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Kann man Sex und Liebe auf längere Sicht trennen?

Erstellt in Rund um Sex(y) von Maike am 30.September 2011

Symbolfoto: Gehören Sex und Liebe zusammen?Dass man jemanden lieben kann, ohne mit ihm Sex zu haben, ist nichts ungewöhnliches. Kann man aber Sex und Liebe auf längere Sicht einfach trennen oder gehören diese beiden Dinge dann auch unweigerlich zusammen? Diese Frage habe ich schon oft mit Freunden diskutiert, doch zu einer Einigung ist es dabei bisher nie gekommen. Während einige ganz sicher sind, dass Sex auch wunderbar ohne die großen Gefühle funktioniert, haben die anderen auch ihre Argumente, für eine gegenteilige Sichtweise.

Diese Frage ist bestimmt nie zu klären, denn es hängt mit den individuellen Gefühlen und den Erfahrungen zusammen, die jeder für sich selbst in Sachen “Sex und Liebe” gemacht hat. Manchmal wird ja aus Liebe irgendwann Freundschaft oder aus Freundschaft bei Gelegenheit Liebe – so wie in dem vor kurzem in den deutschen Kinos gestarteten Film “Freunde mit gewissen Vorzügen” thematisiert. Es geht in dem Film um zwei Menschen (gespielt von Justin Timberlake und Mila Kunis) und deren Freundschaft. Beide haben negative Erfahrungen mit Beziehungen hinter sich und wollen nun als Singles leben. Doch dann fehlt ihnen irgendwann doch der Sex und sie beschließen miteinander zu schlafen – ganz ohne Gefühle versteht sich. Natürlich geht diese offene Beziehung im Film nur eine gewisse Zeit lang gut.
Man kann es ja nicht steuern, wann und wie man sich plötzlich in jemanden verliebt. Und da liegt für mich der Punkt – manchmal will man es sich vielleicht nicht eingestehen, dass da mehr Gefühle im Spiel sind. Trotzdem bin ich persönlich der Meinung, dass Sex ohne Liebe für eine gewisse Zeit funktionieren kann.

Doch was ist mit Euch? Wie ist Eure Sicht der Dinge? Gehören Sex und Liebe zusammen oder seid Ihr eher der Meinung, dass man sehr wohl Sex haben kann, ohne verliebt zu sein?

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Wann ist der optimale Zeitpunkt für SEX?

Erstellt in Mehr Spaß zu zweit von Maike am 29.August 2011

Partnerschaft - Lust auf SexAm Wochenende saß ich bei einem Glas Rotwein mit meinen Freundinnen zusammen und es dauerte nicht lange, bis das Thema ”Sex” auf den Tisch kam. Irgendwann kamen wir zu der Frage: Wann ist der richtige Zeitpunkt für Sex. Mit richtigem Zeitpunkt ist nicht “Sex beim ersten Date oder später” gemeint, sondern die beste Uhrzeit um Sex zu haben…

Die eine, Julia (Beziehung seit 3 Jahren) schwört auf “Sex am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen”, die nächste, Sarah (verheiratet seit 1 Jahr) nennt es “Morgenstund hat Gold im Mund” und schließt sich damit der ersten Meinung an. Die beiden halten ihre Partner Abends für “nicht mehr leistungsfähig”! Meine Freundin Michaela (verheiratet seit 2 Jahren) hat den perfekten Zeitpunkt noch nicht gefunden.

Da hab ich natürlich nicht lang gefackelt und mich in die Recherchen gestürzt – und siehe da! Prompt fand ich mehrere Seiten zu dem Thema.
Es wird berichtet, dass der Sex in den Morgenstunden tatsächlich optimal sein soll. Die Hormonkonzentration in unserem Blut ist noch deutlich höher. Bemängelt meine Freundin Michaela hier, dass sie gar keine Zeit für Sex am Morgen hat, nehmen Sarah und Julia ihr gleich die Butter vom Brot. Man kann es schließlich auch einfach mit dem praktischen verbinden und es unter der Dusche machen! ;)
Mittags hingegen sei der Körper auf Pause und Essen eingestellt, deshalb sei diese Zeit für sexuelle Aktivitäten eher ungeeignet - Kuscheln ist hier das höchste der Gefühle.
Gegen Abend wird von einer sensiblen Nase (nach der Arbeit also erstmal unter die Dusche) und ebenso sensiblen Geschmacksnerven berichtet – also die Hochform der Sinne nutzen und durch ein leckeres Abendessen anregen. Danach könnt Ihr dann die Kalorien im Schlafzimmer wieder abtrainieren. ;)
Zu guter Letzt sei denen, die Abends nicht allzu kaputt vom Tag sind, noch ein Sexakt gegönnt um dann entspannter einschlafen zu können.

