“Ach du Sch….ande!”, sagt meine Freundin zu mir. Im nächsten Moment klatscht sie sich selbst mit der flachen Hand gegen die Stirn und mir wird klar, was passiert ist, als ich ihr Handy in der Hand liegen seh. Sie hat eine SMS an eine andere Person geschickt. Klassisches Missgeschick des 21. Jahrhunderts.
Jeder hat es bestimmt schon mal selbst erlebt mit verschiedenen Folgen – und deshalb sollte man sehr bewusst mit Smartphones & Co umgehen. Vor allem wenn…
…es um das Thema Sexting geht: Beim Versenden erotischer privater MMS-Bilder der Intimzone, Brüsten oder gar Sex-MMS ist Vorsicht geboten! Nicht nur, dass man, wie bei der SMS, den falschen Empfänger eingeben kann - es könnte sich auch das Verhältnis zu dem Empfänger der Nackt-Bilder verändern und dann könnte “Rache süß” sein und zack landen die privaten Nackedeibilder im Netz.
Laut einer nicht repräsentativen Umfrage unter US-Bürgern (Quelle: tz-online.de), haben angeblich 57% schon mal private Erotik-Fotos über ihr Smartphone verschickt. Soweit auch nicht schlimm!
Was meines Erachtens etwas kritisch ist, dass davon 62% angeheitert waren und wir wissen doch alle, dass man im alkoholisierten Zustand etwas freizügiger ist als nüchtern und man es vielleicht am Tag danach bereut.
Überlegt Euch also bitte drei Mal, ob Ihr Euch den “Risiken” der sexy Kommunikationsart bewusst seid und ob ihr dem Empfänger wirklich vertrauen könnt. Für mehr Spaß zu zweit sorgt Sexting auf jeden Fall! ![]()
Vermeidet Dinge mit auf das Foto zu bekommen, an denen man Euch erkennen kann. Das Gesicht muss ja nicht unbedingt zu sehen sein und Tattoos und andere eindeutige Merkmale lieber auch nicht. So könnt Ihr am Ende immer noch sagen: “Hübsch, aber das bin ich nicht!”.
Kennt Ihr selbst solche Situationen, in denen private Nacktaufnahmen und das Handy eine Rolle spielten? Erzählt uns Eure Geschichte oder schreibt etwas Kurzes ins Kommentarfeld.


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