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Orgasmus vortäuschen leicht gemacht für Männer

Erstellt in Sextechniken von Anne am 27.Januar 2011

Symbolfoto - Mann OrgasmusWieso sollten Männer einen Orgasmus vortäuschen? So was machen doch nur Frauen?! Falsch, obwohl es tatsächlich meistens Frauen sind, die den Liebsten bei mangelnder Lust aus Rücksicht etwas vorspielen, kommt es auch bei den Herren der Schöpfung vor: Laut Umfragen haben gut ein Viertel der Männer in ihrem Leben schon mal einen Orgasmus vorgetäuscht. Grund genug für mich, Euch an dieser Stelle ein paar Tipps mit auf den Weg zu geben, wie es beim nächsten Mal noch besser klappt. Denn mal ehrlich: Wenn man beim Sex merkt, dass man nicht genug Lust hat oder der One-Night-Stand es einfach nicht bringt, dann ist es doch immer noch sozialer, solch einen gespielten Abgang hinzulegen, als einfach aufzustehen und zu gehen, oder?

1.) Die richtige Stellung wählen: …und zwar eine, in der sie Euer Gesicht nicht sehen kann. Denn viele Frauen kennen Orgasmusgesichter genau und würden sonst mit ihren überaus sensiblen Antennen sofort wittern, dass etwas nicht stimmt. Hierfür kommen beispielsweise die Löffelchenstellung oder die Doggy-Stellung in Frage. Auch gut: Sie liegt auf dem Bauch und ihr hockt über ihr.

( hier weiterlesen… )

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Eltern haben weniger Sex: Kinder als Lustkiller?

Erstellt in Mehr Spaß zu zweit von Linda am 14.September 2010

DVD - Sex-Kicks für ErwachseneWas die meisten Eltern zeitweise sicher auch schon am eigenen Leib erfahren haben, hat nun eine neue repräsentative Forsa-Umfrage bestätigt: Eltern mit kleinen Kindern haben deutlich weniger Sex als kinderlose Paare. 

An der Umfrage im Auftrag der Zeitschrift “Eltern” beteiligten sich insgesamt 552 Mütter und 448 Väter mit mindestens einem Kind zwischen 1 und 6 Jahren. Das Ergebnis: Immerhin 80 % der Langzeitpaare hatten ohne Kinder noch mindestens einmal die Woche Sex – nach Schwangerschaft schaffen das gerade noch 1/3 der Paare (32 %). Obwohl der Sex den meisten Eltern durchaus wichtig ist (siehe älterer Blogartikel), bringt die Elternschaft also anscheinend in der Realität doch so einige Probleme mit sich, die ein Liebesleben zumindest erschweren.

Die Lustkiller sind vielfältig – als Hauptursache nannten die Befragten jedoch die zusätzliche Belastung durch das Kind: 64 % fühlten sich einfach zu müde, um mit ihrem Partner zu schlafen, wobei Mütter mit 72 % noch weniger motiviert sind, als Väter mit “nur” 55 %. Insgesamt meinten rund 30% der Befragten, dass der Sex unter Kindern mehr leide, als unter beruflichem Stress. Mit der Qualität ihres Liebeslebens scheinen die Probanden jedoch zum größten Teil (57 %) zufrieden zu sein – und immerhin 25 % gaben an, dass der Sex nach der Schwangerschaft genau so gut sei, wie davor (*). Es gelänge ihnen schlicht und einfach nicht, sich regelmäßig Zeit für einander zu nehmen: Nur knapp 25 % schaffen es, sich kleine Auszeiten zu zweit zu schaffen, 1/5 hält es am liebsten mit spontanem Quickie-Sex, ein weiteres Fünftel nutzt z.B. den Mittagsschlaf der Kleinen und 3 % macht feste Sex-Dates ab.

Obwohl ich eigentlich gegen solche negativen Umfragen bin, die einem jeden Mut zum Kinderkriegen nehmen, muss man sich einfach eingestehen, dass Kinder tatsächlich vieles verändern und es natürlich auch in Sachen Sex nicht mehr so spontan zugehen kann, wie bei kinderlosen Pärchen – vor allem, wenn man dann auch noch mehr, als 1 Kind hat. Trotzdem finde ich aber immer noch, dass Kinder viel mehr Freude ins Leben bringen, als sie kosten und so für vieles entschädigen – und außerdem heißt “Veränderung” des Sexlebens ja auch nicht zwangsläufig “Verschlechterung”. Man kann den neuen Lebensabschnitt beispielsweise dazu nutzen, den Sex intensiver und bewusster zu genießen, anstatt “verschwenderisch” damit umzugehen.