Doch wie ist das bei Euch: Wann habt Ihr “Lust auf Sex” im Laufe eines normalen Tages? (Es sind mehrere Zeitangaben möglich)

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Was sind “absolute beginners” – ABs?

Erstellt in Rund um Sex(y) von Anne am 25.Juli 2011

Ich als (musikalisches) Kind der 90er habe natürlich zuerst an die berühmte Hamburger Hip-Hop-Gruppe “Absolute Beginner” gedacht, als ich diesen Begriff zum ersten Mal in einem Sex-Lexikon gelesen habe. Die Bedeutung “absolute beginners” hat aber gar nichts mit Jan Delay & Co. zu tun: Gemeint sind damit erwachsene Personen, die keine oder nur sehr wenig Beziehungserfahrung (Langzeit-Singles, Softcore-ABs) und keine sexuelle Erfahrung (Jungfrauen, Hardcore-ABs) haben, also “absolute Anfänger” auf sexuellem und partnerschaftlichem Gebiet sind. Nicht gemeint sind Menschen, die etwa durch Zölibat, “kein Sex vor der Ehe“ oder Asexualität freiwillig auf Sex verzichten, sondern solche, die unfreiwillig ohne Sex leben.

Sie leiden darunter, dass sie keine Beziehungserfahrungen haben und verheimlichen diesen Zustand oft vor ihrem sozialen Umfeld. Gründe für mangelnde Beziehungserfahrung werden von den “Betroffenen” oft mit Schüchternheit, Hemmungen, Minderwertigkeitskomplexen und dem schlichten Mangel an passenden (Sexual)-Partner benannt. Eine konkrete Altersgrenze, bei der man vom “Spätzünder” zum “Absoluten Beginner” wird, gibt es nicht – vom eigenen Gefühl her würde ich sagen, dass sie bei Mitte 20 angesetzt wird.
Je älter solche Beginner werden, desto stärker wird oft der Leidensdruck, da sich der Erfahrungsabstand zu Gleichaltrigen vergrößert. Diese Scham verursacht wiederum neue Hemmungen, überhaupt jemals den ersten Schritt zu machen – ein Teufelskreis entsteht. In Internetforen und auf Treffen tauschen sich solche unfreiwilligen “männlichen Jungfrauen” aus und diskutieren über die Gründe für ihre Situation und Wege, die daraus hinausführen könnten.

Ich kann mir gut vorstellen, dass es sehr schwierig bis unmöglich ist, sich aus eigener Kraft aus solch einer psychisch belastenden Situation zu befreien – möchte aber dennoch versuchen, den Betroffenen Mut zu machen: Es ist wirklich keine Schmach, wenn man mit 25 Jahren oder älter noch keinen Sex hatte. Ich glaube fest an den Spruch meiner Oma, dass auf jeden Topf ein Deckel passt und jeder irgendwann seinen Traumpartner findet. Lasst Euch deshalb nicht von den Medien oder Eurer Umgebung verrückt machen und Komplexe einreden. Wenn der Leidensdruck allerdings zu groß wird, solltet Ihr professionelle Hilfe aufsuchen!

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Liebesspielzeug ab welchem Alter?

Erstellt in Sexspielzeug von Siria am 28.April 2011

Liebesspielzeug in der PartnerschaftDie größte Tageszeitung Deutschlands titelte vor kurzem “Mit 25 Jahren wird es Zeit für den ersten Vibrator!” Erst mit 25 Jahren? :-o
Wir, 4 Mädels, haben uns gestern Abend rege über die Überschrift unterhalten und sind zu keinem richtigen Entschluss gekommen. Jede Frau, jeder Mann tickt anders. Manche pubertieren noch mit Mitte Zwanzig und sind voller Scham wenn sie nur das Wort “Sex” hören, andere wiederum können dich stundenlang mit Ihren Sexerlebnissen überschütten.

