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Daoistische Sexualpraktiken – Erotische Themen aus der Stamm-Bar Teil 2

Erstellt in Rund um Sex(y) von Sabrina am 7.Juli 2009

Meine Freundin und ich hatten uns mal wieder zu einem kleinen Drink verabredet. Und wir kamen auch nach kurzer Zeit, gleich auf das Thema SEX zu sprechen. Diesmal handelte unser Gespräch von Sexpraktiken in verschiedenen Ländern.
Ich habe mal ein wenig recherchiert und bin auf die „Daoistische Sexual-Praktik“ gestoßen. Wörtlich übersetzt heißt diese Praktik „Verbindende Energie“. Praktizierende glauben, dass man(n) bei dieser Art von Sex, gesund und unsterblich bleibt. Es gibt einmal Qi, was für Lebenskraft steht und einmal Jing, was für Essenz steht. Die Männer sollen Ejakulationen am besten vermeiden, denn die Daoisten glauben, dass in dem Sperma am meisten Jing enthalten ist und das sollen sie nicht verbrauchen, damit ihre Lebensessenz erhalten bleibt. Außerdem soll der Verlust dieser Körperflüssigkeit, zu Krankheiten und frühzeitiges Altern führen. Ein wichtiger Grundsatz, in der daoistischen sexuellen Praxis, ist das Vermeiden der Ejakulation.

( hier weiterlesen… )

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Erotische Rituale anderer Länder: Persien

Erstellt in Mehr Spaß zu zweit von Linda am 10.Oktober 2008

Liebesspiel mit ÖlEigentlich sollte dieser Artikel ein Nachtrag zu unserem kleinen Sex-Wörterbuch werden, doch weil “Arabisch” so eine interessante Sexpraktik ist, verdient sie meiner Meinung nach einen eigenen Beitrag. Unter “Arabisch” oder “Persisch” versteht man eine sexuelle Spielart, die ursprünglich – wie der Name schon sagt – aus dem arabisch-asiatischen Raum stammt.
Dabei zieht der Mann seinen Penis beim Liebesspiel immer wieder aus der Scheide heraus und taucht ihn in erwärmtes Öl, um ihn dann wieder einzuführen. Dies soll zu einer besseren Durchblutung der Vagina und so zu höheren sexuellen Lustgefühlen bei der Frau führen. Man könnte die Technik deshalb als eine weibliche Alternative zu “Feuer uns Eis” sehen. Da auch bei ayurvedischen Heilmethoden warme Öle verwendet werden, kann ich mir diese Technik durchaus als sehr anregend vorstellen. Probiert es doch einfach mal aus, erotische Massageöle gibt es gleich hier bei uns.
Und ein kleiner Tipp noch von mir: Um das Öl aufzuwärmen und vor allem warm zu halten, probiert es doch mal mit einem Babyflaschenwärmer aus. ;-)

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Erotische Rituale anderer Länder: Indien

Erstellt in Mehr Spaß zu zweit von Linda am 3.Oktober 2008

Kamasutra - Das indische Lehrbuch der Liebe!Der Indische Kontinent mit seinen über 1 Milliarde Einwohnern und über 300 verschiedenen Sprachen birgt viele Geheimnisse, die man als Außenstehender kaum verstehen kann. Auch auf dem Gebiet der Erotik bleibt Indien für die meisten von uns ein unbekanntes Land. Schaut man sich Bollywood-Filme an, bemerkt man, dass dort nicht einmal unschuldige Küsse gezeigt werden, denn schon einfache Kussszenen gelten in Indien als unzüchtig und sind deshalb im Kino verboten. Gleichzeitig boomt aber im Untergrund der Markt für Sexfilme und Sexartikel: In den letzten Jahren sind viele Inder wohlhabender geworden und orientieren sich mehr am westlichen Lebensstil. Die sexuelle Revolution ist in Indien also schon in vollem Gange. “Die indische Gesellschaft ist in Sachen Sex mit der amerikanischen der 50er Jahre zu vergleichen, die Veränderungen sind schon spürbar” sagt Playboy-Verlegerin Christie Hefner, die vor zwei Jahren mit dem Männermagazin den indischen Markt stürmte.

