Da unsere beiden anderen Serien über erotische Rezepte und erotische Rituale anderer Länder so gut ankommen, habe ich beschlossen, noch eine weitere kleine Miniserie zu starten. Dazu werde ich hier in unregelmäßigen Abständen praktische Tipps für Sexualtechniken und Stellungen einstellen, die mir interessant erscheinen. Heute habe ich mir eine mit dem interessanten Namen “Feuer und Eis” ausgesucht. Ich habe davon vor einigen Jahren von einer chinesischen Freundin gehört, einige von Euch werden diese Technik wohl aber auch schon kennen.
Feuer und Eis ist eine aufregendere Variante des Oralverkehrs und hat, wie der Name schon andeutet, mit wechselnden Temperaturen zu tun. Die Frau bereitet sich dazu eine Tasse mit Eiswürfel-Wasser und eine mit relativ heißem Wasser vor. Aber Achtung: Beim warmen Wasser darauf achten, dass es nicht zu heiß für den Hautkontakt ist! Nun nimmt sie abwechselnd erst heißes und dann kaltes Wasser mit einem Eiswürfel in den Mund und befriedigt ihn so oral. Dabei ist ein wenig Übung nötig, denn das Wasser soll ja während des Blowjobs mehr oder weniger im Mund bleiben. Man kann, um Schweinereinen zu vermeiden, ein dickes Handtuch zurechtlegen, in das man das Restwasser vor jedem Wechsel unauffällig hineinspuckt. Mit etwas Übung beschert man seinem Partner so ein unglaubliches Lustfeuerwerk, dass er so schnell nicht vergessen wird.


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am 22.Oktober 2008 um 11:28
Vor längeren fand ich Miniglieder die sich im einfrieren lassen und anstelle von Eiswürfel in Getränke gegeben werden.
Nun habe ich folgende Variante:
Mit diesen gefrorenen Miniglieder die Vagina bestreichen und anschließend mit der Zunge
erwärmen. Die Frau kann damit den Phallus abkühlen was ich selber und meine Freundin für irre stimulierend empfinden.
Der Vorteil liegt darin, das diese Variante keine „Ferkelei“ verursacht.
Wichtig ist das diese nach Gebrauch gut gereinigt werden um Infektionen zu vermeiden.
am 22.Oktober 2008 um 14:22
Hi Rainer,
Den werde ich gleich für die Reihe “Praktische Sextipps” verwenden.
super Tipp, danke!
Schöne Grüße, Anne
am 18.April 2009 um 16:07
Geehrte Anne,
Nun habe ich noch einen Tipp dazu:
Es gibt kleine Kühlkissen für allerlei Gelegenheiten. Nun habe ich etwas experimentiert und
nehme diese zum kühlen des Lustschlösschen meiner Geliebten. Diese halten auch länger her.
Auch für mich als Mann ist es wahnsinnig erregend, wenn die Partnerin den Lustpfahl damit abkühlt und anschließend mit dem Mund erwärmt.
Variante: Den gekühlten Luststängel schnell in die heiße Lustgrotte drücken.
Ein neben Effekt ist das die Ejakulation durchaus gestört bzw. wesendlich verzögert wird.
Also bitte keine Angst, wenn es beim Partner länger als „Normal“ bis zur Ejakulation dauert.
Vorsicht: Bei zu häufiger Anwendung kann es zu Blasenprobleme kommen.