Damit die Partnerschaft nicht zu sehr unter den Kindern leidet, muss man deshalb aktiver und bewusster an der Auffrischung des Sexlebens arbeiten als zuvor. Dafür sind z.B. feste Sex-Dates, an denen man die Kinder z.B. zu den Großeltern gibt, tatsächlich sehr nützlich – denn zu warten, bis sich der Sex von selbst ergibt, kann unter Umständen sehr langwierig und frustrierend sein und unnötigen Druck aufbauen. Rollenspiele helfen dabei, sexuelle Phantasien auszuleben und auch der Einsatz von Sexspielzeugen kann wieder neuen Schwung in das Liebesleben bringen. Und wenn alles nichts hilft, sollte man auch nicht davor zurückschrecken, professionelle Hilfe in Form einer Sexualberatung in Anspruch zu nehmen – damit man künftig bei solch einer Umfrage wieder das Kästchen “zufrieden mit dem Sexualleben” ankreuzen kann! ;-) Hier könnt Ihr Euch die kompletten Zahlen der Forsa-Studie bei ELTERN.de anschauen:  Sexleben von Paaren mit kleinen Kindern.

Ach ja, und den einen oder anderen praktischen Sextipp findet Ihr auch hier bei uns im Blog.

(*) Was die restlichen 75 % denken, ist nicht beschrieben – sie werden eventuell von diesem Mythos abgeschreckt.

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Fehlende Körperhygiene ist für Frauen der größte Sexkiller

Erstellt in Mehr Spaß zu zweit von Linda am 20.Juli 2010

Spezial-Shampoo für die männlichen KronjuwelenEtliche Umfragen beweisen es immer wieder: Der größte Lustkiller für Frauen schlechthin ist eine mangelnde Körperhygiene des Partners. Gute 90% verabschieden sich bei Mundgeruch und 80% ziehen die Notbremse, wenn ihr Liebster nicht gewaschen ist. Sicher – ein bisschen pheromonversetzter Achselschweiß wirkt auf die meisten Damen wohl sogar animalisch und anregend – wenn es allerdings um den Intimbereich oder Schweißfüße geht, hört der Spaß auf.

Ich will hier keinesfalls andeuten, dass Männer generell die einzigen oder größeren Hygiene-Muffel sind; auch wir Frauen haben manchmal keine Lust, nach einem anstrengenden Tag noch das komplette Beauty-Programm durchzuziehen und fallen dann einfach so ins Bett. Der Unterschied zwischen Frauen und Männern ist jedoch, dass wir Frauen in so einem Fall wohlweißlich auf Sex verzichten, um den anderen zu “schonen”, während die Herren der Schöpfung a) oft weniger selbstkritisch sind und gar nicht merken, dass sie müffeln und/oder b) es merken, aber trotzdem Sex haben wollen, weil sie meinen “dass es doch nicht so schlimm sei”.

Liebe Herren: Ist es doch (s.o.)! Es ist ja nicht so, dass wir kein Verständnis für rein menschliche Gerüche hätten – nur wünschen wir uns eben einen lecker gepflegten und wohlriechenden Körper zum abschlecken, wenn wir uns näher kommen, und wollen nicht den Atem anhalten müssen.

Also liebe Männer: Wenn Ihr das nächste Mal Eure Liebste verführen wollt, baut doch einfach ein gemeinsames Bad oder eine ausgiebige Duschsession ins Vorspiel mit ein oder überrascht sie mit einem gepflegten Body und einem neuen Duft. Ihr werdet sehen, solche kleinen Maßnahmen wirken oft wahre Wunder.

Pflegeprodukte, sowie Enthaarungsmittel und Haartrimmer findet Ihr unter anderem auch hier bei uns im Online-Shop.