Doch Indien kann auch auf eine sehr alte und hochentwickelte erotische Kultur zurückblicken, die heutige Prüderie war nicht immer an der Tagesordnung. So entstanden z.B. schon vor Jahrhunderten in Indien die Kamasutra- und die Tantra-Lehren, die beide bis heute von vielen Indern befolgt werden.

Das Kamasutra versteht sich als Anleitung für die erotisch-sexuelle und ethische Liebeskunst und vermittelt dies mit einer Menge praktischer Stellungs- und Techniktipps. In dem Werk, das bereits 200-300 n. Chr. im höfischen Umfeld entstanden ist, kann man auch die weltweit ersten dokumentierten Anleitungen für BDSM-Spiele und dazugehörige Sicherheitsregeln finden.

Bei der modernen Form der Tantra-Lehre, die seit den 70er Jahren auch im Westen populär ist, geht es darum, Sexualität und Spiritualität zu verbinden. Dabei soll man durch verschiedene Meditations- und Atemtechniken die sexuellen Energien im Beckenbereich wecken und so höhere und spirituelle sexuelle Erfahrung erleben können. Dies wird unter anderem auch durch sehr erotische Öl-Massagetechniken erreicht, die Sie und Ihn zu multiplen Orgasmen führen können.

Wer mehr über Kamasutra und Tantra erfahren möchte, kann hier bei uns viele Produkte zum Thema finden.

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Erotische Rituale anderer Länder: China

Erstellt in Rund um Sex(y) von Linda am 19.September 2008

sexy Asiatin - SymbolfotoIch muss ja gestehen, dass ich mich seit meiner Chinareise vor ein paar Jahren sehr für das Land interessiere. Es gibt dort so viel Kultur und Geschichte zu entdecken, dass einem ganz schwindelig wird. Und da ich mich nun schon länger mit dem Thema beschäftige, bin ich natürlich auch auf die eine oder andere erotische Besonderheit gestoßen.

So beschäftigten sich die Menschen im alten China z.B. mit der taoistischen Liebeskunst. Der Grundgedanke war, dass man durch die perfekte Beherrschung dieser Künste - sprich durch viel guten Sex – ewiges Leben oder zumindest Jugend und Schönheit erlangen konnte. Dabei wurde wie in allen Lebensbereichen auch hier von den beiden Kräften Ying (weiblich) und Yang (männlich) ausgegangen. Durch verschiedene, teilweise sehr komplizierte Techniken sollte eine harmonische, ausbalancierte Verbindung dieser beiden Energien erreicht werden. Das heißt in der Praxis zum Beispiel: Der Mann sollte sich beherrschen und seinen Höhepunkt hinauszögern, damit die Frau auch auf ihre Kosten kommt. Nur so bleibt das Gleichgewicht bestehen. Andernfalls würde der eine Partner dem anderen seine “Energie” absaugen und ihn schwächen.

Nun gut, was auch immer man von solchen Energieflüssen hält, es ist schon etwas dran an der Jahrtausendalten chinesischen Tradition. Denn auch heute gilt: nur wenn beide Partner auf ihre Kosten kommen, bleibt die Beziehung auf Dauer auch wirklich in der Balance. Und dass viel erfüllter Sex einem mehr Energie gibt, einen gesund hält und die Lebenskräfte weckt, ist ja inzwischen auch von der Medizin mehrfach bewiesen. Insofern können wir uns noch einiges von den alten Chinesen abgucken, also auf nach Asien! ;-)

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Erotische Rituale anderer Länder: Mongolei

Erstellt in Rund um Sex(y) von Linda am 15.September 2008

Cowgirl mit UrgaUnd wieder habe ich eine Kuriosität aus einem weniger bekannten Land gefunden. In der Mongolei, wo bis heute noch teilweise Nomadenstämme in der rauen Natur leben, hat die “Urga” – eine Art Lasso – eine ganz bestimmte Bedeutung. Die Urga ist eine lange Stange, an dessen Ende eine Seilschlinge befestigt ist. Damit fangen die mongolischen Hirten gewöhnlich ihre Tiere ein.

