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Dessousfoto 2010: Viele private, heiße und sexy Bilder sind schon online!

Erstellt in Events & Aktionen von Anne am 27.November 2009

Sexy Spitzen-Set im ORION OnlineshopVor einiger Zeit habe ich Euch hier über den Start unserer neuen Mitmach-Aktion “Dessousfoto 2010″ berichtet: Dabei können Amateure und Nachwuchs-Models ihre schönsten erotischen Fotos in sexy ORION-Dessous einschicken.

Und die Aktion scheint ein großer Erfolg zu werden: Seit Beginn wurden schon an die 150 superpheiße und sexy Bilder online veröffentlicht – Tendenz steigend. :-D Doch nicht nur die mutigen Teilnehmer/innen mit Fotos, sondern auch alle anderen Aktionsteilnehmer haben die Chance auf tolle Gewinne: Wenn Ihr Euch noch bis zum 15.1.10 auf ORION-EMOTION anmeldet und für Euer Lieblingsfoto abstimmt, könnt Ihr tolle Preise  gewinnen.

Die Sexy Fotos selbst könnt Ihr Euch natürlich auch ohne Anmeldung und völlig kostenlos anschauen – ich verspreche Euch, es lohnt sich! Klickt dazu einfach hier.

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Was genau bedeutet eigentlich “Shunga”?

Erstellt in Rund um Sex(y) von Anne am 20.Januar 2009

Shunga Geisha-Set Secret GardenIch persönlich bin ja geradezu begeistert von unserer luxuriösen Massageöl- und Körperpflegereihe “Shunga“. Als ich letztens also so mit meinem Shunga-Badeöl in der Wanne lag, habe ich mich gefragt, wofür der Begriff eigentlich steht und warum die Produkte gerade diesen Namen tragen.
Zurück bei der Arbeit habe ich dann sofort mit der Recherche begonnen und habe folgendes herausgefunden: Der Begriff Shunga kommt aus dem Japanischen und bedeutet wörtlich “Frühlingsbilder” (shun = Frühling, ga = Bild). Frühling ist in diesem Fall eine Metapher für Sex und Erotik: Seit der Meiji-Zeit (ab Mitte des 19. Jh.) bezeichnet man damit alle bildlichen Darstellungen von sexuellen Handlungen, sei es Plastik, Holzschnitt oder Pinselzeichnung. Der Begriff Shunbon wiederum bezeichnet Bücher sexuellen Inhalts. Wenig später wurden die oft sehr detailgetreuen Bilder jedoch von der Regierung als obszön eingestuft und bis 1986 (!) in Japan verboten. Wer schon einmal solche alten japanischen Holzschnitte gesehen hat, wird dies zumindest teilweise verstehen können, denn die Bilder sind trotz der stilisierten, künstlerischen Darstellung oft wirklich sehr “heiß”. Auf unseren Shunga-Produkten wiederum findet ihr ebenfalls Ausschnitte von japanischen Shunga-Bildern, wodurch sich der Kreis langsam schließt: Shunga sind überaus ästhetische, kunstvolle Erotikdarstellungen und symbolisieren so perfekt unsere anspruchsvolle Pflegeserie mit sinnlich-asiatischem Flair.

Einige Shunga-Bilder könnt Ihr Euch hier anschauen, viel Spaß dabei!

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Shunga – Japanische Erotikbilder

Erstellt in Rund um Sex(y) von Christine am 17.Juli 2007

shunga.jpgAls Shunga bezeichnet man in Japan traditionelle erotische und pornographische kolorierte Holzschnitte und Malereien. Wörtlich übersetzt, bedeutet dieses Wort “Frühlingsbilder”, wobei Frühling im Japanischen eine Metapher für Sex ist.
In der Zeit der ukiyo, der “fließenden Welt”, vom 16. bis zum 18. Jahrhundert, war diese Art der erotischen Kunst sehr beliebt. Heute blicken die Japaner ein wenig verschämt auf diese Kunstwerke und nennen sie euphemistisch “Makura-e” (Kopfkissenbilder) oder “Higa” (verborgene oder geheime Bilder), wenn sie sie denn überhaupt ausstellen.
Im Westen sind sie noch heute recht beliebt, da sie nicht einfach nur platt und billig wirken, sondern trotz ihrer Deutlichkeit und Eindeutigkeit doch immer noch Ästhetik und künstlerischen Anspruch wahren.
Aber auch in Japan werden diese Bilder in den so genannten Kopfkissenbüchern (makura hon) editiert und veröffentlicht.
Die Shunga dienten jedoch nicht nur der reinen Erbauung und Erregung. Sie waren auch Unterrichtsmaterial für die Söhne und Töchter, die aus diesen Bildern Techniken für Sex und Vorspiel sowie Sexualhygiene lernten.

Diese pikanten wie ästhetischen Bilder findn sich auch auf der neuen Serie “Shunga” bei Orion. Hier findet Ihr aufregende Massageöle, essbaren Körperpuder, Kerzen, für einen japanischen Liebesabend das Geisha-Set und noch mehr aufregende Ideen. Also taucht doch mal ein in die Welt des japanischen “Frühlings”…

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Schon einmal sich selbst geküsst?

Erstellt in Kurioses von Serenity am 14.Juni 2007

Der retuschierte Selbstkuss - inzeniert von den Franzosen Puel und LibéDie beiden französischen Künstler David Puel und Thomas Libé zeigen auf Ihrer Seite den inszenierten Selbstkuss. In den von Ihnen ausgestellten Bildern zeigen sich die Protagonisten – Photoshop sei dank – in einer ungewöhlichen Pose, nämlich sich selbst küssend.
Auf den ersten Blick vielleicht etwas verwirrend, auf den zweiten fantastisch.

Zur Galerie “Selfkiss” hier klicken.

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