Nicht nur Lippen, Augenbrauen, Zunge und Nase sind beliebte Stellen für Körperschmuck. Mittlerweile sind nahezu alle Körperregionen behandelbar – und falls nicht, dann pflanzt man sich seinen Schmuck einfach direkt unter die Haut. Besonders interessant finde ich jedoch Piercings, die nicht nur unter die Haut, sondern vor allem unter die Gürtellinie gehen und mit ein wenig Glück auch noch stimulierend wirken. Deshalb möchte ich Euch heute eine kleine Zusammenfassung über Genitalpiercings erstellen.
Intimpiercings für Frauen und Männer:
Beginnen wir mit dem Klassiker, dem “Brustwarzenpiercing” oder auch “Nippelpiercing“ (Okay das befindet sich hoffentlich nicht unter der Gürtellinie, zählt aus Stimulationsgründen aber dazu
). Wie der Name schon sagt, handelt es sich hier um ein Piercing, welches (meist horizontal) durch die Brustwarze gestochen wird. Angeblich hat das Nippelpiercing sogar das Bauchnabelpiercing als beliebtestes Körperpiercing abgelöst. Neben dem ästhetischen Reiz besteht bei dem Gepiercten die Möglichkeit einer durch das Piercing hervorgerufenen Dauerstimulation und somit auf immer steife Brustwarzen. Auch von einer allgemein erhöhten sexuellen Erregung durch Brustwarzenpiercings wird berichtet. Wichtiger Hinweis: Die Heilung kann, auch wenn alles relativ gut läuft, mehrere Monate dauern.
Ebenso von beiden Geschlechtern getragen - das ”Anuspiercing“: Das Piercing wird von der Schließmuskelinnenseite durch den Damm (Perineum) gestochen. Eine Variante, die bisher nicht so häufig gestochen wird, da es einige Probleme mit der Hygiene gibt und einen unangenehmen Druck beim Sitzen auslösen kann. Für Mann und Frau gibt es auch noch das “Guiche-Piercing“, welches quer zwischen der Naht zwischen Anus und Vagina oder beim Mann zwischen Anus und Hodensack gestochen wird. ( hier weiterlesen… )

Womit man als Stadtrat in Los Angeles so konfrontiert werden kann. Das Thema “Kondompflicht für Pornoakteure” ist nicht das erst Mal auf der Tagesordnung, schließlich ist L.A. das Mekka der amerikanischen Pornofilmindustrie. Deshalb nimmt man solche Themen dort sehr ernst und nahm, 

Sex ist für viele ein Riesenthema und eigentlich immer wieder spannend, aufregend und neu. Doch habt Ihr Euch mal gefragt, warum wir eigentlich Sex haben? Die Natur denkst sich ja sowas anstrengendes nicht zum Spaß aus. 
Wer kennt Sie nicht, die Girls aus ”Susis Show Bar” von der Großen Freiheit, die bei jedem Heimspiel in der eigenen Loge im Millerntor Stadion die Puppen tanzen lassen. Aber 
Kurz gesagt handelt es sich bei Yaoi (eine Abkürzung von „yamanashi, ochinashi, iminashi“ = ohne Höhepunkt, ohne Inhalt, ohne Sinn) und Shônen-Ai (= Jungenliebe) um zwei Glieder der japanischen Comic-Kultur. Allerdings ist hier nicht die Rede von Comics für Jugendliche, sondern von 