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Wenn Männer keine Lust mehr auf Sex haben

Erstellt in Mehr Spaß zu zweit von Linda am 11.Januar 2010

DVD - Mehr Lustgewinn in der EheIch weiß gar nicht, wie viele Artikel ich schon über Methoden gegen die häufige sexuelle Lustlosigkeit von Frauen verfasst habe, ohne jemals daran zu denken, dass auch Männer davon betroffen sein können. Deshalb möchte ich heute zur Abwechslung mal über dieses Phänomen schreiben, das heute immer mehr Frauen (und Männern) das Leben schwer macht.

In den letzten 20 Jahren haben sich die Rollenvorstellungen von Mann und Frau gewaltig verschoben. Dass das auch Auswirkung auf die partnerschaftliche Sexualität hat versteht sich von selbst: Wo sich die Frauen früher gegen ihre fordernden Männer gewehrt haben, fordern sie heute ein was sie brauchen – und sind als Folge oft selbst nicht mehr zufrieden mit ihrem Sexleben. Auch Sexualtherapeuten berichten schon seit längerer Zeit, dass immer mehr Männer keine Lust mehr auf Sex haben und ihre Partnerin so vor den Kopf stoßen. Dabei haben nur 10 % der hilfesuchenden Männer tatsächlich körperliche Libidoprobleme – alle anderen haben lediglich psychische Blockaden. Die Frauen haben dagegen ihre Bedürfnisse und Wünsche kennengelernt und möchten nun selbst mehr und besseren Sex. Dass die sexuelle Lustlosigkeit des Mannes da zum ernsthaften Beziehungsproblem werden kann, ist klar: Wenn MANN sich nach dem Lesen immer wieder einfach umdreht, anstatt seiner Frau seine Lust zu zeigen und sie zu nehmen, fühlt sie sich schnell ungeliebt und unattraktiv. Doch warum haben viele Männer immer seltener Lust und warum kommt es immer häufiger zu solch einem Ungleichgewicht in der Beziehung? Ein paar Gründe dafür habe ich hier für Euch zusammengetragen.

( hier weiterlesen… )

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Sex-Mythen Teil 11: Sexuelle Unlust – Frigidität

Erstellt in Rund um Sex(y) von Linda am 11.Dezember 2009

Nachdem ich mich vor kurzem mit dem Mythos Sexsüchtig beschäftigt habe, möchte ich mich diesmal mit dem Gegenstück dazu – der Frigidität – beschäftigen. Als frigide (lat. von frigidus: kühl) werden meistens Frauen bezeichnet, die scheinbar kein oder nur ein geringes Verlangen nach Sex haben, oder sich dem Sex ohne ersichtlichen Grund verweigern. Auch ist dieser Begriff sehr negativ geprägt und wird leider trotzdem von vielen Männern – sogar in Bezug auf ihre eigenen Partnerinnen – verwendet. Man(n) will damit ausdrücken, dass die betreffende Frau keine Lust auf Sex hat oder besonders prüde oder verklemmt ist.

Dass solch einem Verhalten aber meist ganz andere Ursachen zu Grunde liegen, vergessen dabei viele Männer: Viele Frauen, die keinen oder nur wenig Sex zulassen, haben sehr oft ein traumatisches Erlebnis erlebt und verkrampfen dadurch innerlich so, dass sie sich dem Sex völlig verschließen. Manchmal sind solche Erfahrungen auch so tief verschüttet oder wurden so weit verdrängt, dass die Frau selbst sich gar nicht über die Ursachen ihrer Unlust bewusst ist. Auch andere seelische Krankheiten, Ängste, hormonelle Änderungen oder Alltagssorgen und Stress können dazu führen, dass Frauen – und übrigens auch Männer – keine Lust mehr auf Sex haben und jede Annäherung zurückweisen. Solchen inneren Blockaden kann man nicht mit Druck, sondern nur mit Einfühlungsvermögen, Geduld und Zärtlichkeit entgegenwirken. Manchmal kann auch eine Psycho-, Ehe- oder Sexualtherapie hilfreich sein und sollte nicht aus Scham abgelehnt werden.

Ein weiterer Grund für sogenannte “Frigidität” kann auch Asexualität sein. Dabei handelt es sich um eine sexuelle Ausrichtung, bei der die “Betroffenen” (Männer wie Frauen) kein oder ein nur sehr eingeschränktes “Verlangen nach sexueller Interaktion” und Lustgefühle verspüren und schlicht und einfach “keine Lust auf Sex” haben. Mehr zu dem Thema findet Ihr hier: Asexualität – Wenn man sich nicht sexuell zu anderen Personen hingezogen fühlt.

