Obwohl es im Bett genau wie im Leben ja eigentlich keine dummen Fragen, sondern nur dumme Antworten geben sollte, gibt es doch ein paar Dinge, die man sich während des Liebesspiels lieber verkneifen sollte, wenn man es nicht gerade darauf anlegt, die Stimmung zu verderben. Die schönsten Negativbeispiele, von denen Euch hoffentlich keines bekannt vorkommt, habe ich deshalb hier für Euch zusammengetragen – viel Erfolg beim Vermeiden!
1.) “Ist er dir zu klein?” – Meine Herren, ich muss sicher nicht noch mal betonen, dass es für uns Frauen lange nicht nur auf die Größe, sondern auf hunderte weitere “Kleinigkeiten” ankommt – hier ein paar Informationen zur Penisgröße. Das Wichtigste ist aber: Nur selbstbewusste Männer sind sexy und machen uns schwach! Also Jungs, ran an die Braut, nichts anmerken lassen und auf die Liebste eingehen, dann ist alles andere nebensächlich.
2.) “Bekommst du ihn auch ganz rein?” – Gehen wir hier mal vom Oralsex aus: Wenn er größer ist, als eine halbe Knackwurst, oder wir auf sehr dominante Männer stehen, die unseren Kopf wie einen handlichen Masturbator benutzen: Eindeutig nein! Und mal ehrlich Männers: Ist der kleine erotische Extrakick, den Ihr durch’s “deepthroaten” bekommt, wirklich so viel wert, als dass ihr Eurer Liebsten dafür Brechreiz erzeugen wollt? Ich denke nicht! Aber korrigiert mich bitte gerne, wenn ich falsch liege.

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In dem für uns relativ unbekannten Inselstaat Papua-Neuguinea ist dies nicht die einzige exotische Sitte – wohl aber eine durchaus interessante: Die Krallen- oder Kratztechnik. Bei einigen Stämmen des Vielvölkerstaates ist es nämlich üblich, dass die Frau ihren Partner während der Extase im Liebesspiel bewusst sehr stark kratzt und sich in seinem Rücken verkrallt. Teilweise sogar mit blutigen Folgen. Doch der gepeinigte Liebhaber versteckt seine “Wunden” am nächsten Tag nicht etwa verschämt, sondern trägt sie stolz vor den anderen Stammesmitgliedern zur Schau. So kann jeder sehen, was für eine heiße Nacht er gestern hatte. Ich glaube den Mut müssten wir Deutschen uns erst noch antrainieren. 
Wenn man an Russland denkt, denkt man wohl zuallererst auch an eisiges Wetter und ungemütliche Kälte. Um dem frostigen Klima draußen entgegenzuwirken, hat sich die Regierung der russischen Provinz Uljanowsk deshalb einen ganz besonderen Feiertag ausgedacht: am 12. September ist dort nun schon zum 3. Mal in Folge “Sexfeiertag”. Die gesamte arbeitende Bevölkerung darf an diesem Tag zu Hause bleiben, um mit heißen Liebesspielchen vor dem Kamin den Schnee zum schmelzen zu bringen. Offiziell soll der zusätzliche freie Tag zwar der Zeugung von Nachwuchs dienen und heißt deshalb unter anderem auch “Tag der Empfängnis”, man muss es aber natürlich nicht all zu streng nehmen mit den ”Regierungsvorschriften” und kann den freien Tag ja auch einfach nutzen, um mit dem/ der Liebsten in aller Ruhe die neusten Sexspielzeuge auszuprobieren.
Neulich habe ich im TV einen Beitrag über Körperbehaarung bei Frauen gesehen. Scheinbar soll es wieder “in” sein, sich die Achseln, die Beine und die Bikinizone nicht mehr zu enthaaren. Klar sollte jede Frau selbst entscheiden, wie sie mit ihrer Körperbehaarung umgeht und es soll ja auch Männer geben, die darauf stehen. Aber ich finde, es gibt Trends, die muss man nicht mitmachen. Nichts kann das Liebesspiel mehr stören, als die Stoppeln des Partners (gilt übrigens auch für Männer – Bartstoppel zu küssen verletzt die zarten Frauenlippen