Schade meine Herren, aber Gina Wild lehnte ein Angebot des Schweizer Telemediendienst BLUE MOVIE über 1 Million Euro ab! Somit wird es vorerst keine weiteren Hardcorefilme mit Michaela Schaffrath geben. “Nie wieder Porno”, zitiert sie der Kölner Express. Ihre Agentin Eva Mollenhauer ergänzte: “Gina Wild ist seit sieben Jahren tot. Eine Rückkehr zum Porno wäre ein Rückschritt gewesen”.
Eingefädelt hatte diesen Deal übrigens ihr Mann Axel Schaffrath. Der sagte der Produktionsfirma: „Legt ordentlich Kohle hin!“ Somit wäre nun auch die Frage geklärt: Wie macht man(n) einer Frau ein un- moralisches Angebot!?
Eine Million Euro wäre Blue Movie die Auferstehung von Pornoqueen Gina Wild wert gewesen, doch Michaela Schaffrath blieb standhaft. Dann müssen wir wohl ab dem 11. Januar im „Dschungel-Camp“ darauf hoffen, dass Michaela dort die Hüllen fallen lässt. Sie ist nämlich einer der zehn Kandidaten bei „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ auf RTL. Für alle, die Gina Wild gern vorher als Pornodarstellerin erleben möchten, empfehlen wir exklusiv folgende Seite: http://www.ginapornos.net/


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