Nicht nur Lippen, Augenbrauen, Zunge und Nase sind beliebte Stellen für Körperschmuck. Mittlerweile sind nahezu alle Körperregionen behandelbar – und falls nicht, dann pflanzt man sich seinen Schmuck einfach direkt unter die Haut. Besonders interessant finde ich jedoch Piercings, die nicht nur unter die Haut, sondern vor allem unter die Gürtellinie gehen und mit ein wenig Glück auch noch stimulierend wirken. Deshalb möchte ich Euch heute eine kleine Zusammenfassung über Genitalpiercings erstellen.
Intimpiercings für Frauen und Männer:
Beginnen wir mit dem Klassiker, dem “Brustwarzenpiercing” oder auch “Nippelpiercing“ (Okay das befindet sich hoffentlich nicht unter der Gürtellinie, zählt aus Stimulationsgründen aber dazu
). Wie der Name schon sagt, handelt es sich hier um ein Piercing, welches (meist horizontal) durch die Brustwarze gestochen wird. Angeblich hat das Nippelpiercing sogar das Bauchnabelpiercing als beliebtestes Körperpiercing abgelöst. Neben dem ästhetischen Reiz besteht bei dem Gepiercten die Möglichkeit einer durch das Piercing hervorgerufenen Dauerstimulation und somit auf immer steife Brustwarzen. Auch von einer allgemein erhöhten sexuellen Erregung durch Brustwarzenpiercings wird berichtet. Wichtiger Hinweis: Die Heilung kann, auch wenn alles relativ gut läuft, mehrere Monate dauern.
Ebenso von beiden Geschlechtern getragen - das ”Anuspiercing“: Das Piercing wird von der Schließmuskelinnenseite durch den Damm (Perineum) gestochen. Eine Variante, die bisher nicht so häufig gestochen wird, da es einige Probleme mit der Hygiene gibt und einen unangenehmen Druck beim Sitzen auslösen kann. Für Mann und Frau gibt es auch noch das “Guiche-Piercing“, welches quer zwischen der Naht zwischen Anus und Vagina oder beim Mann zwischen Anus und Hodensack gestochen wird. ( hier weiterlesen… )

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Im letzten Jahr haben wir es leider versäumt, Euch rechtzeitig über das “German Bodypainting Festival” zu berichten. Das möchten wir in diesem Jahr ändern – und zwar aus gutem Grund: An diesem Wochenende (vom 23.-25.7.) findet das Festival nämlich zum ersten Mal als “International Bodypainting Festival” (= IBF Germany) statt. Und was könnte es schließlich für uns als Erotik-Interessierte schöneres geben, als ein ganzes Festival, das sich rund um
Nein, bei dem Begriff “Body Shop” handelt es sich in diesem Fall nicht um ein Kette von Kosmetikgeschäften oder einen modernen Ausdruck für Prostitution, sondern um die Bezeichnung für eine spezielle, virtuelle Form des Bodypainting.

Die Emanzipation hat den Frauen vor allem auch auf dem sexuellen Sektor unheimlich viel gebracht, denn sie nehmen ihre sexuelle Befriedigung heute in die eigene Hand und stecken nicht länger zu Gunsten der Männer zurück.
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