Die Firma Coca Cola musste sich kürzlich gegen eine Reihe von angeblichen Sprite-Werbespots im Internet wehren. Ein bis dahin weitgehend unbekannter, junger Filmemacher (der Amerikaner Max Isaacson) hatte einige sehr pikante Werbespots für das Kultgetränk “Sprite” gedreht und diese als offizielle Werbung ins Internet gestellt.
Natürlich wurden die Clips zunächst tatsächlich der Coca Cola Company zugeschrieben, so dass schnell ein kleiner Skandal entstand: In den Clips sieht man nämlich eindeutige Szenen, in denen eine Frau einem Mann einen Blowjob verpasst – nicht fernsehtauglich also. Natürlich ging das Coke-Imperium sofort gegen die Urheber vor und enttarnte die Videos so als Fälschung. Trotzdem ist den Machern ein cooler PR-Gag gelungen, den Ihr Euch hier unten – natürlich rein zum Vergnügen – anschauen könnt.


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am 29.Juli 2009 um 13:36
hi linda,
warum ist der film auf deutsch mit englischem untertietel? Müßte das nicht andersrum sein bei einem amerikanischen filmemacher?
aber sonst ganz nett. die amies sollen sich da mal nicht so anstellen!