Das kennen wir sicher alle: Wenn wir frisch verliebt sind, können wir die Finger nicht voneinander lassen und haben oft sogar gleich mehrmals täglich Sex. Da kann man auch eng aneinandergekuschelt gemeinsam in einem Einzelbett schlafen. Doch wenn man über die wilde erste Phase hinaus ist, nimmt die Sex-Frequenz oft deutlich ab und man begnügt sich mit weniger. Oft hat man auch nicht mehr so richtig Lust aufeinander. Dem kann manchmal auch mit getrennten Schlafzimmern entgegengewirkt werden. Denn wenn man sich nicht jeden Abend gegenseitig schwitzend, müde und abgekämpft beim Schnarchen zuhört oder sich die Decke wegzieht, kann die knisternde Erotik der Anfangstage viel leichter wiederkommen. Man hat einen Bereich für sich und wenn man Lust hat, schleicht man sich ins Zimmer des anderen und kuschelt sich unter seine Decke. So kommt wieder Spannung und Erotik in die Beziehung, denn wie wir alle wissen braucht leidenschaftlicher Sex auch immer etwas Abstand und Geheimnisse. Wenn man sich zu nahe und quasi “ständig verfügbar” ist, kann schnell Langeweile einkehren.
Wenn die räumlichen Gegebenheiten es euch erlauben, probiert es deshalb einfach mal mit getrennten Schlafzimmern aus. Wenn die Kinder aus dem Haus sind kann man oft auch die Räume neu aufteilen und so neue Möglichkeiten entdecken. Keine Angst, das bedeutet in keinem Fall eine Entfremdung zwischen den Partnern, als welche viele es immer noch empfinden. Im Gegenteil, wenn man entspannter und ausgeschlafener ist (ich sage nur schnarchen!), dann kann man sich auch gleich wieder viel lockerer begegnen und wieder die attraktiven Seiten des/der Liebsten sehen.
Falls die räumlichen Gegebenheiten es nicht zulassen oder Ihr doch lieber zusammen einschlafen möchtet versucht es z.B. mal mit “erotischer Küche“, “Täglicher Sex als Beziehungstherapie” oder für die ganz mutigen “Outdoor-Sex“.
Weitere Anregungen findet Ihr natürlich auch bei uns im Shop.


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Am 10.November 2008 um 12:34
Kann ich nicht verstehen !