Wir alle haben schon einmal davon gehört und so manch verunsicherter Teenager hat sicher höllische Angst davor, dass ihm so etwas passieren könnte: Ein Scheidenkrampf, der dazu führt, dass der Mann mit seinem Penis in der Frau “feststeckt” und man womöglich sogar die Feuerwehr rufen muss. Peinlich, peinlich! Doch dass solch ein Szenario tatsächlich nichts als ein Mythos ist, wird Euch jeder Frauenarzt sofort bestätigen. Zwar gibt es den Scheidenkrampf (med.: Vaginismus) wirklich – dass sich der Penis jedoch zeitweise nicht mehr aus der Vagina entfernen lässt, kommt höchstens mal bei Hunden, nicht aber bei Menschen vor.
Ganz im Gegenteil: Vaginismus bedeutet, dass die Frau ihre Scheidenmuskulatur schon beim Versuch der Penetration unbewusst verkrampft, sodass ein Eindringen gar nicht möglich ist. Meist wird solch eine Reaktion durch Angst oder ein traumatisches Erlebnis hervorgerufen. Wenn es die Sexualität zu sehr einschränkt wären mögliche Behandlungen das richtige Erlernen des Umganges mit dem eigenen Körper oder psychologische Behandlung durch Fachpersonal.
Für heute können wir uns also merken: Der Scheidenkrampf, hervorgerufen durch einen intensiven Orgasmus, gehört ins Reich der Mythen und muss deshalb auch nicht gefürchtet werden.
Da steht dem chinesischen Sex ja nichts mehr im Wege. Und um die nötige Beckenbodenmuskulatur dafür aufzubauen findet Ihr hier das nötige Produkt.


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