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Fernöstliche Etablissements mal anders: Maid Cafes in Japan

Erstellt in Kurioses von Linda am 21.April 2010

Zimmermädchen-Outfit in ORION Online-ShopNeulich habe ich bei meiner Lieblings-Blog-Inspirations-Sendung “Extra” einen Bericht über Japan-Erotik gesehen, der mich mal wieder ins Staunen versetzt hat. Darin ging es nämlich unter anderem um sogenannte “Maid-Cafes” (dt.: Dienerinnen/Hausmädchen-Cafes), die sich im Land der unbegrenzten Erotik-Fantasien seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit erfreuen.

In Etablissements dieser Art erfüllen sogenannte Maids – junge Frauen, die gestylt sind wie Lolitas, Schulmädchen oder Cosplay-Girls – ihren männlichen Kunden fast jeden skurrilen Wunsch. Das A&O für die fernöstlichen Dienerinnen: So jung, süß und unschuldig aussehen, wie möglich, aber gleichzeitig sehr aufreizend angezogen sein – und immer hübsch trippeln. Auch das Ambiente ist meist ganz im Stil einer zuckersüßen, rosaroten Mädchenwelt gehalten. In dieser Umgebung können sich die Gäste dann nicht nur von ihrer Lieblings-Maid den Kaffee bringen lassen, sondern auch diverse lustige  Spiele mit den leichtbekleideten Damen spielen. Verliert der Gast, bekommt er schließlich noch zur “Strafe” und unter viel Gekicher eine saftige Ohrfeige mit auf den Weg.

Ein amerikanischer Japan-Fan war sogar so begeistert von der Einrichtung “Maid Cafe”, dass er extra nach Japan zog nur, um sich wöchentlich auf diese doch sehr – na sagen wir mal – ungewöhnliche Art und Weise verwöhnen zu lassen. Ach und übrigens, falls nun jemand von Euch ebenfalls auf den Geschmack gekommen ist: Anfassen ist in Maid Cafes leider strengstens untersagt. Ja, so sind sie, die Japaner – immer wieder für eine verrückte erotische Idee gut. Allerdings glaube ich kaum, dass sich der europäische Durchschnittsmann mit solch “niedlichen” Spielchen zufriedengeben würde, wenn er auch noch dafür bezahlen soll  – oder was meint Ihr dazu? ;-)

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Erotische Kunst: Was sind “Shunga Netsuke”?

Erstellt in Rund um Sex(y) von Linda am 16.Februar 2010

Ich lese momentan den – zugegeben auch recht erotischen – Roman Dunkelkammer von Louise Welsh und bin dabei wieder mal auf ein interessantes Detail gestoßen, das hervorragend in meine “Sammlung erotischer Kunst” passt: Dabei handelt es sich um sogenannte “Netsuke” – kleine, runde Schnitzereien aus Japan, die die Männer des 17. bis 19. Jahrhunderts als kleine Glücksbringer am Gürtel trugen. Sie waren meist aus Elfenbein, Bambus oder Holz gefertigt und dienten zur Befestigung der Geldbörse am taschenlosen Kimono. Oft waren diese kleinen Kunstwerke mit eindeutig sexuellen Motiven, wie ineinander verschlungenen Liebespaaren oder kopulierenden Tieren verziert. Solche Stücke werden “Shunga Netsuke” genannte (Was genau bedeutet eigentlich “Shunga”?).

Heute sind die kleinen “Handschmeichler” bei Sammlern auf aller Welt sehr beliebt und erzielen bei Versteigerungen hohe Preise. Falls Ihr Euch nun auch ein Netsuke zulegen wollt, müsst Ihr nicht Euer Erspartes für ein antikes Original ausgeben – inzwischen werden die kleinen Lustmacher auch von zeitgenössischen Künstlern in preiswerteren Kleinserien hergestellt.

Ein ganz besonders schönes Exemplar könnt Ihr Euch hier anschauen – viel Spaß!

