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Do it yourself: Erotische Fotos selbstgemacht

Erstellt in Mehr Spaß zu zweit von Maike am 7.August 2012

Symbolfoto: Erotische Fotos selbstgemachtEinen richtigen Fotografen dafür zu bezahlen, Aktfotos machen zu lassen, kann Vor- und Nachteile haben. Natürlich zeugen die Arbeiten der Profis meist von Qualität. Dafür zahlt man jedoch auch seinen Preis und muss gewillt sein, vor einem wildfremden Menschen blank zu ziehen. Da kann es einem schon schwer fallen, auf den Ergebnissen noch locker und entspannt auszusehen.

Deshalb haben wir heute mal ein paar Tipps für Euch, wie Ihr das Ganze am besten einfach zu Hause veranstalten könnt. Da spart man sich auch die teuren Abzüge – dank Fotodruckautomaten – und Ihr und Eure Bilder sind vor ungewollten fremden Blicken sicher. Also, was braucht man nun für ein privates Akt-Shooting?

Eine helfende Hand? Solltet Ihr statt Selbstauslöser eine vertrauensvolle Person kennen, mit der Ihr Euch ein Akt-Shooting vorstellen könnt, können mehr aktive und dynamische Bilder entstehen. Die helfende Hand kann natürlich gegenüber dem Stativ wesentlich mehr mit dem Winkel arbeiten, die Perspektive variieren oder Hinweise zu den Posen geben.

Posen! Schaut Euch im Netz um und holt Euch Inspiration. Nette Accessoires und sexy Dessous als Requisiten braucht Ihr gar nicht lange zu suchen – die findet Ihr hier bei uns: Klick mich! Wer Probleme damit bekommt, dem Gesicht genügend Ausdruck zu verleihen, kann den direkten Blick in die Kamera bewusst vermeiden und so dem Foto mehr Mystik verleihen, da dies auf eine gewisse Art und Weise nahezu intim aussehen kann. Zur Verbesserung der Hautqualität hilft immer ein wenig Make-up. Bei starken Rötungen besorgt Euch am besten eine Camouflage – diese wirkt abdeckend, fast wie ein Concealer, nur stärker und verläuft /verschmiert nicht so schnell. Unschöne Ränder am Hals und Kinn sollten unbedingt vermieden werden. Um dem Gesicht den natürlichen Glanz zu nehmen, verwendet ein wenig transparentes Puder – auch Männer sollten sich vor dem Pinsel nicht verstecken, denn der Fettglanz kann, eventuell zusätzlich verstärkt durch den Blitz, das schönste Bild vermasseln.

Kulisse: Mit der Schrankwand oder dem Wäscheständer im Hintergrund wird selbst die erotischste Ausstrahlung eines Fotos zerstört. Kurz gesagt: Es sollte nichts auf dem Bild zu sehen sein, was nicht bewusst gewünscht ist. :) Räumt also alles weg, was nicht mit aufs Foto gehört. Vielleicht findet Ihr ein Bettlaken in einer angenehmen Farbe oder habt eine schönen Klinker an der Wand? Wenn nicht, tut es ein einfacher weißer Hintergrund à la Raufaser es auch allemal.

Licht: Je nach Kamera müssen die Lichtverhältnisse stimmen. Manche Digicams können mit zu viel Dunkelheit so gar nicht umgehen. Deshalb testet doch einen Tag lang durch, wann die Lichtverhältnisse in welchem Raum am besten sind. Soll es ein wenig schummrig sein, arbeitet mit abgedeckten Lampen und Kerzen. Fotos mit dem eingebauten Blitz sollten allerdings besser vermieden werden, denn dieser Lichtzuschuss verteilt sich nicht im Raum sondern „trifft“ das Model frontal. Ein eingeschalteter Blitz sollte nur zum Aufhellen dienen. Das indirekte Blitzen – hier kann man viele Blitzgeräte drehen und kippen, um so genau dort zu treffen, wo man es wünscht – wäre eine weitere Möglichkeit. Wer direkt ein wenig in eine richtige Ausstattung investieren möchte, kann kleinere Licht- und Blitzsets schon für unter 50 Euro erwerben. Ein Bettlaken im Hintergrund kann als eine Art Reflektor dienen und das Bild aufhellen. Wer ganz gekonnt glänzen möchte, der informiert sich am besten Mal, ob es in seiner Nähe Blitzanlagen zu mieten gibt. Diese sorgen für beste Lichtverhältnisse bei Aufnahmen, die drinnen gemacht werden.

Kamera: Nicht jeder hat eine Spiegelreflexkamera zur Hand, aber vielleicht kennt Ihr wen, der eine hat? Diese eignet sich nämlich am besten und kommt der Ausrüstung des Profis am nächsten. Bei günstigeren Modellen der Kategorie Digicam ist, wie gesagt, ein wenig austesten angesagt. Bei Selbstauslöser-Shoots empfiehlt sich ein Stativ. Sollte ein Bekannter, Freund oder Freundin die Fotos machen, ist eine ruhige Hand gefragt. Wer Ausrüstung leiht, kann sich mal nach einer Bridge- oder Systemkamera umhören, da diese sich gut für diese Art von Fotos eignen.

