Laut einer Studie der Universität Göttingen führt zu wenig Sex tatsächlich zu mehr Stress, und zwar bei Männern und Frauen gleichermaßen: Menschen, die zu wenig oder unbefriedigenden Sex haben, versuchen oft dies zu kompensieren, indem sie sich Hals über Kopf in andere Aktivitäten stürzen. Sie arbeiten zum Beispiel mehr oder engagieren sich in einem Verein, um ihren Frust zu vergessen. Aus diesen “Verpflichtungen” kommen sie dann schwer wieder heraus, was zu neuem Stress und daher auch zwangsläufig wieder zu weniger Lust auf Sex führt…
Um gar nicht erst in solch einen Teufelskreis zu geraten, nehmt euch mal wieder mehr Zeit für euer Liebesleben, denn es lohnt sich auch für eure Gesundheit
Quelle: www.welt.de



Es ist schon etwas Ironie dabei, wenn der Partner, den man zuvor verlassen hat, plötzlich zum Objekt der eigenen sexuellen Begierde wird. Dabei ist es gar nicht so selten, dass nach einer gescheiterten Beziehung die “Neu-Singles” wieder zusammen im Bett landen.