Es hat zweifellos einen ganz besonderen Reiz, sich beim Sex zu filmen um später dann nicht fremden Leuten beim Liebesspiel zuzuschauen, sondern eben sich und den eigenen Partner in Action zu sehen. Wer allerdings keine Lust auf die üblichen unscharfen und verwackelten Handy-Kamera-Aufnahmen von Geschlechtsteilen hat, die zu hunderten im Internet kursieren, sondern einen echten kleinen Privatporno drehen möchte, der sollte sich die folgenden Tipps durchlesen – viel Spaß beim “nachspielen”!
1.) Equipment: Wer nicht vor hat, gleich professionell ins Pornogeschäft einzusteigen, der wird sich wohl kaum für ein oder zwei private Sexfilmchen eine teure Superkamera zulegen. Das braucht Ihr auch nicht, eine durchschnittliche Digitalkamera liefert heute schon ziemlich gute Bilder – vorausgesetzt man hält sie nicht in der Hand, sondern besorgt sich ein Stativ, auf dem sie den größten Teil der Aufnahmen über fest installiert werden kann. Man sollte auch an genügend Lichtquellen denken, denn eine gute Ausleuchtung bringt oft mehr für die Bildqualität, als eine super High-Tech-Kamera. Probiert bei Probeaufnahmen einfach ein wenig herum, bis Ihr meint, die richtige Lichtqualität erreicht zu haben.
2.) Outfits und Zubehör: Ebenfalls zur Vorbereitung gehört die Auswahl der richtigen Outfits. Zwar wird man sich dieser im Laufe der Dreharbeiten sowieso größtenteils entledigen – ganz nackt zu starten wirkt im Film doch etwas langweiliger. Legt Euch also vorher sorgfältig sexy Outfit, Sexspielzeuge und was immer Ihr möchtet zurecht, die Ihr dann u.U. auch ins Liebesspiel mit einbauen möchtet (ich sage nur Öl auf einem weißen kleinen Hemdchen mit nichts drunter).

Früher wurde im Schlafzimmer die Gardine zugezogen. Jetzt bleiben die Vorhänge geöffnet, das Licht wird angeknipst und die Welt schaut zu!
