Der eigentliche Sinn von Sex dürfte uns allen klar sein: Fortpflanzung, Nachwuchs zeugen und so der Erhalt der Art. Bisher dachte man jedoch, dass der weibliche Orgasmus – im Gegensatz zum männlichen – eher keinen biologischen Nutzen hat, denn er ist für die Fortpflanzung nicht von Bedeutung. Doch scheinbar müssen wir in Zukunft umdenken, denn britische Forscher haben jetzt eine neue Theorie aufgestellt: “Die Orgasmushäufigkeit steigt nachweisbar mit dem Einkommen des Mannes und ist damit ein Indiz dafür, dass “Frau” einen guten Partner (=Versoger) gefunden hat”, sagte Thomas Pollet von der Newcastle University dem Magazin “The Times”. Damit ließe sich auch erklären, warum Frauen nicht immer einen Orgasmus bekommen würden. Die Wissenschaftler untersuchten dazu 5000 Frauen und kamen in mehreren Ländern zu ähnlichen Ergebnissen. Es gäbe mehrere Faktoren, die die Orgasmushäufigkeit bei Frauen beeinflussen, wobei Geld einer der wichtigsten sei. Die Ergebnisse sind natürlich nicht zu Unrecht stark in die Kritik geraten, denn das würde ja bedeuten, dass wir Frauen nur auf Geld gepolt sind.
Der Haken an der schönen Theorie ist nur, dass sich damit noch nicht Ursache und Wirkung beweisen lassen: Die Häufigkeit der Orgasmen bei Frauen muss z.B. nicht direkt vom Geld abhängen, sondern kann genau so gut an einer bestimmten Eigenschaft des Mannes liegen, die sowohl Erfolg im Beruf, als auch Erfolg im Bett verschafft. Also Männer, keine Panik, wenn ihr Eurer Liebsten genügend Aufmerksamkeit widmet, unsere Orgasmustipps befolgt und Euch liebevoll um sie kümmert, könnt ihr sie genau so lustvoll zum Höhepunkt bringen, wie jeder andere Mann – und schließlich ist an dem Spruch “Geld alleine macht nicht glücklich” viel wahres dran.


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am 27.Februar 2009 um 11:39
Hey, da sagt noch mal jemand: Geld macht nicht glücklick!