ja im Endeffekt durch das Verbieten des Clips gewonnen haben, sicher nicht bedacht haben: Verbotenes wird umso interessanter. Und so sind Debatten und Artikel wie dieser die beste Werbung überhaupt.

Interessant an der Sache finde ich auch, wer die Proteste angezettelt hat. Es handelt sich dabei nämlich um “feministische Blogger”. Da kann ich nur sagen: Liebe Pamela, im ORION-Blog bist du mit solchen Aktionen jederzeit herzlich willkommen! ;-)

Das sexy Werbevideo findet Ihr übrigens hier: Klick mich!

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Vibratoren lösten Polizeieinsätze aus

Erstellt in Kurioses von Maike am 10.März 2010

Symbolfoto: Der TäterEin Vibrator ist ja eigentlich alles andere als gefährlich, oder doch nicht? ;) Wie das vibrierende Sexspielzeug aber in der vergangenen Woche gleich zweimal die Polizei auf Trab hielt, will ich Euch natürlich nicht vorenthalten…

Eine Frau aus Bochum hörte plötzlich ein merkwürdiges Geräusch in ihrer Wohnung. Sie konnte nicht so recht orten, wo es herkam, bekam es mit der Angst zu tun und rief die Polizei an. Der Beamte am anderen Ende des Hörers konnte das merkwürdige Klopfen sogar durch’s Telefon hören und schickte zwei Kollegen vorbei. Die schlichen dann durch die Wohnung und bemerkten, dass das Geräusch aus dem Schlafzimmer kam - genauer gesagt, aus einer Kommode. Unter ein paar Kleidungsstücken lag er dann, der Übeltäter – Ihr Vibrator. Er muss sich mystischerweise irgendwie von alleine eingeschaltet haben. Der Dame fiel dazu nicht viel ein und laut der Beamten war es ihr an der Gesichtsfarbe anzusehen, wie unangenehm es ihr war. Sie wünschten ihr noch einen netten Abend und verließen den Einsatzort. Im Polizeibericht nannten sie das gute Stück “einen sehr persönlichen, batteriebetriebenen Gegenstand”… Super Umschreibung find’ ich – muss man auch erstmal drauf kommen ;)

Und auch in Russland hat so einsehr persönlicher, batteriebetriebener Gegenstand” viele Menschen in Angst und Schrecken versetzt. Dabei ging es auch um einen Polizeieinsatz, allerdings in etwas größerem Ausmaß. Ein Sondereinsatzkommando der Polizei evakuierte 20 Angestellte einer Postfiliale, nachdem ein vibrierendes Paket fälschlicherweise als Bombe erkannt wurde. Doch auch hier handelte es sich lediglich um ein vibrierendes Sextoy, wie die Beamten dann feststellten, als sie das verdächtige Paket öffneten.

Also Leute, um solche kuriosen Vorfälle zu vermeiden, nehmt am besten die Batterien aus Euren Sexpielzeugen heraus. So haben wir zwar keine lustige Geschichte, Ihr aber auch keine peinliche Situation mit unserem “Freund und Helfer”. ;-)

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Lustige Homepage mit “eindeutigen Bildern”

Erstellt in Kurioses von Anne am 9.März 2010

Ich habe ja schon in einem meiner ersten Blogartikel bewiesen, dass auch und vor allem die Natur unglaublich sexy sein kann. Nun bin ich jedoch auf eine Hompage gestoßen, die einen noch größeren, schier unbegrenzten Fundus an lustigen Fotos bietet, auf dem Gegenstände aller Art ES tun – oder zumindest irgendwie nach Sex aussehen: Viel Spaß beim browsen durch “thingsthataredoingit.com” .

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Pornos gucken ist für Männer wie Schuhe kaufen für Frauen

Erstellt in rund um sex(y) von Anne am 9.März 2010

Szene aus dem HC Fetisch-Film - FussgelüsteLiebe Männer, ab sofort habt ihr die perfekte Ausrede, warum Ihr gar nichts dafür könnt, dass Ihr Euch nackte Mädels angucken müsst: Amerikanische Forscher lieferten nämlich kürzlich den Beweis, dass Männer gar nicht anders können, als Pornos zu gucken.

