Was Versicherungen nicht so alles erforschen, um ihre Kunden besser einschätzen zu können: Die britische Versicherungsgesellschaft SAGA, die sich auf Kunden über 50 spezialisiert hat, hat nun in einer großangelegten Studie herausgefunden, dass eben diese sich besonders häufig von ihren Partnern trennen, weil ihnen Intimität und Liebe in der Beziehung fehlen.
Die Studie wurde in Folge der steigenden Scheidungsraten bei Paaren über 50 in Auftrag gegeben: Innerhalb der letzten zehn Jahre hatte sich diese in Großbritannien verfünffacht. Der Umfrage zufolge trennten sich 28 % der 1900 Befragten, weil sich ihr Partner nur noch “kalt und gefühllos” verhalte und ein Viertel (25 %) gaben mangelnden Sex als Trennungsgrund an.
Andere Gründe, die genannt wurden (Mehrfachnennungen waren möglich), waren ständiger Streit (14 %) oder eine neue Liebe (13 %). Einer von zehn Befragten gab als Grund an, dass man sich einfach nichts mehr zu sagen hatte. Besonders Männer schienen oft auch ein Problem mit vorhandenen Stiefkindern zu haben: Gut 12% empfanden diese als Trennungsgrund – im Gegensatz zu nur 4 % bei den Frauen.
Die Umfrage ergab jedoch auch, dass Streit der Hauptgrund schlechthin für eine Trennung war. Und zwar genauer gesagt der Streit um das liebe Geld. Die belastende Verantwortung für Haus, Kredite und Schulden war bei den über 50-jährigen mit insgesamt 56 % der Hauptauslöser für Konflikte.
Und was lernen wir daraus? Sex und vor allem Liebe, Zärtlichkeit und Zuwendung sind - wenn auch nicht der wichtigste Faktor – so doch unverzichtbar, um eine Beziehung auch über den ersten Hormonrausch hinaus am Laufen zu halten. Jede Menge Produkte und Tipps für mehr Spaß zu zweit, egal in welchem Alter, findet Ihr hier im ORION Onlineshop.


Tanzen stärkt nicht nur unsere Muskulatur, das Selbstbewusstsein und wirkt sich positiv auf unsere Gesundheit aus – es hat auch einen Einfluss auf die Sexualität.

Meine Freundin sagt immer, dass es keine Freundschaft zwischen Mann und Frau gibt. Denn die Gründe liegen auf der Hand, oder vielleicht baumeln sie auch in einigen Hosen. Ihrer Meinung nach entwickelt immer einer Gefühle für den anderen. Anfangs habe ich immer dagegen argumentiert und meinte, dass es Freundschaften zwischen Mann und Frau gibt. Mittlerweile glaube ich selber auch nicht mehr daran. Na ja nicht ganz, es kann bestimmt eine Freundschaft zwischen Mann und Frau existieren, aber diese Freundschaft ist dann mit Sicherheit nicht auf Dauer. Irgendeiner wird sich immer verlieben, wenn nicht sogar beide. Wenn Ihr jetzt aber sagt, dass es eine Freundschaft zwischen Euch und Eurer/m besten Freund/in gibt, dann betrügt Ihr Euch nur selber. 

Das kennen wir sicher alle: Wenn wir frisch verliebt sind, können wir die Finger nicht voneinander lassen und haben oft sogar gleich mehrmals täglich Sex. Da kann man auch eng aneinandergekuschelt gemeinsam in einem Einzelbett schlafen. Doch wenn man über die wilde erste Phase hinaus ist, nimmt die Sex-Frequenz oft deutlich ab und man begnügt sich mit weniger. Oft hat man auch nicht mehr so richtig Lust aufeinander. Dem kann manchmal auch mit getrennten Schlafzimmern entgegengewirkt werden. Denn wenn man sich nicht jeden Abend gegenseitig schwitzend, müde und abgekämpft beim Schnarchen zuhört oder sich die Decke wegzieht, kann die knisternde Erotik der Anfangstage viel leichter wiederkommen. Man hat einen Bereich für sich und wenn man Lust hat, schleicht man sich ins Zimmer des anderen und kuschelt sich unter seine Decke. So kommt wieder Spannung und Erotik in die Beziehung, denn wie wir alle wissen braucht leidenschaftlicher Sex auch immer etwas Abstand und Geheimnisse. Wenn man sich zu nahe und quasi “ständig verfügbar” ist, kann schnell Langeweile einkehren.