Doch wenn ein Mann sich für eine Frau interessiert und sie haben will, kommt es damit zu ganz anderen Spielchen: Die Frau läuft so lange kichernd vor ihm weg, bis er sie mit der Schlinge fängt. Wenn er die Urga dann in den Weiten der mongolischen Steppe senkrecht in den Boden steckt, bedeutet das für alle anderen, dass die beiden sich gefunden haben und beim Liebesspiel nicht gestört werden möchten.

Eine Interessante Alternative zum “Do not Disturb”-Schild, das unsereins so benutzt. Dabei ist Sex unter freiem Himmel wohl bei den engen, traditionellen Familienzelten auch eine der wenigen Möglichkeiten für Liebende, mal allein zu sein.

Es gibt übrigens auch einen sehr schönen gleichnamigen Film namens “Urga” aus dem Jahr 1991, der unter anderem für den Oscar nominiert wurde. Darin geht es zwar nicht nur um Erotik, dafür ist er aber wirklich sehenswert.

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Erotische Rituale anderer Länder: Papua-Neuguinea

Erstellt in Kurioses von Linda am 10.September 2008

Rücken kratzen - SymbolfotoIn dem für uns relativ unbekannten Inselstaat Papua-Neuguinea ist dies nicht die einzige exotische Sitte – wohl aber eine durchaus interessante: Die Krallen- oder Kratztechnik.  Bei einigen Stämmen des Vielvölkerstaates ist es nämlich üblich, dass die Frau ihren Partner während der Extase im Liebesspiel bewusst sehr stark kratzt und sich in seinem Rücken verkrallt. Teilweise sogar mit blutigen Folgen. Doch der gepeinigte Liebhaber versteckt seine “Wunden” am nächsten Tag nicht etwa verschämt, sondern trägt sie stolz vor den anderen Stammesmitgliedern zur Schau. So kann jeder sehen, was für eine heiße Nacht er gestern hatte. Ich glaube den Mut müssten wir Deutschen uns erst noch antrainieren. ;-)

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Neue Miniserie: Erotische Rituale anderer Länder

Erstellt in Mehr Spaß zu zweit von Linda am 3.September 2008

Bondage made in Japan - DVDIch habe mir gedacht, hier auch eine kleine Miniserie zu starten, in der ich jede Woche spezielle erotische Rituale aus anderen Ländern vorstellen möchte. Als erstes Land werde ich Japan beschreiben, wo es fernab von Manga- und Computersex viele weitere phantasievolle sexuelle Spielarten gibt. So ist zum Beispiel auch das “Bondage” (dt.: fesseln) aus Japan in den Westen gekommen und erfreut sich hier immer größerer Beliebtheit. Dabei wird der devote Partner (ursprünglich meist die Frau) traditionell mit Hanfseilen auf sehr kunstvolle und oft auch ziemlich komplizierte Art gefesselt. Er liefert sich so dem anderen komplett aus und lässt alles mit sich machen. Durch die leichte Angst, die in dieser Situation entsteht, werden Endorphine (Glückshormone) ausgestoßen, die dann die positiven Empfindungen dabei verursachen. Heute gibt es natürlich auch viele andere und bequemere Bondage-Utensilien für jeden Geschmack. Ursprünglich wurde Bondage übrigens als Foltermethode von den Samurai entwickelt. Na, ich könnte mir vorstellen, dass es auch damals schon so einige gab, die diese Folter genossen haben ;-)

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