Ähnlich, wie beim Kauf eines neuen Paars Schuhe bei uns Frauen, wird bei den Männern nämlich jedes Mal das Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert, wenn sie eine nackte Frau oder eben einen Porno sehen. Mann fühlt sich danach einfach besser – eben, als wenn er sich gerade etwas gegönnt hätte. Die Herren der Schöpfung sind also quasi Sklaven ihres eigenen Hirnstoffwechsels und können gar nicht anders.

Bei Frauen hingegen ist dieser Teil des Hirns nicht aktiv, wenn sie einen nackten Kerl sehen: Die Forscher der Duke Universität in Durham/ North Carolina legten männlichen und weiblichen Probanden erotische Bilder vor und maßen dabei die Hirnströme. Während die männlichen Probanden auf ein zusätzliches Geldangebot verzichteten, um die nackten Ladies noch länger betrachten zu können, waren die nackten Kerle den Frauen gleichgültig und sie nahmen das Angebot.

Nun, liebe Mädels, Ihr seht also, dass Ihr Eurem Liebsten nicht länger böse sein könnt, wenn er sich mal wieder genüsslich ein Sexfilmchen reinzieht, denn er kann nichts dafür. Und schließlich könnt Ihr ja auch nicht einfach an einem paar hübschen reduzierter Stiefel vorbeigehen, oder? Schaut Euch stattdessen in Zukunft lieber mal gemeinsam einen erotischen Film an – ich bin mir sicher, Ihr werdet beide Eure Freude daran haben.

Paartaugliche Filme findet Ihr z.B. hier und die Schuhe danach - hier! ;-)

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Der älteste Sexshop der Welt “Blue Movie” muss schließen

Erstellt in Hinter den Kulissen von Maike am 8.März 2010

Ein bedeutender Schnitt in der Geschichte des Sexshops ereignet sich gerade in unserem Nachbarland Dänemark. Nach 45 Jahren muss das ”Blue Movie”, der älteste Sexshop der Welt, seine Türen schließen.

Das “Blue Movie” in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen existiert seit 1965 und war zeitweise auch einer der größten Pornovertreiber der Welt. Eine Auswahl von 7000 Filmen und 17 Kabinen hielten das Geschäft 45 Jahre lang am laufen. Das als dänisches Kulturerbe betitelte Geschäft wurde zuletzt von Inhaber Jesper Strauss (47) und seiner Frau Tina geführt. Er hatte das Geschäft 2003 von seinem Vater übernommen. Ein Familienbetrieb also, dem es bereits seit Februar vergangenen Jahres ökonomisch schlecht ging und dessen Türen der Besitzer am 31.03. ein letztes Mal abschließen wird. Auch eine Neuausrichtung des Firmenprofil auf speziellere Produkte – z. B. Fetisch, konnte die Schließung nicht verhindern. ”Es ist mehr als traurig, ich bin mit dieser Firma groß geworden, sie ist quasi ein Teil der Familie”, sagte Herr Strauss in einem Interview mit einer dänischen Zeitung. Wenn das dänische Nationalmuseum interessiert wäre eine Ecke des “Blue Movie” zu nehmen, wäre er durchaus bereit zuzustimmen. “Die könnten doch ein paar Filmkabinen ausstellen, es handelt sich dabei schließlich um ein großes Stück dänischer Geschichte, das sonst einfach im Müll landen würde.” so Herr Strauss.  

Der älteste Sexshop der Welt schließt in den nächsten Tagen seine Türen. Aber hey - die Kopenhagener brauchen nicht verzweifeln, denn im field’s center in Kopenhagen gibt es ja noch den ORION Erotikshop! ;)

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Rache ist sexy: Erotischer Buchtipp des Monats

Erstellt in Erotische Produkte von Anne am 8.März 2010

Erotisches Taschenbuch - Das Verlangen nach RacheWelches Sprichwort trifft mehr ins Schwarze, als der Satz “Rache ist süß”? Richtig, denn wenn man belogen oder betrogen wurde, befriedigt nichts so unmittelbar und so schön, wie ein kleiner, boshafter Rachefeldzug gemeinsam mit Verbündeten. Nicht, dass ich hier jemanden zu Straftaten anstiften wollte – ich rede lediglich von klitzekleinen Minifeldzügen, die mehr oder weniger harmlos aber trotzdem nicht weniger wirkungsvoll sind. Ihr müsst z.B. nur super sexy aufgestylt und in knappen Klamotten an Eurem Freund vorbeistolzieren und genießen, wie er Euch hinterher starrt.