Von uns Vieren, 27-43 Jahren, benutzen Drei in Ihrer Beziehung “Liebesspielzeug” zur Stimulation und unser Single-Mädel,  zu ihrer eigenen Freude.
Die 32 jährige, seit 3 Jahren in einer festen Beziehung, hat schon mit Anfang 20 die Erotikfachgeschäfte abgeklappert und Vibratoren wie Schuhe gekauft. Er, damals 33 Jahre und Neuling, wird die 1. Nacht mit “Ihr” nie vergessen, “Sie” präsentierte ihm voller Stolz und ohne Scham ihre Kollektion… Und auch heute haben Lovetoys einen festen Platz in Ihrem Sex-Leben.
Unser Single, 27 Jahre hat sich vor etwas 1/2 Jahr von Ihrem Partner getrennt und läuft seit dem mit einem Dauergrinsen durch die Welt… Vielleicht Dank der “Liebeskugeln”? ;-) Nein, Nein, die Schwingungen der Kugeln sind nicht sooo stark, dass diese permanent zum Höhepunkt führen. Obwohl “Sie” diesen auch gern mal wieder erleben würde… Nur hat “Sie” noch nicht den oder das PASSENDE gefunden.
Dann ist da noch unsere “40 jährige”, verheiratet und überhaupt gar keine Erfahrungen mit Liebesspielzeug. Wer weiß, vielleicht haben wir ihr Interesse geweckt? :-D
Zum Schluss, komme ich, 43 Jahre. Seit meinem 23. Lebensjahr bin ich auf dem Markt des “Sex-Spielzeugs” zu Hause. Wir, mein Partner, 50 Jahre und ich stehen zu unseren Sexualpraktiken und leben diese zusammen seit mehr als 8 Jahren aus. Im Laufe dieser Jahre hat sich eine enorme Auswahl von Hilfsmitteln in den verschiedensten Materialien, Formen und Farben angesammelt.

Wie sieht es bei Euch aus, in welchem Lebensalter habt Ihr Eure erste Erfahrung mit Liebesspielzeug gemacht? Mit  20 Jahren, 25 Jahren, 30 Jahren…?

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Erotischer asiatischer Abend zu zweit

Erstellt in Mehr Spaß zu zweit von Maike am 2.September 2010

Kimonos u. Kimono-KleiderWie wäre es denn mal, um ein wenig Abwechslung in die Beziehnung zu bringen, z.B. mit einem Themenabend? Ich höre oft im Bekanntenkreis begeisterte Feedbacks rund um das Thema “Asia” und schlage Euch heute deshalb einen “Asiatischen Abend” vor.

Also fix die Kimonos aus dem Schrank geholt und Sushi bestellt – dann kann der Abend schon losgehen. :) Noch nicht ganz! Zur optimalen Vorbereitung findet Ihr weitere tolle Produkte für das besondere Asia- und/oder Japan-Flair.

Um einen actionreichen Abend zu garantieren, könnte man sich mit einem der japanischen Zeichentrick-Pornos, auch genannt “Hentai oder Manga”, in Stimmung bringen. Ist nicht jedermanns Geschmack, aber probieren geht über studieren! ;-)

Paare, die sich beim Vorspiel lieber gegenseitig verwöhnen, tun dies am Besten mit einer erregenden Massage. Welche Massagetechnik sich dabei für Euch anbietet, solltet Ihr am besten gemeinsam herausfinden und Euch mal herantesten ob Ihr eher Teil- oder Ganz-Körpermassage-Fans seit. Ich empfehle Euch aber eine ganz spezielle Sexpraktik - natürlich zum Thema passend – Chinesischer Sex.

Ich wünsche Euch auf jeden Fall einen netten und exotischen asiatischen Abend! :-D

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Fehlende Körperhygiene ist für Frauen der größte Sexkiller

Erstellt in Mehr Spaß zu zweit von Linda am 20.Juli 2010

Spezial-Shampoo für die männlichen KronjuwelenEtliche Umfragen beweisen es immer wieder: Der größte Lustkiller für Frauen schlechthin ist eine mangelnde Körperhygiene des Partners. Gute 90% verabschieden sich bei Mundgeruch und 80% ziehen die Notbremse, wenn ihr Liebster nicht gewaschen ist. Sicher – ein bisschen pheromonversetzter Achselschweiß wirkt auf die meisten Damen wohl sogar animalisch und anregend – wenn es allerdings um den Intimbereich oder Schweißfüße geht, hört der Spaß auf.

