Mit ihrem Einzug in den Big Brother Container sorgte sie nach einem eher mauen Anlauf der letzten Staffel wieder für Quoten bei RTL2: Porno-Darstellerin Annina Ucatis alias Annina Hill (31). Die ersten heißen Sex-Szenen der Staffel ließen denn auch nicht lange auf sich warten: Die Blondine mit der bombastischen Oberweite bändelte mit Bewohner Sascha an und verließ das Haus mit ihm gemeinsam als Paar.
Und schon damals kündigte sie an, was sie nun in die Tat umgesetzt hat: “Für Sascha würde ich mit den Pornos aufhören!”, sagte sexy Annina damals in einem Interview. Ein halbes Jahr später sind die beiden immer noch ein Paar und Annina will sogar bei Sascha einziehen (er lebt in einer Kellerwohnung bei seiner Mutter). Ihm zuliebe möchte sie sich nun nach nur sechs Filmen aus dem Porno-Geschäft zurückziehen – Rückkehr ausgeschlossen.
Viele Fans werden sicher von ihrer Entscheidung enttäuscht sein, Annina findet ihren Schritt jedoch richtig: “Ich kann Sex und Liebe voneinander trennen. Aber ich erwarte von meinem Partner absolute Treue – und was ich erwarte, muss ich selbst geben”, so die angebliche Ex-Geliebte von Oliver Pocher. Einen kleinen Leckerbissen hat sie aber doch noch für ihre Fans in Petto: Bald soll eine “Best of”-DVD auf den Markt kommen, in der sich “Das Promiluder” zum letzten Mal öffentlich vernaschen lässt.
Im Fernsehen kann man Annina und Sascha übrigens auch bald wieder bewundern: Am 11. Januar 2010 um 20:15 Uhr läuft auf RTL2 einmalig “Annina und Sascha in Love” – eine Anspielung auf die Dokusoap “Sarah & Marc in Love”, die auf Pro7 zu sehen war.
DVD- und Blue Ray-Filme von Annina findet Ihr bei HC-Movie.


(6 Stimmen / Bewertung: 3,83 von 5)
Die Deutschen und die Pornos. Jeder hat wohl schon mal einen gesehen. Aber offiziell darüber sprechen ist eher selten angesagt, denn nur die wenigsten stehen da zu, dass sie Pornos schauen. Ob Hardcore oder Softcore, heterosexuell, homosexuell, bisexuell oder Fetisch - da sind heute bei den Filmen definitiv keine Grenzen mehr gesetzt. Nicht selten dienen die Filme als spannende Abwechslung, heiße Anregung oder zur erotischen Erregung. Eine Menge Auswahl, dafür dass die Meisten behaupten “so etwas” nicht zu gucken.
Nicht nur beim Sex, sondern auch im Arbeitsleben ist die japanische Gesellschaft bis heute ziemlich männerdominiert. Wer schon mal die oft recht speziellen japanischen Pornos geguckt hat, wird merken, dass darin doch fast ausschließlich Männerfantasien angeregt werden. Die Frauen spielen oft sehr passiv und fast schon devot. Viele dieser Filme haben trotzdem auch für mich durchaus ihren Reiz, sind aber ganz offensichtlich alle von Männern gemacht.