Von eben solchen kleinen aber feinen Aktionen erzählt der Kurzgeschichten-Band “Das Verlangen nach Rache“, den ich Euch heute vorstellen möchte. In 20 erotischen Geschichten beweisen die Autoren, dass Rache an einem untreuen Ex-Partner nicht nur über den ersten Schmerz hinwegtrösten, sondern vor allem auch sehr sexy sein kann. Das Buch bietet für frisch Getrennte, aber auch für alle anderen 240 Seiten puren Lesespaß, der garantiert über den Trennungsschmerz hinweghilft und ist daher mein Buchtipp des Monats.

Weitere erotische Literatur findet Ihr auch hier.

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Hoher Schlitz im Kleid: Wie viel Beinfreiheit ist OK?

Erstellt in rund um sex(y) von Anne am 6.März 2010

Sexy Abendkleid im ORION Online-ShopAls ich heute morgen so durch die obligatorischen Party-Fotos der Stars und Sternchen geblättert habe, sind mir ein paar heiße Bilder von Schauspielerin Liz Hurley (44) ins Auge gefallen: Sie war im Dezember auf Elton Johns Winterball erschienen und trug – mal wieder – einen fliederfarbenen Hauch von nichts.

Interessant an ihrem Kleid war diesmal aber nicht nur der freizügige Ausschnitt (kennt man ja), sondern vor allem der extrem hohe Beinschlitz, der im Prinzip erst knapp unter dem Ausschnitt endete. Bei jedem Schritt wurde so Mrs. Hurleys linkes Bein bis zur Hüfte entblößt und sogar ein Stück Po ließ sich erahnen. Nicht, dass der Anblick unangenehm gewesen wäre – ich habe mich daraufhin nur gefragt, wie hoch ein Kleid denn nun eigentlich geschlitzt sein darf, wenn man sich in der Öffentlichkeit zeigen und keinen Skandal provozieren möchte? Ich persönlich würde mich in einer Kreation a la Liz Hurley wohl ziemlich nackt und beobachtet fühlen – und so schien es zeitweise auch der guten Liz zu gehen: Auf vielen Fotos hielt sie nämlich krampfhaft ihre Handtasche vor den Beinausschnitt, statt entspannt zu ihrer Kleiderwahl zu stehen.

Mein Tipp daher:  Wer gerne zeigt, was er hat, kann ruhig einen gewagten Beinschlitz tragen – schließlich wird bei einen geschlitzten langen Kleid immer noch weniger freigelegt, als bei einem Micro-Mini. Wenn man sich allerdings in seinem Outfit unwohl und beobachtet fühlt, sobald man die eigenen vier Wände verlässt, sollte man lieber auf ein “züchtigeres” Ensemble zurückgreifen und stattdessen z.B. das Dekollete mehr betonen.

Behaltet bei allem was ihr macht aber vor allem die goldene Sexyness-Regel Nummer eins im Hinterkopf: Sexy Aussehen um jeden Preis wirkt verkrampft und peinlich – nur eine echte, selbstbewusste Ausstrahlung macht wirklich sexy. ;-)

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Happy Birthday Nylon – 75 Jahre erotischer Stoff

Erstellt in Erotische Produkte von Maike am 5.März 2010

Sexy schwarzer Netz-Stringbody im ORION Online-ShopNylon - der Stoff aus dem viele Träume sind, feierte seinen 75. Geburtstag! Na gut, die Geburtstunde des Nylons war schon etwas früher, aber am 28.02.1935 wurde das Nylon patentiert. Da gratulieren wir nachträglich, recht herzlich und geben passend zum Anlass mal ein paar wissenswerte Fakten zum Besten…

- Nylon war als Seidenersatz (z.B. für Fallschirme) gedacht. Aber als erstes ersetzte der künstlich erzeugte Stoff die Naturborsten der damaligen Zahnbürsten.

- Am 15.05.1940 wurden die ersten 5 Millionen paar Nylonstrümpfe in den USA verkauft.

