Ich kann mich noch vage an eine Zeit erinnern, in der es bei Männlein wie Weiblein untenrum (und teilweise auch unter den Achseln) wild vor sich hin wuchern durfte, ohne, dass es jemanden gestört hätte. Nicht nur im Schwimmbad konnten wir diesen Wildwuchs bewundern, auch in Männermagazinen wie dem Playboy waren die Models bis in die 1990er Jahre hinein abgebildet so, wie Gott sie schuf. Von Intimrasur, Waxing und Co. keine Spur. Einen guten Überblick über den Wandel in der Mode für Intimfrisuren gibt z.B.: Auf dieser Seite, auf der man die Intimfrisuren der heißesten Playboy-Babes von 1971-2008 sehen kann. Dabei ist eine erstaunliche Entwicklung von Naturbusch bis hin zu ratzekahl erkennbar.
Nicht, dass ich eine wilde Körperbehaarung bevorzugen würde, ganz in Gegenteil: Wenn der Intimbereich schön glatt ist, macht der Sex doch gleich viel mehr Spaß und es ist insgesamt auch hygienischer – ob bei ihm oder bei ihr. Es scheint jedoch so zu sein, dass in den letzten Jahren fast alle Frauen auf eine bestimmte Intimfrisur umgestiegen sind und diese sozusagen ein Muss ist. Ich finde nur, es sollte jedem selbst überlassen sein, ob er nun eine gepflegte Intimfrisur, einen landing strip oder gar keine Haare vorzieht. Keiner sollte verurteilt werden, nur, weil er nicht dem Trend folgt, denn es gibt bekanntlich für jede Variante Liebhaber unter den Männern.
Artikel für perfekte, saubere Intimstylings gibt es hier: Rasur & Enthaarung


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am 11.Februar 2011 um 17:41
Ich liebe stark behaarte Frauen, wie Denise McConnell. Da werde ich schon vom Anblick ganz geil und der meinige steht im Schnellzugtempo und ist steinhart.