Wer kennt Sie nicht, die Girls aus ”Susis Show Bar” von der Großen Freiheit, die bei jedem Heimspiel in der eigenen Loge im Millerntor Stadion die Puppen tanzen lassen. Aber Stangentanz, Lapdance, Tabledance und nackte Tatsachen wird laut der letzten Jahreshauptversammlungen des FC St. Pauli von den anwesenden 919 Mitgliedern nicht mehr gern gesehen.
Der FC St. Pauli ist und bleibt anders als alle anderen deutschen Fußballvereine. Zum Beispiel haben dort die Mitglieder Stimmrecht und dieses haben sie mit einem klaren “Nein” gegen Sexismus genutzt. Nebenbei bemerkt, auch gegen eine Kommerzialisierung des Vereins (Ausgliederung der Profi-Abteilung in einen gewinnorientierten Betrieb).
Es wird (derzeit) keine Verlängerung des Mietvertrages (90.000,- € pro Jahr) für die Loge von “Susis Show Bar” nach Saisonende geben. Derzeit schreibe ich, weil der Präsident Stefan Orth des Zweitligisten meinte; “dass hier noch Gesprächsbedarf sei… eine Bademodenschau sollte schon möglich sein…”.
Einige prominente Fans des Vereins, unter anderem Olivia Jones, finden das Stangentanz-Verbot fehl am Platz. SEX & EROTIK gehören ja schließlich zu Hamburgs St. Pauli.
Alles hat seine zwei Seiten und die Paulianer auf der Jahreshauptversammlung werden Ihre Gründe haben. Ich denke, die Zukunft wird es zeigen…





Als ich das erste Mal für meinen Freund strippen wollte – oder zumindest so etwas ähnliches versucht habe – endete das ganze in einem Lachkrampf beiderseits, denn wenn man nicht weiß, wie man es anstellen soll, wirkt ein privater
Pole Dancing, die aufregende Mischung aus Striptease und Fitness-Elementen, könnte auch bei uns bald die neue Trendsportart werden: Der Trend, der natürlich aus Amerika über