Ein Vibrator ist ja eigentlich alles andere als gefährlich, oder doch nicht?
Wie das vibrierende Sexspielzeug aber in der vergangenen Woche gleich zweimal die Polizei auf Trab hielt, will ich Euch natürlich nicht vorenthalten…
Eine Frau aus Bochum hörte plötzlich ein merkwürdiges Geräusch in ihrer Wohnung. Sie konnte nicht so recht orten, wo es herkam, bekam es mit der Angst zu tun und rief die Polizei an. Der Beamte am anderen Ende des Hörers konnte das merkwürdige Klopfen sogar durch’s Telefon hören und schickte zwei Kollegen vorbei. Die schlichen dann durch die Wohnung und bemerkten, dass das Geräusch aus dem Schlafzimmer kam - genauer gesagt, aus einer Kommode. Unter ein paar Kleidungsstücken lag er dann, der Übeltäter – Ihr Vibrator. Er muss sich mystischerweise irgendwie von alleine eingeschaltet haben. Der Dame fiel dazu nicht viel ein und laut der Beamten war es ihr an der Gesichtsfarbe anzusehen, wie unangenehm es ihr war. Sie wünschten ihr noch einen netten Abend und verließen den Einsatzort. Im Polizeibericht nannten sie das gute Stück “einen sehr persönlichen, batteriebetriebenen Gegenstand”… Super Umschreibung find’ ich – muss man auch erstmal drauf kommen
Und auch in Russland hat so ein “sehr persönlicher, batteriebetriebener Gegenstand” viele Menschen in Angst und Schrecken versetzt. Dabei ging es auch um einen Polizeieinsatz, allerdings in etwas größerem Ausmaß. Ein Sondereinsatzkommando der Polizei evakuierte 20 Angestellte einer Postfiliale, nachdem ein vibrierendes Paket fälschlicherweise als Bombe erkannt wurde. Doch auch hier handelte es sich lediglich um ein vibrierendes Sextoy, wie die Beamten dann feststellten, als sie das verdächtige Paket öffneten.
Also Leute, um solche kuriosen Vorfälle zu vermeiden, nehmt am besten die Batterien aus Euren Sexpielzeugen heraus. So haben wir zwar keine lustige Geschichte, Ihr aber auch keine peinliche Situation mit unserem “Freund und Helfer”.

(9 Stimmen / Bewertung: 4,11 von 5)

Ja wer hätte das gedacht, dass jeder zweite Deutsche ein 