Eine Frau jedoch sofort als asexuell zu bezeichnen, nur weil sie keine Lust auf Sex zeigt oder ihn einfach verweigert, ist trotzdem zu voreilig. Neben den ersten beiden Erklärungen für sogenannte “Frigidität” gibt es nämlich noch eine dritte, die viel näher liegt und auch meist der eigentliche Grund für sexuelle Unlust bei Frauen ist: Nämlich die mangelnde Befriedigung beim Sex. Gut, ich möchte hier nicht immer den Männern die Schuld an allem geben, denn viele tun wirklich was sie können, aber manchmal müssen sie eben doch bei sich selbst anfangen, bevor sie anderen die Schuld geben. Hier ein paar Tipps!

Wenn eine Frau beispielsweise in einer längeren Beziehung ist und immer wieder erfahren hat, dass sie beim Sex nicht oder nur selten auf ihre Kosten kommt, dann kommt es nicht selten dazu, dass sie immer weniger Lust hat sich ihrem Mann hinzugeben. Vor allem, wenn dann noch Alltagssorgen dazu kommen und der Sex immer gleich abläuft und langweilig ist. Irgendwann macht sie dann ganz zu und so sind beide unzufrieden und unbefriedigt. Natürlich sind daran auch zum Teil wir Frauen mit Schuld, denn wir spielen unserem Partner all zu oft etwas vor, um ihn nicht zu verletzen.

Ein Weg aus dieser Misere: Ihr müsst anfangen miteinander über die eigenen Bedürfnisse zu sprechen und offen ein zu fordern, was ihr braucht. Und an die Frauen: Auch wenn Ihr schon seit Jahren damit lebt beim Sex nicht auf Eure Kosten zu kommen und Euch nie getraut habt Euren Partner anzusprechen, weil Ihr Angst hattet, ihn zu verletzen: Es ist nie zu spät! Also traut Euch und bringt ihm einfühlsam und zärtlich bei, was Ihr mögt – glaubt mir, auch ihm wird der Sex danach mehr Spaß machen. Denn was auch immer die Störung für die mangelnde Lust auf Sex eines Partners ist – ohne funktionierenden Sex und Offenheit hat fast keine Beziehung eine dauerhafte Zukunft.

Alles für die erotische Anregung der Libido findet Ihr hier bei uns im Shop.

Weitere Sex-Mythen…

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Asexualität – Wenn man sich nicht sexuell zu anderen Personen hingezogen fühlt

Erstellt in Rund um Sex(y) von Anne am 2.Dezember 2009

Obwohl wir uns hier im Erotik-Blog logischerweise in erster Linie mit Themen rund um eine lustvoll ausgelebte Sexualität beschäftigen, finde ich es auch wichtig, gelegentlich über ernstere sexuelle Themen zu berichten. Dazu gehört z.B. die Aufklärung über Verhütung und Geschlechtskrankheiten aber auch über verschiedene, teilweise stark tabuisierte sexuelle Ausrichtung. Eine solche Ausrichtung ist die sogenannte Asexualität, die immer noch viel zu selten ernst genommen und anerkannt wird.

Asexuell bedeutet, dass jemand (egal ob Mann oder Frau) keine Lust auf sexuelle Handlungen mit anderen Menschen hat. Nicht gemeint ist damit allerdings ein Zölibat, dem man sich “freiwillig” unterwirft. Anders, als bei der Enthaltsamkeit aus religiösen oder persönlichen Gründen, wird bei der Asexualität nämlich kein vorhandener Sexualtrieb unterdrückt, sondern er existiert erst gar nicht. (Eigentlich das genaue Gegenteil von “Sexsüchtig”.) Auch als Gegenbewegung zu einer “übersexten” Gesellschaft kann man Asexualität nicht sehen, denn schon in der Vergangenheit gab es Menschen, denen jeglicher Sexualtrieb fehlte. Zu den bekanntesten berühmten Vertretern dieses Phänomens gehörte z.B. der Märchenautor Hans Christian Andersen, der seine Lustlosigkeit mit folgendem Satz beschrieb: “Es ist ein Widerwillen gegen diese Dinge in mir, gegen die sich meine Seele so sträubt.”
Das heißt aber noch lange nicht, dass asexuelle Menschen generell kein sexuelles Verlangen hätten oder nicht fähig zu Liebe und Zärtlichkeit wären – sie fühlen sich nur nicht sexuell hingezogen zu anderen Geschlechtspartnern. Die wenigsten Menschen stehen öffentlich zu dieser Neigung, da sie Angst haben als unnormal oder frigide dazustehen.

