Die Bücher der erotischen Triologie Shades of Grey mögen heiß gewesen sein, aber jetzt kommt auch in Deutschland eine Sextoy-Kollektion auf den Markt, die noch viel heißer ist, denn damit könnt Ihr all die geilen Szenen aus den S/M-Büchern nachspielen.
Die Kollektion umfasst 19 sündige Fetisch-Artikel, die den Beschreibungen im Buch nachempfunden wurden. 9 Liebesspielzeuge und 10 Bondage-Artikel – von Augenbinde über Fesseln bis Gerten und Liebeskugeln ist alles dabei, was das (Bondage) Herz begehrt. Alle Toys sind in den eleganten Farben Schwarz, Grau und Silber gehalten und luxuriöse Materialien wie Satin und Leder fühlen sich auf der Haut unglaublich sinnlich an – nicht nur wenn man liebevolle Schläge mit dem Paddel “Twitchy Palm” genießt. Übrigens trägt jeder Artikle aus der Serie einen klangvollen Namen, der Assoziationen zum Buch weckt. Sei es der Flogger “Please, Sir”, das Bondage-Kit “Submit to Me” oder die klassischen Handschellen “You.Are.Mine”.
Und nicht nur an den individuellen Namen bemerkt man, dass die Lust-Kollektion mit Liebe zum Detail umgesetzt wurde. Hochwertige Materialien, erstklassige Verarbeitung, eine edle Verpackung – jetzt fehlt nur noch Eure Fantasie, um das Spiel á la Shades of Grey perfekt zu machen. Die Spielzeuge sind wundervoll geeignet, um erste Erfahrungen in der aufregenden Welt des BDSM zu sammeln. Aber auch Profis kommen mit Sicherheit auf Ihre Kosten, denn die Liebesspielzeuge stimulieren alle Sinne.
Holt Euch die Liebeskugeln ”Inner Goddess”, den Analplug “Something Forbidden” oder gleich die Reitgerte “Sweet Sting” – vergnügen wird Euch jedes der heißen Teile der offiziellen Fifty Shades of Grey Lust-Kollektion bereiten.







Heute geht es in meiner Rubrik “Sexwissen” um den sogenannten “Hanky Code” (auch: flagging), ein heimliches Kommunikationsmittel für die Homosexuellen- und Lederszene. Entstanden ist der Code in den USA, wo es vor allem schwule Männer bis in die heutige Zeit ziemlich schwer haben, ihre Sexualität frei auszuleben, ohne angefeindet zu werden. Deshalb entwickelte man dort in den 1970er Jahren einen Geheimcode, der heute allerdings mehr von der BDSM- und Lederszene gebraucht wird, denn die Schwulenszene hat sich verändert: Heute findet man seine Sexualpartner eher im Internet, als in einschlägigen Clubs.


Wenn Ihr ein Faible für BDSM-Praktiken habt, dann solltet Ihr sie unbedingt kennelernen: Die absolute BDSM-Queen Jewell Marceau (ehemaliger Künstlername: Scarlett Fever). Die US-Amerikanerin ist eine der führenden Darstellerinnen und Produzentinnen für BDSM- und Fetisch-Pornos und hat bis heute in über 180 Filmen mitgespielt – Tendenz steigend. Seit ihrem 20. Lebensjahr spielt die heute 34-jährige nun schon in Hardcore-Produktionen mit und hat es inzwischen zu ihrer eigenen Produktionsfirma gebracht.