Ja, Ihr habt richtig gelesen, wer öfter Sex hat der wird weniger häufig impotent! Das fanden zumindest finnische Forscher heraus. In einer Langzeitstudie untersuchten sie 1000 Männer im Alter von 55 bis 75 Jahren, die zu Beginn der Studie alle noch potent waren. Nach fünf Jahren litten die Männer, die am wenigsten Geschlechtsverkehr gehabt hatten, am Häufigsten an sogenannter erektiler Dysfunktion: Diejenigen, die nur einmal pro Woche oder seltener Sex hatte, litten zu 7,9% an Potenzproblemen, während es bei der Gruppe mit 2 mal oder mehr nur 3,2% waren. Bei drei mal oder mehr lag die rate sogar nur bei 1,6%. Warum dies so ist, ist noch nicht ganz klar, es könnte aber z.B.: An der besseren, dauerhaften Durchblutung der Geschlechtsorgane liegen, sodass diese quasi “besser durchgespült” werden. Da aber auch psychische Faktoren für eine erektile Dysfunktion verantwortlich sein können, lässt sich diese These noch nicht belegen.
So oder so, wer mehr Sex hat lebt nicht nur gesünder, er kann auch länger. Wenn das kein Grund ist sich mal wieder mehr Zeit für die Partnerin zu nehmen, anstatt dem Alltagsstress zum Opfer zu fallen.
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