An dem großen Interesse an asexuellen Internetforen sieht man jedoch, dass es tatsächlich mehr Asexuelle gibt als man annehmen würde: Auf asexuality.org haben sich bis heute schon über 3000 Mitglieder registriert – Tendenz steigend. Da Asexualität bis heute jedoch nicht wirklich als sexuelle Orientierung anerkannt ist, gibt es auch noch keine statistischen Erhebungen zum tatsächlichen Anteil asexueller Menschen an der Bevölkerung. Sicher ist nur, dass es auch bei diesem Phänomen ein breites Spektrum an Abstufungen gibt: Laut der Internetplattform des “Asexual Visibility and Education Network (AVEN)“, kann man grob vier verschiedene Ausprägungen von Asexualität unterscheiden.

1.) Personen, die einen sexuellen Trieb verspüren und vielleicht auch masturbieren, sich aber nicht sexuell zu anderen Personen hingezogen fühlen und keinen partnerschaftlichen Sex praktizieren.

2.) Personen, die sich zwar emotional zu anderen Menschen hingezogen fühlen und auch Liebe und Intimität empfinden können, jedoch keinen sexuellen Trieb und kein Verlangen verspüren, mit dieser Person Sex zu haben. Andere körperliche Zärtlichkeiten und körperliche Nähe sind jedoch nicht ausgeschlossen.

3.) Personen, die einen Sexualtrieb UND emotionale Anziehung zu anderen Personen verspüren, jedoch nicht mit dieser Person schlafen wollen. Soll heißen: Typ-3-Personen masturbieren und können gleichzeitig eine andere Person lieben und mit ihr in einer Partnerschaft leben, können sich aber nicht vorstellen Sex mit ihrem Partner zu haben, denn das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge die nichts miteinander zu tun haben.

4.) Personen, die weder emotionale Liebe noch sexuelle Anziehung zu anderen Personen oder generell einen sexuellen Trieb verspüren. Das heiß aber nicht, dass sie keine tiefen emotionalen Freundschaften zu anderen Menschen empfinden können – sie spüren nur kein Verlangen nach körperlicher Nähe oder romantischer Liebe.

All diese Einteilungen in Kategorien sind natürlich nur ein Versuch, die Bandbreite der Asexualität abzubilden. Ob man sich selbst als asexuell bezeichnet, hängt ganz vom eigenen Empfinden und vom Gefühl ab, tatsächlich anders zu sein als das gesellschaftliche Umfeld. Ihr seht also, dass Asexualität keinesfalls mit Frigidität oder gar mit einer Krankheit gleichzusetzen ist, sondern einfach eine weniger stark ausgeprägte Sexualität beschreibt. Und da heute alles erlaubt ist und jeder so leben können sollte wie er sich am wohlsten fühlt, sollten wir auch asexuelle Menschen – ob bekennend oder nicht - einfach akzeptieren wie sie sind!

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Kuscheltiere als Lustkiller?

Erstellt in Kurioses von Linda am 3.Februar 2009

Stoffteddybär-Anhänger für ErwachseneMan findet sie in fast jedem deutschen Bett, manchmal vereinzelt und manchmal zu Dutzenden: Kuscheltiere in jeglicher Farbe und Form. Besonders die Damenwelt kann sich oft bis weit über das Kindesalter hinaus nicht von den vielen liebgewonnenen Bettgefährten trennen. Doch für viele Männer scheinen Kuscheltiere im Bett der Frau wahre Lustkiller zu sein: Kein Wunder, denn wenn der Blick aus Versehen mal kurz von der sich räkelnden Frau auf eine grinsende Diddel-Maus schweift, kann es ganz schnell vorbei sein mit der Lust. “Mann” will einfach beim Sex nicht an niedliche Kinder-Sachen denken, sondern an eine scharfe, verruchte Frau, die weiß, was sie will. ;-)

Um mal einen kleinen Überblick über die Meinungen zum Thema zu bekommen, möchte ich daher hier eine kleine Umfrage dazu starten: Wie seht Ihr das? Stören Euch die knuddeligen Bettgefährten beim Liebesspiel oder sind sie Euch im Eifer des Gefechts völlig egal? Ich richte die Frage diesmal eher an die Männer, da es wohl deutlich mehr Frauen mit dieser bestimmten Sammelleidenschaft gibt, als umgekehrt. :-) Also, los geht’s!

