Heute werde ich Euch mal wieder einen Sex-Fachbegriff erklären, der auf komplizierte Art eine einfache Sache beschreibt, die wir eigentlich alle kennen: Mammalverkehr (von lat.: Coitus intermammarius, eng: mammal = Säuger) ist nämlich schlicht und einfach ein anderer Ausdruck für “Busensex” oder auch “spanischer Sex” genant.
Dabei reibt der Partner seinen Penis an oder zwischen den Brüsten seiner Partnerin – und kommt dabei, Dank der “reizvollen” Aussicht, nicht selten zum Höhepunkt. Natürlich eignen sich für den Busensex am besten größere Brüste, die das Glied des Mannes so richtig schön umschließen können. Aber auch mit kleinen Brüsten kann er durchaus seinen Reiz haben. Ein wenig Öl oder Gleitmittel machen das Ganze beispielsweise zu einem flutschig-feuchten Vergnügen, bei dessen Anblick vor allem ihm nicht nur warm ums Herz wird. Wenn Frau dann noch ihre Finger zur Hilfe nimmt, bringt sie ihn endgültig um den Verstand. Aber Vorsicht – schnell kann aus dem Mammalverkehr ein Facial werden.
Lustvolle Busensex-Spiele sind jedoch keinesfalls nur auf heterosexuelle Paare beschränkt: Auch lesbische Pärchen können diese Praktik ins Liebesspiel mit einbeziehen. (Jetzt dürfen die Männer kurz ihre Fantasie spielen lassen.) So wird die Vagina, besonders die Klitoris, mit den Brust-Nippeln stimuliert.


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In der spanischen Stadt Valencia sorgte kürzlich eine geplante Aktion einer Diskothek für Aufsehen: Die Betreiber hatten damit geworben, unter allen weiblichen Gästen, die eine Eintrittskarte für 20 Euro kaufen, eine
Da meine Kollegin ja vor kurzem schon einen Artikel über lustige Umschreibungen für den Begriff “