Stellt Euch mal vor, Ihr wärt 18 Jahre alt und Eure Freundin fragt in einem Gespräch rund um das Thema Menstruation, in welches Loch Ihr denn den Tampon einführt. Würdet Ihr Euch vor lachen kringeln oder sie fragen, ob sie zwei Vaginen hat? Hazel Jones’ (um diese Dame handelt es sich in diesem Falle) Freundin hat damals, als ihr die Frage gestellt wurde, herzhaft gelacht – was die meisten von uns wahrscheinlich auch im ersten Moment getan hätten. Natürlich dachte die Freundin, ob sie sich den Tampon vaginal oder anal einführen solle.
Das Problem an dem Missverständnis – Hazel Jones hat nicht nur eine Vagina hat, sondern gleich zwei! Diese körperliche Besonderheit war mir bisher unbekannt und auch die Betroffene Hazel hat lange Zeit nichts von ihrer Eigenheit geahnt. Die 27- jährige Britin wurde einst von einem Freund darauf hingewiesen, dass ihr Intimbereich “anders” sei als die von anderen Frauen. Mit Ihrem Uterus didelphys, wie die Doppel-Vagina im medizinisch bezeichnet wird, ging die junge Blondine schon immer ganz offen um und das machte sie jetzt berühmt. Nachdem sie sich also mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit wagte, wurde sie quasi über Nacht zur wahren Sensation – mehrere Millionen Klicks zum Beispiel bei diesem Videoclip:
Und während sie fröhlich drauf los erzählte, dass sie weiblichen Interessentinnen ohne Probleme ihre Vaginen (Mehrzahl von Vagina) zeigt und auch dass sie bereits zwei Mal entjungfert wurde, reibt sich das Pornolabel “Vivid Entertainment” schon die Hände und malt sich einen Pornofilm der Extraklasse aus – aber nicht mit Frau Jones! Zwar habe sie mit ihrer Duo-Vagina kein Problem, aber ein Pornodreh kommt für sie nicht in Frage. Selbst der angeblich angebotene Betrag von einer Million US-Dollar beeindruckt die junge Frau scheinbar nicht. Angeblich wollte man ihr sogar die Wahl lassen, mit welchem männlichen Darsteller die Zusammenarbeit geschehen sollte – aber Hazel Jones lehnte trotzdem ab.
Dann müssen wir uns also damit begnügen, das Ganze mal zu googlen, uns Zeichnungen der körperlichen Außergewöhnlichkeit zu betrachten und für den Rest die Fantasie spielen zu lassen.
Verschiedene Ärzte lassen übrigens verlauten, dass dieses Phänomen mehrfach vorkommen kann, es bei Hazel Jones allerdings eine Form angenommen hat, die als “One in a Million” gilt – habt Ihr bei Euch schon alles gecheckt, Mädels?


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