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Honen Matsuri – Penis-Festival in Japan

Erstellt in Kurioses von Sabrina am 8.April 2009

Na toll, leider verpasst! Jedes Jahr am 15. März findet in Japan das “Honen Matsuri” statt. Es ist ein japanisches Fruchtbarkeitsfest und soll dafür sorgen, dass der Kinderwunsch in Erfüllung geht. Bei der Veranstaltung werden die ganze Zeit Penisse in allen Größen durch die Straßen getragen. Es werden alle Arten von Essen und Souvenirs als Penis dargestellt. Die Japaner verehren nämlich den Penis, denn er steht für Fruchtbarkeit und guten Sex. Das Fest findet in einigen Teilen Japans statt. Das bekannteste Penis-Festival findet allerdings in der Stadt Komaki, nördlich von Nagoya, statt.
Hier habe ich noch ein kleines Video des “Honen Matsuri” für Euch. ;)

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Anna Fubuki – Japans einzige Porno-Regisseurin

Erstellt in Promi-Talk von Linda am 11.September 2008

Symbolfoto - BondageNicht nur beim Sex, sondern auch im Arbeitsleben ist die japanische Gesellschaft bis heute ziemlich männerdominiert. Wer schon mal die oft recht speziellen japanischen Pornos geguckt hat, wird merken, dass darin doch fast ausschließlich Männerfantasien angeregt werden. Die Frauen spielen oft sehr passiv und fast schon devot. Viele dieser Filme haben trotzdem auch für mich durchaus ihren Reiz, sind aber ganz offensichtlich alle von Männern gemacht.

Doch in den letzten Jahren hat eine Frau der japanischen Pornoindustrie den Kampf angesagt: Bis heute ist Anna Fubuki die einzige Frau, die sich im Business durchgesetzt hat und erfolgreich ist. Die 40-jährige hat ab 25 selbst in Filmen mitgespielt: “Seit meiner Kindheit denke ich nur an Sex” sagte sie in einem Interview. Da sie sich aber immer bewusst war, dass sie als Darstellerin austauschbar ist, ist sie bald zur Regie übergegangen. In ihren meist lesbischen Filmen wird zwar auch der Geschmack der Männerwelt getroffen, sie zeigen aber ein anderes Frauenbild: “Ich zeige starke, coole, selbstbewusste Frauen, die eine gute Technik beim Sex draufhaben”. Damit will sie quasi “durch die Hintertür” mithelfen, das Frauenbild in der japanischen Gesellschaft zu ändern. Wir wünschen ihr dazu viel Erfolg…und uns weitere nette Filmchen ;-)

Falls Ihr auch auf asiatische Erotik steht, guckt doch mal bei unserer Aktion “Asiatische Lust” rein.

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Liebesunterricht für Japaner

Erstellt in Kurioses von Christine am 26.Februar 2008

japaner.jpgBis jetzt waren es nur die japanischen Frauen, die den Männern ihre Liebe zeigen – etwa mit Schokolade zum Valentinstag. Die Herren der Schöpfung tun sich teilweise schon schwer, ihre Angetraute beim Namen zu nennen, statt sie nur mit “oi” oder “hey” anzusprechen.
Doch das soll sich jetzt ändern, zumindest, wenn es nach dem “Verband der liebenden Ehemänner” geht. Diese Gruppe will den Männern bewusst machen, was sie an ihren Frauen haben und dass sie ihnen das auch zeigen. Gelegenheit dazu bekommen sie zum Beispiel am 31. Januar, der von dem Verband zum “Tag der Liebe zur Ehefrau” ausgerufen wurde. An diesem Tag sollen die Männer etwa früher nach Hause kommen, statt mit Freunden und Kollegen um die Häuser zu ziehen. Und wenn sie schon einmal etwas Zeit zu Hause verbringen, können sie ihrer Holden auch gleich einmal sagen, wie sehr sie sie lieben und ihre Liebe und Loyalität schätzen.
Ihre Liebe können die Männer aber auch öffentlich erklären. Hierzu stellt der Verband den Männern eine Bühne in einem Park von Tokyo zur Verfügung, wo sie ihre Liebe (“Daisuki desu.” – “Ich liebe Dich!”) und Dankbarkeit ins Mikrofon schreien können. Wenn die anwesenden Herren das nächste Mal auch ihre Frauen mitbringen, damit diese das auch hören, dann erfüllt die Veranstaltung auch ihren Zweck – dieses mal hatten das von 20 Teilnehmern nämlich nur ganze zwei getan!
Eigentlich traurig, dass es sowas braucht, um die Herren an den Wert ihrer Frauen zu erinnern. Aber auch hierzulande freuen sich Frauen immer über Liebesbekundungen, kleine Geschenke oder Aufmerksamkeiten. Und wenn Ihr mal wieder nicht wisst, was Ihr Eurer besseren Hälfte schenken sollt, dann schaut doch einfach mal in unseren Shop. Da findet Ihr sicher was, worüber SIE sich freut und wovon Ihr auch noch etwas habt! ;)

