Lange Zeit wurden Latexhosen, Peitschen oder Windeln von Psychiatern als pervers eingestuft. Heutzutage wird Fetischismus von den meisten Psychologen als eine Spielart der menschlicher Sexualität angesehen. Peter Fiedler, Professor für Psychologie an der Universität Heidelberg, teilt diese Einschätzung: “Was hinter den Türen passiert, ist Privatsache der Menschen – solange sie nicht andere oder sich selbst dabei verletzen.”
Das Wort Fetisch leitet sich von dem lateinischen Verb “facere” (machen) und dem portugiesischen Wort “feitico” (Zauber) ab. Bei Naturvölkern gelten als Fetische bestimmte Objekte, denen die Menschen Zauberkräfte zuschreiben. Der französische Psychologe Alfred Binet wandte im 19. Jahrhundert den Begriff erstmals an, um sexuelle Fixierungen auf Objekte zu erklären.
Während Fetischisten vor wenigen Jahren kaum Möglichkeiten hatten, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, gibt es heute fast für jeden Fetisch ein eigenes Internetforum. Als hervorragende Bezugs- und Informationsquelle eignet sich auch das Fetisch-Portal von Orion. Weitere Infos finden Sie unter: www.dark-orion.de


(19 Stimmen / Bewertung: 3.47 von 5)
Am 8.Februar 2008 um 21:01
wie schaut denn die aus
Am 7.Mai 2009 um 23:56
jeder mensch lebt fetisch in seinen hobbies,
seinen träumen und in der sexualität…es sind doch die kleinen außergewöhnlichkeiten und reize, die alles
spannend halten. einige zeitgenossen fixieren sich dann
nur noch auf das gewisse und leben so lust. lust ist
aber natürlich und gut. manchmal ist der kick, bei einigen
dasnon plus ultra, aber in allen bereichen der erotik ist
fetisch eine mir persönlich gelebte und geliebte nuance…
Am 18.Juli 2009 um 13:41
ich finde Fetischsachen immer gut!