Kuscheltiere im Bett...

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Lebensmittel mit luststeigernder Wirkung

Erstellt in Mehr Spaß zu zweit von Anne am 9.Juli 2008

Spargel mit ErdbeerenSchon seit der Antike suchen die Menschen nach natürlichen Mitteln, um die Lust beim Liebesspiel zu steigern. Seither wurde vielen Lebensmitteln diese Eigenschaft unterstellt, was wissenschaftlich jedoch oft nicht belegbar war. So regt wohl zum Beispiel der Spargel allein durch seine eindeutige Form die Phantasie an, nicht aber duch seine Inhaltsstoffe. Besonders viele Gewürze haben aber tatsächlich eine stimulierende Wirkung, sodass im Mittelalter der übermäßige Verzehr von Gewürzen sogar als unmoralisch angesehen wurde.

Um euch die Orientierung auf der Suche nach den ultimativen Scharfmachern im Supermarkt zu erleichtern, habe ich deshalb hier eine kleine Liste mit den wichtigsten natürlichen Aphrodisiaka zusammengestellt, denn: Liebe geht durch den Magen!

Fenchel: wirkt stimulierend, besonders bei Müdigkeit und Unlust. Der Duft von gegrilltem Fenchel kann zudem sehr anregend wirken.

Sellerie: hilft bei Impotenz und bereitet der Unlust ein Ende. Im Volksmund wurde er deshalb auch “Geilwurz” genannt.

Ingwer: gilt in ganz Asien und im Orient schon seit jeher als besonders anregendes Gewürz. Ingwer kann in zahlreichen Speisen oder auch als Tee zu sich genommen werden.

Artischocken: hier wirken die Form und ätherische Öle gleichermaßen stimulierend.

Erdbeeren: gelten als besonders erotisierendes Nahrungsmittel und haben dazu noch eine leckere Süße. Durch den hohen Gehalt an Zink wird die Testosteron-Erzeugung angeregt, was schneller wieder Lust auf Sex macht.

Trauben: bringen durch den hohen Traubenzuckergehalt viel Energie und laden zu erotischen Spielchen ein.

Fisch, Langusten, Muscheln & Austern: haben durch den hohen Gehalt an gutem Eiweiß und an Mineralien eine stärkende und belebende Wirkung. Sie bringen ihm wie ihr frische Energie für den Liebesakt.

Chilli: schmeckt nicht nur scharf, sondern macht auch scharf, da es den Kreislauf anregt und durch den Wirkstoff Capsaicin euphorisierend wirkt.

Kardamom: wird im Orient seit Jahrhunderten als anregendes Mittel, z.B. im Kaffee benutzt. Bei uns wird es oft zum backen verwendet.

Zimt: besonders anregendes Gewürz mit sinnlichem Duft. 

Rosmarin: wurde in Europa schon im Mittelalter als die Sinne belebendes und erfrischendes Gewürz eingesetzt.

Minze: erhöht das Lustempfinden. Mein Tipp: Er kann bei der oralen Befriedigung einen Tropfen Minzöl auf seine Zungenspitze tröpfeln. Führt zu prickelnden Lustgefühlen bei ihr!

Muskatnuss: sensibilisiert die Sinne und wirkt stumilierend.

Koriander: macht Frauen besonders hemmungslos.

Nelken: sollen die Durchblutung der Sexualorgane fördern.

Kakao & Schokolade, sowie Vanille lösen den Ausstoß von Serotonin, einem Glückshormon aus und das süße Aroma weckt die Sinne. Zusätzlich ist es nachgewiesen, dass Männer den Duft der Vanille allein, zum Beispiel im Parfum, schon sehr anregend finden.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und habe hier zusätzlich noch ein fruchtiges Extra für euch.

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