Ich will hier keinesfalls andeuten, dass Männer generell die einzigen oder größeren Hygiene-Muffel sind; auch wir Frauen haben manchmal keine Lust, nach einem anstrengenden Tag noch das komplette Beauty-Programm durchzuziehen und fallen dann einfach so ins Bett. Der Unterschied zwischen Frauen und Männern ist jedoch, dass wir Frauen in so einem Fall wohlweißlich auf Sex verzichten, um den anderen zu “schonen”, während die Herren der Schöpfung a) oft weniger selbstkritisch sind und gar nicht merken, dass sie müffeln und/oder b) es merken, aber trotzdem Sex haben wollen, weil sie meinen “dass es doch nicht so schlimm sei”.

Liebe Herren: Ist es doch (s.o.)! Es ist ja nicht so, dass wir kein Verständnis für rein menschliche Gerüche hätten – nur wünschen wir uns eben einen lecker gepflegten und wohlriechenden Körper zum abschlecken, wenn wir uns näher kommen, und wollen nicht den Atem anhalten müssen.

Also liebe Männer: Wenn Ihr das nächste Mal Eure Liebste verführen wollt, baut doch einfach ein gemeinsames Bad oder eine ausgiebige Duschsession ins Vorspiel mit ein oder überrascht sie mit einem gepflegten Body und einem neuen Duft. Ihr werdet sehen, solche kleinen Maßnahmen wirken oft wahre Wunder.

Pflegeprodukte, sowie Enthaarungsmittel und Haartrimmer findet Ihr unter anderem auch hier bei uns im Online-Shop.

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Casual Sex – Die neue Lust statt Beziehungsfrust?

Erstellt in Mehr Spaß zu zweit von Maike am 25.März 2010

Symbolfoto - Casual SexAffäre – war gestern. One-Night-Stand – ist out. “Casual Sex” heißt die neue sexuelle Freiheit! Casual kommt aus dem englischen und bedeutet so viel wie lässig, gelegentlich oder ungezwungen. Damit beschreibt der “Casual Sex” die Art des Geschlechtsverkehrs ohne Verpflichtungen – der aber doch nicht fremd ist wie bei einem One-Night-Stand. Bei solchen kommt es ja auch vor, dass man den Sexualpartner kaum oder gar nicht kennt und wie der Name schon sagt, ist es meist eine einmalige Sache. Beim Casual Sex funktioniert das alles ein bisschen anders.

Es “finden” sich zwei Singels, da ist schon mal der Unterschied zu einer Affäre, oftmals aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis, die sich nicht zu einer festen Bindung entschließen können oder wollen. Das kann verschiedene Gründe haben. Zum Beispiel kann es sein, dass einer der beiden nicht genügend Zeit für eine Beziehung finden würde, z. B. wegen des Jobs. Es kann aber auch die Angst vor Enttäuschung, Gefühlsverletzungen oder Kontrolle sein. Aber so locker das auch alles nun klingt, auch “Casual Sex” ist mit gewissen Kompromissen verknüpft. Zum Beispiel hat man keinerlei “Anspruch” auf den “Partner”. Eifersucht ist fehl am Platz und würde das Ganze dramatisch verkomplizieren. Denn dann müssen ja schon gewisse Gefühle im Spiel sein. Die Grenzen sollten also klar definiert sein und man sollte sich selbst sehr gut kennen. Außerdem sollte man ehrlich mit sich (und dem Casual- Gegenstück) sein und sich zurückziehen wenn’s plötzlich doch mal um Gefühle geht, womit noch mal der Unterschied zu einer normalen Beziehung klar wird. Denn im Falle einer Beziehung sollte man natürlich über die aufkommenden Probleme sprechen. Beim Casual Sex sollten die Fronten vorher geklärt sein, es sei denn man merkt mit der Zeit dass man sich vielleicht doch auf eine feste Sache einlassen könnte…

Ich selbst habe im Freundeskreis zwei “Casual Sex” Fans. Die beiden treffen sich nicht im Cafe oder in einer Bar, sie treffen sich einfach bei einem von beiden zuhause und haben Sex. Hört man mal ein Telefonat von ihnen mit oder man trifft sich zusammen, wird einem schnell klar, dass alles anders ist als in einer normalen Beziehung - denn man merkt nicht das sie zusammen sind. Und auch am Wochenende zeigen sich Unterschiede, sie gehen nicht wie “richtige” Paare zusammen ins Kino oder in die Disco. Nein, denn sie wollen das Ganze gar nicht publik machen. Auch wenn beide sich einig sind, dass sie keine Beziehung wollen, und ja auch eigentlich dazu stehen, haben sie keine Lust, sich gegenüber anderen Bekannten oder Freunden zu rechtfertigen. Meine Freundin sagt, dass es unvorstellbar wäre, mit ihm eine feste Bindung einzugehen. Sie wären viel zu verschieden. Mehr als Sex reizt sie an ihm nicht. Und da soll der “Casual Sex” die perfekte Lösung sein.