Wie zeigst Du Deiner Frau/Freundin, dass Du sie liebst?

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Shunga – Japanische Erotikbilder

Erstellt in Rund um Sex(y) von Christine am 17.Juli 2007

shunga.jpgAls Shunga bezeichnet man in Japan traditionelle erotische und pornographische kolorierte Holzschnitte und Malereien. Wörtlich übersetzt, bedeutet dieses Wort “Frühlingsbilder”, wobei Frühling im Japanischen eine Metapher für Sex ist.
In der Zeit der ukiyo, der “fließenden Welt”, vom 16. bis zum 18. Jahrhundert, war diese Art der erotischen Kunst sehr beliebt. Heute blicken die Japaner ein wenig verschämt auf diese Kunstwerke und nennen sie euphemistisch “Makura-e” (Kopfkissenbilder) oder “Higa” (verborgene oder geheime Bilder), wenn sie sie denn überhaupt ausstellen.
Im Westen sind sie noch heute recht beliebt, da sie nicht einfach nur platt und billig wirken, sondern trotz ihrer Deutlichkeit und Eindeutigkeit doch immer noch Ästhetik und künstlerischen Anspruch wahren.
Aber auch in Japan werden diese Bilder in den so genannten Kopfkissenbüchern (makura hon) editiert und veröffentlicht.
Die Shunga dienten jedoch nicht nur der reinen Erbauung und Erregung. Sie waren auch Unterrichtsmaterial für die Söhne und Töchter, die aus diesen Bildern Techniken für Sex und Vorspiel sowie Sexualhygiene lernten.

Diese pikanten wie ästhetischen Bilder findn sich auch auf der neuen Serie “Shunga” bei Orion. Hier findet Ihr aufregende Massageöle, essbaren Körperpuder, Kerzen, für einen japanischen Liebesabend das Geisha-Set und noch mehr aufregende Ideen. Also taucht doch mal ein in die Welt des japanischen “Frühlings”…

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BH als Einkaufstüte

Erstellt in Kurioses von Christine am 9.November 2006

BH oder Einkaufstüte oder beides? Beides natürlich! Zumindest gibt es das eventuell bald – wo sonst – in Japan. In fünf verschiedenen Farben stellt Triumph den „Bra Rangers“ her. Das Patent für die neuartige Idee wird gerade beantragt.
Der BH, dessen Polsterung sich im Handumdrehen in eine ganz normale Einkaufstüte verwandeln lässt, wurde in Tokio mit dem passenden Slip vorgestellt. Dieser trägt die Aufschrift „Keine weiteren Plastiktüten“ und ist ebenfalls mit Täschchen versehen. Beide bestehen aus Recycling-Polyesterfasern.
Die neue Unterwäsche ist auch ein Appell für mehr Umweltbewusstsein. In Japan werden jährlich etwa 30 Millionen Plastiktüten verbraucht, von denen fast ein Drittel nur ein einziges Mal verwendet wird. Daher ist es wichtig, dass dem Verbraucher bewusst gemacht wird, wie wichtig der Verzicht auf die Tüten ist.
Eine Markteinführung ist aber zunächst noch nicht geplant.

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