- Die ersten Nylonstrümpfe wurden früher von Strapsen mit  6 Metallclips gehalten.

- Erst durch den Zusatz von Elasthan wurden  halterlosen Nylonstrümpfe erst wirklich tragbar.

- Der Name Nylon besteht angeblich aus den Anfangsbuchstaben des Satzes: Now You Look Old, Nippon. Was so viel bedeutet wie:  “Jetzt seht ihr alt aus, Japaner!”. Ein angeblicher Ausruf des Erfinders Wallace H. Carothers, denn der Nylonstoff wurde binnen kürzester Zeit eine echte Konkurrenz für die bis dahin populär Seide.

So spreche ich im Namen aller Frauen, Transvestiten, Nylon-Fetischisten und allen die sich sonst noch angesprochen fühlen (z.B. Bankräuber :-D ) meinen Dank an Herrn Carothers aus – denn wer weiß wie ein Großteil unserer erotischen Wäsche heute ohne seine Erfindung aussehen würde! :-)


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Pornoproduzent Jim Powers ist “nebenberuflich” Punkrocker

Erstellt in Promi-Talk von Anne am 4.März 2010

Wer hätte das gedacht – Pornoproduzent Jim Powers, alias “Mr. Filth” hat eine Seite, die die wenigsten seiner Film-Fans zu kennen scheinen: Er dreht nämlich nicht nur Sexfilme, sondern macht auch harte Punk Musik – und das schon seit den frühen 80er Jahren.

Woher ich das weiß? Nun, ich habe zufällig ein Youtube-Video seiner in US-Punkrock-Kreisen scheinbar durchaus bekannten Band “Killroy” gefunden, in dem nicht nur die Bandmitglieder, sondern auch zahlreiche heiße Stripperinnen alles geben. Nach einer kleinen Internet-Recherche habe ich dann herausgefunden, dass “Killroy” bereits im Jahre 1983 ihre erste Platte herausgebracht haben und bis heute gelegentlich Konzerte geben – wenn es denn der enge Terminplan von Bassist Jim zulässt. Der hat nämlich bislang schon über 500 Hardcore-Streifen abgedreht – Tendenz steigend. Und wie es sich für Herrn Powers gehört, geht es natürlich auch auf Killroy Konzerten heiß her (ich sage nur Groupies, die halbnackt auf der Bühne tanzen).

Eine kleine Auswahl seiner Hardcore-Filme findet Ihr übrigens hier bei Movies4Web oder HC-movie.

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Sex-Kunst zum Anfassen: Swingerclub in Wiener Museum

Erstellt in Kurioses von Anne am 3.März 2010

In den letzten Tagen machte eine Meldung aus der sonst so beschaulichen Stadt Wien Schlagzeilen, die uns ein Schmunzeln, vielen Kunstfreunden aber offenbar Zornesfalten übers Gesicht huschen ließ: Im altehrwürdigen Museum “Secession” residiert nämlich seit letzter Woche ganz offiziell und im Namen der Kunst ein echter Swingerclub Seite an Seite mit den Werken von Klimt & Co. Das Etablissement “Element 6″ zog im Rahmen des Kunstprojekts “Raum für Sexkultur” in die Kellerräume der Kunstausstellung – und das nicht nur pro forma: Während Besucher ab 18 Jahren sich tagsüber die Gerätschaften und Toys des Clubs, sowie einige “kunstvolle” SM-Sessions anschauen können, finden dort abends wie gewohnt feuchtfröhliche Swingerpartys mit den Stammkunden statt.

Die Reaktionen auf diese mutige Aktion sind denn auch dementsprechend gespalten: Während die einen das Ganze eher belächeln und einige Kunstliebhaber sogar richtig erbost reagieren, gibt es auch viele Neugierige, die sich die Räumlichkeiten und Shows anschauen. Anfangs war es jedoch gar nicht so einfach, einen Swingerclub-Betreiber für das Projekt zu finden. Doch Betreiberin Gabi Högler nahm die Herausforderung schließlich an: “Wir möchten mit diesem Schritt an die Öffentlichkeit dazu beitragen, die Swinger-Clubs aus der Schmuddelecke herauszuholen”, so Högler in einem Interview.

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