Im Internet fand ich passend zum Thema einen Test, der leider nur für Frauen ist:  Klick mich!

Aber was haltet Ihr von dieser sexuellen Freiheit? Glaubt Ihr, dass das auf Dauer gut gehen kann, oder riecht das alles nach Komplikationen?

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Eine Beziehung ohne Sex? Undenkbar für viele Männer!

Erstellt in Mehr Spaß zu zweit von Linda am 1.Oktober 2009

DVD - Was Frauen wirklich wollen!Was uns natürlich schon lange klar war, haben Wissenschaftler jetzt noch einmal durch eine Studie belegt: Die Mehrzahl der Männer kann sich eine Beziehung ganz ohne Sex nicht vorstellen. Bei einer GfK-Umfrage im Auftrag der Apotheken-Umschau gaben 75,5 % der befragten Männer an, dass Sex für sie untrennbar zu einer Beziehung dazu gehöre. Ein Wert, den ich persönlich eigentlich noch höher eingeschätzt hätte.

Bei den Frauen sehen das allerdings nur 61,2 % so: Knapp 53 % der befragten Damen finden “Kuscheln” mit ihrem Partner sogar viel schöner, als Sex. Immerhin ein Drittel der Männer sehen das genauso und würden sich auch mit Kuscheln als Alternative zum Sex zufrieden geben.

Ohne die Umfrage in Frage zu stellen, habe ich doch so eine kleine Vermutung, warum die Ergebnisse so unterschiedlich ausgefallen sind: Viele Frauen kommen beim Sex einfach nicht so leicht auf Ihre Kosten, wie Männer und empfinden ihn daher allzu oft als “Pflichtprogramm”, statt als Vergnügen.

Wenn Ihr Euch also mehr Sex wünscht, müsst Ihr Eurer Liebsten zunächst einmal mehr Lust auf Sex machen und richtig auf sie und ihre Bedürfnisse eingehen. Denn soviel ist sicher: Frauen lieben Sex genauso, wie Männer – sie trauen sich nur oft nicht, offen einzufordern, was sie möchten. Manchmal muss “Mann” also auch im Bett den ersten Schritt machen und einfach austesten was der Partnerin gefallen könnte – denn nur durch Lust kommt Lust auf mehr. ;-)

Kleine Hilfsmittelchen dazu findet Ihr zum Beispiel hier bei uns im Shop.

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Gegen Langeweile in der Beziehung: Der Sexvertrag

Erstellt in Mehr Spaß zu zweit von Anne am 15.Januar 2009

Da der größte Teil der Orion-Kunden Paare und nicht etwa Singles sind, und da viele dieser Paare schon sehr lange zusammen sind, möchte ich heute darüber schreiben, wie man sein Liebesleben kreativ in Schwung halten kann. OK, als ORION-Kunde ist man eigentlich auf der sicheren Seite, da man sowieso schon dabei ist sein Sexleben ordentlich aufzupeppen! :-) Aber man kann ja nicht genug warnen, denn schlechter oder eingefahrener Sex sorgt nicht nur für Frustration auf beiden Seiten, er ist auch einer der Hauptgründe fürs Fremdgehen – und das wollen wir doch nicht! ;-)

Meine Idee ist daher, einen Sex-Vertrag zu schließen, mit dem beide Partner sich verpflichten, gewisse vorher festgelegte Dinge auch einzuhalten. Zugegeben, das klingt etwas unspontan und unsexy, hat aber die gegenteilige Wirkung. Denn wie oft kommt es vor, dass nach einem stressigen Tag doch die Müdigkeit siegt und man sich einfach umdreht, um zu schlafen? Genau das ist falsch meinen Forscher, denn auch wenn man müde ist und der Sex dann vielleicht nicht besonders lange dauert, danach fühlen sich beide Partner besser und sind einander wieder näher. Wenn einen ein “Vertrag” also an gewisse Pflichten bindet, fällt es leichter, den inneren Schweinehund zu überwinden und sich wieder öfter in leidenschaftliche Sex-Action zu stürzen.

