Es hat zweifellos einen ganz besonderen Reiz, sich beim Sex zu filmen um später dann nicht fremden Leuten beim Liebesspiel zuzuschauen, sondern eben sich und den eigenen Partner in Action zu sehen. Wer allerdings keine Lust auf die üblichen unscharfen und verwackelten Handy-Kamera-Aufnahmen von Geschlechtsteilen hat, die zu hunderten im Internet kursieren, sondern einen echten kleinen Privatporno drehen möchte, der sollte sich die folgenden Tipps durchlesen – viel Spaß beim “nachspielen”!
1.) Equipment: Wer nicht vor hat, gleich professionell ins Pornogeschäft einzusteigen, der wird sich wohl kaum für ein oder zwei private Sexfilmchen eine teure Superkamera zulegen. Das braucht Ihr auch nicht, eine durchschnittliche Digitalkamera liefert heute schon ziemlich gute Bilder – vorausgesetzt man hält sie nicht in der Hand, sondern besorgt sich ein Stativ, auf dem sie den größten Teil der Aufnahmen über fest installiert werden kann. Man sollte auch an genügend Lichtquellen denken, denn eine gute Ausleuchtung bringt oft mehr für die Bildqualität, als eine super High-Tech-Kamera. Probiert bei Probeaufnahmen einfach ein wenig herum, bis Ihr meint, die richtige Lichtqualität erreicht zu haben.
2.) Outfits und Zubehör: Ebenfalls zur Vorbereitung gehört die Auswahl der richtigen Outfits. Zwar wird man sich dieser im Laufe der Dreharbeiten sowieso größtenteils entledigen – ganz nackt zu starten wirkt im Film doch etwas langweiliger. Legt Euch also vorher sorgfältig sexy Outfit, Sexspielzeuge und was immer Ihr möchtet zurecht, die Ihr dann u.U. auch ins Liebesspiel mit einbauen möchtet (ich sage nur Öl auf einem weißen kleinen Hemdchen mit nichts drunter).

Nach vielen Ankündigungen und mindestens genau so vielen Aufschüben hat “Sexy Cora” sich gestern nun doch endlich dazu durchgerungen, das Big Brother Haus frühzeitig zu verlassen. Die 22-jährige hatte sich schon lange unwohl im Container gefühlt und war nur wegen “ihrem Tobi” im Haus geblieben. “Ich will mich in meiner Haut wieder wohlfühlen”, sagte die sexy dralle Blondine im Interview – was ganz wörtlich zu nehmen ist, denn sie hatte in den 5 Wochen im Haus ein paar Kilos zugenommen und fühlte sich selber etwas unattraktiv.

Wieder einmal möchte ich Euch ein skurriles Internet-Fundstück vorstellen, das ich gestern gefunden habe. Es handelt sich dabei um eine Erotik-Homepage der etwas anderen Art: Auf beautifulagony.com (dt.: Schöne Qualen) kann man nämlich etliche Videos von Menschen sehen, die gerade einen Orgasmus bekommen - angeblich einen echten. Der kleine aber feine Unterschied: Man sieht ausschließlich das Gesicht der jeweiligen Person und hört ihre Lust- und Nebengeräusche. Was sie genau machen, um zum Höhepunkt zu kommen, sieht man dabei nicht.
Früher wurde im Schlafzimmer die Gardine zugezogen. Jetzt bleiben die Vorhänge geöffnet, das Licht wird angeknipst und die Welt schaut zu!