Objektiv: Wer mit Wechselobjektiv (Spiegelreflexkamera) fotografiert, sollte bei den selbstgemachten Erotikshoots auf den Weitwinkel verzichten, dieser könnte das Bild verzerren. Laut Profis ist ein lichtstarkes „Porträt-Tele“ (Brennweite zwischen 80 und 135 Millimetern) optimal.

Zu guter Letzt solltet Ihr die Bilder noch mal in Ruhe durchgehen und besprechen. Schnell können bei einem solchen Shooting mehrere hundert Bilder entstehen. Schaut sie Euch am besten am Computer an, arbeitet eventuell ein wenig mit einem Bildbearbeitungsprogramm, um den Fotos den letzten Feinschliff zu verpassen. Auf eine eventuellen Kritik zu dem einen oder dem anderen Foto sollte das Model sich einstellen – das ist dann allerdings nicht persönlich zu nehmen, sondern soll sichern, dass die Fotos auch wirklich gut werden.

Ich habe direkt Lust bekommen – mal sehen, ob eines meiner Mädels sich für ein paar Nackaufnahmen opfert. ;-)  Viel Spaß beim Knipsen!

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7 Kommentare - Schreibe bitte hier Deinen Kommentar


7 Antworten auf 'Do it yourself: Erotische Fotos selbstgemacht'

Kommentare als RSS RSS oder TrackBack zu 'Do it yourself: Erotische Fotos selbstgemacht'.

  1. Maskenfreund schreibt,

    am 7.August 2012 um 10:15

    Ich habe es schon gemacht und mal meine Frau abgelichtet.
    Mit etwas Ruhe und Fantasie kann man wirklich sehr schöne Fotos machen.
    Man soll auch immer bedenken, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und wenn es beim ersten Mal nicht so geworden ist wie man es sich vorgestellt hat, einfach nochmal versuchen. :)

  2. Dessousfan schreibt,

    am 7.August 2012 um 21:50

    Ich habe einmal vor nunmehr 20 Jahren, als mein knackiger Jünglingskörper allmählich die ersten zaghaften Anzeichen des Alterns zeigte, ein paar recht erotische Aufnahmen mit Selbstauslöser von mir gemacht, sie zeigen mich in verschiedenen Posen mit und ohne Tanga so wie mit und ohne erigiertem Penis. Sie sind sehr gut geworden und lassen mich immer wenn ich sie betrachte mit Wehmut an meine Jugendzeit zurückdenken, genau zu diesem Zweck hatte ich sie seinerzeit auch gemacht.

  3. Bernd schreibt,

    am 8.August 2012 um 10:51

    Heute im digidalem Zeitalter ist es kein Problem. Man knipst so viel man will und löscht alles was nicht so ist. Man sieht sein Ergebnis sofort.Früher als man noch Filme zum Enwickeln brachte und sie dann Tage später wieder abholte war der Kick größer.

  4. Ramona schreibt,

    am 13.August 2012 um 11:14

    Ganz Deutschland wird Porno – erotische Bilder sind seit vielen Jahren sehr beliebt und weit verbreitet. Viele versuchen damit sogar Geld zu verdienen. Bei den Fotos handelt es sich dabei keinesfalls nur um Aktfotos. Bei diversen Portalen geht es da richtig zur Sache. Porno pur! Und man staunt, wieviele Amateure keine Scheu zeigen, sich bei intimsten Handlungen fotografieren zu lassen bzw. gleich das ganze als Video dann online stellen. Die Frage ist – warum? Wegen des Geldes oder weil verdammt viele exibionistisch veranlagt sind und einfach nur Spass am Sex haben und gern andere daran teilhaben lassen wollen?

  5. Bernd schreibt,

    am 14.August 2012 um 18:08

    Hallo Ramona, sie tun es wahrscheinlich, weil sie Spass am Sex haben. Nur mit dem veröffendlichen im Netz ist es so einen Sache. Das Internet vergißt nichts. Später kommt bestimmt der Katzenjammer.

  6. dietrich schreibt,

    am 12.Dezember 2012 um 20:04

    Habe auch schöne Aktfotos von mir gemacht.Teilweise im Halbschatten und mit steifem Glied.Nach Aussage meiner Cousine sind die Aufnahmen schön anzusehen.

  7. dietrich schreibt,

    am 19.Dezember 2012 um 12:25

    Damit kein falscher Eindruck entsteht,ich habe ein sehr vertrautes Verhältnis zu meiner Cousine.Die Fotos sind für meine Frau gedacht.Meine Cousine hilft mir nur,bei der Auswahl der teilweise sehr freizügigen Aufnahmen,so wie ich es auch bei ihren eigenen Aktfotos mache.

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