Einige Vorschläge für “Vertragsklauseln” habe ich Euch unten aufgelistet. Aber seid kreativ, macht Euren eigenen Sexvertrag und haltet Euch lustvoll daran. ;-)

1.) Wir verpflichten uns, in Zukunft mindestens 2 Mal pro Woche Sex zu haben. (Übrigens ein gesunder Durchschnitt für eine lange Beziehung: Die Deutschen haben im Jahr im Schnitt 117 Mal Sex.)

2.) Wir sind bereit, neue Dinge, wie Sextoys, Stellungen und Praktiken auszuprobieren, solange wir uns beide dabei wohl fühle.

3.) Über Wünsche, Fantasien und Vorlieben werden wir in Zukunft offen, direkt und respektvoll reden, anstatt sie für uns zu behalten, denn erst so können wir Neues entdecken.

4.) Zärtlichkeiten sollen auch im Alltag täglich stattfinden. So gibt es z.B.: Keine Nacht ohne Gutenachtkuss und keinen Abschied ohne Abschiedskuss.

5.) Wir shoppen gemeinsam im Sex-Shop und schauen uns in Ruhe und ohne Hemmungen die High-Heels, sexy Wäsche und Fetischmode an.

6.) Frauen: Mindestens alle 6 Wochen oder öfter verwandele ich mich für dich in eine scharfe Sexbombe (z.B. mit heißen Dessous und Strip-Accessoires) und strippe für dich.

7.) Männer: Mindestens alle 4 Wochen verwöhne ich dich genau so, wie du es magst (z.B. mit Massageöl, Kerzenschein und oraler Sondereinlage).

Ich wünsche Euch jedenfalls schon mal viel Spaß und nehmt das alles nicht so Ernst, denn wir wissen ja – mit Humor geht alles leichter! ;-)

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Getrennte Schlafzimmer für mehr Spannung in der Beziehung

Erstellt in Mehr Spaß zu zweit von Anne am 18.Oktober 2008

Mal was Anderes!Das kennen wir sicher alle: Wenn wir frisch verliebt sind, können wir die Finger nicht voneinander lassen und haben oft sogar gleich mehrmals täglich Sex. Da kann man auch eng aneinandergekuschelt gemeinsam in einem Einzelbett schlafen. Doch wenn man über die wilde erste Phase hinaus ist, nimmt die Sex-Frequenz oft deutlich ab und man begnügt sich mit weniger. Oft hat man auch nicht mehr so richtig Lust aufeinander. Dem kann manchmal auch mit getrennten Schlafzimmern entgegengewirkt werden. Denn wenn man sich nicht jeden Abend gegenseitig schwitzend, müde und abgekämpft beim Schnarchen zuhört oder sich die Decke wegzieht, kann die knisternde Erotik der Anfangstage viel leichter wiederkommen. Man hat einen Bereich für sich und wenn man Lust hat, schleicht man sich ins Zimmer des anderen und kuschelt sich unter seine Decke. So kommt wieder Spannung und Erotik in die Beziehung, denn wie wir alle wissen braucht leidenschaftlicher Sex auch immer etwas Abstand und Geheimnisse. Wenn man sich zu nahe und quasi “ständig verfügbar” ist, kann schnell Langeweile einkehren.

Wenn die räumlichen Gegebenheiten es euch erlauben, probiert es deshalb einfach mal mit getrennten Schlafzimmern aus. Wenn die Kinder aus dem Haus sind kann man oft auch die Räume neu aufteilen und so neue Möglichkeiten entdecken. Keine Angst, das bedeutet in keinem Fall eine Entfremdung zwischen den Partnern, als welche viele es immer noch empfinden. Im Gegenteil, wenn man entspannter und ausgeschlafener ist (ich sage nur schnarchen!), dann kann man sich auch gleich wieder viel lockerer begegnen und wieder die attraktiven Seiten des/der Liebsten sehen.

Falls die räumlichen Gegebenheiten es nicht zulassen oder Ihr doch lieber zusammen einschlafen möchtet versucht es z.B. mal mit “erotischer Küche“, “Täglicher Sex als Beziehungstherapie” oder für die ganz mutigen “Outdoor-Sex“.

Weitere Anregungen findet Ihr natürlich auch bei uns im Shop.

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