Nun ist die gute Frau Monroe schon fast 50 Jahre tot – und trotzdem reißen die Gespräche und Vermutungen um ihre Person nicht ab. Immer und immer wieder ist das (Liebes-)Leben der Sexbombe von einst Thema.
In einer neuen Biografie über Marilyn Monroe (bürgerlicher Name Norma Jeane Mortenson) wird mal wieder diskutiert, ob sie bisexuell war. Zu ihren weiblichen Gespielinnen sollen unter anderem die verstorbenen Größen Elizabeth Taylor und Marlene Dietrich gezählt haben. Außerdem soll die schöne Blonde beim Sex mit Männern Probleme gehabt haben, einen Orgasmus zu bekommen. Davon wird nun in dem neuen Buch über das Leben der Diva (“Marilyn Monroe: Private And Undisclosed”), welches Anfang des Jahres in den USA auf den Markt kam, berichtet. Das allerdings würde ja glatt dem Bild widersprechen, welches die Welt von ihr hatte beziehungsweise noch immer hat. Nun wissen wir ja aber auch, dass sie mehrfach verheiratet war – und plötzlich steht die Frage im Raum, ob sie vielleicht wegen des unbefriedigenden Sexlebens mit ihren männlichen Partnern, die Befriedigung ganz einfach bei dem anderen Geschlecht gesucht hat.
Die Gründe für ihr nahezu als unbefriedigend beschriebenes Sexleben seien jedoch, nach Aussagen einer ehemaligen Film-Kollegin, wesentlich tiefgründiger. So hätte Monroe angeblich Angst gehabt, schwanger zu werden, da sie eine Vererbung ihrer Familienkrankheit (Schizophrenie) gefürchtet haben soll. Was auch immer um die schöne Frau noch enthüllt werden sollte – für mich und viele andere wird sie trotzdem immer der Traum aller Männer bleiben. Bettgeschichten mit Frauen werden dem ”Ruf” der sexy Blondine Marilyn sicherlich nicht mehr schaden – eher im Gegenteil.
Quelle: bild.de



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