Auf diese Bilder mussten wir lange warten – auch, wenn wir Germany’s Next Topmodel Kandidatin Gina Lisa Lohfink spätestens seit ihrem “Sextape-Skandal” bereits aus allen erdenklichen Blickwinkeln nackt gesehen haben. Aber solche professionellen Playboy-Fotos sind eben doch etwas ganz besonderes – vor allem jetzt, mit dem neuen Busen in der beeindruckenden Größe DD.
Deshalb freuen wir uns auch ganz besonders auf den neuen Playboy, in dem die 23-jährige mit der frechen hessischen Schnauze (Stichwort “Zack die Bohne”) seit dieser Woche zu sehen ist. Das aufwendige Foto-Shooting fand auf Sizilien statt – und dass es dort zur Zeit heiß ist, sieht man den Fotos an: Ob im Perlen-Bikini, im knappen sexy Netz-Hemdchen oder ganz nackt und mit gebräunter Haut – die scharfen Fotos von Gina Lisa strahlen Urlaubsfeeling aus und erinnern von der Aufmachung her an die Porno-Klassiker der 70er Jahre. Natürlich lässt sich über Geschmack immer streiten; ich zum Beispiel finde, dass Gina die Brust-OP überhaupt nicht nötig gehabt hätte, aber die Fotos sind Dank der professionellen Aufnahmen des Playboy trotzdem ein absoluter Augenschmaus.
Im Playboy-Interview verriet Gina dazu auch noch, wie Männer bei ihr landen könnten: “Sie sollen mich direkt ansprechen und z.B. fragen, ob wir einen Kaffee trinken wollen”, so die Ex-Freundin von Marc Terenzi. Zur Zeit hat jedoch kein Kerl bei ihr eine Chance: Die Blondine ist nämlich seit einigen Monaten fest mit dem Halbbruder von Kevin Kuraniy, Romulo zusammen.
Ein paar Bilder und das Video vom Foto-Shooting könnt Ihr Euch vorab schon mal hier anschauen.




Fast jeder hat sie bestimmt schon einmal gesehen: Die riesigen, kunstvollen Installationen von nackten Menschenmassen in freier Natur oder an berühmten öffentlichen Plätzen. Doch wer dahinter steckt, wissen die wenigsten: Der 42-jährige, US-amerikanische Starfotograf Spencer Tunick macht sich seit nunmehr 17 Jahren einen Namen durch seine Akt-Kunstwerke. Er ordnet nackte Menschen - meist in einem städtischen Umfeld – so an, dass sie wiederum ein großes Symbol ergeben. Das Besondere daran: Die “Darsteller” sind keine Models, sondern ausschließlich freiwillige Durchschnittsmenschen, die ohne Gage arbeiten. Als Dank für ihr Mitwirken bekommen die Aktmodelle dann eine signierte und limitierte Kopie des entstandenen Fotos.
Ich habe gerade eine wirklich erstaunliche Meldung in einer Zeitschrift gelesen: Eine neue Studie hat ergeben, dass es für eine Beziehung durchaus nicht negativ ist, wenn “Frau” sich ab und zu mal nach anderen attraktiven Männern umschaut. Im Gegenteil: Die Forscher fanden heraus, dass Frauen sich, nachdem sie einen attraktiven Mann gesehen haben, noch liebevoller und zärtlicher um ihren Partner kümmerten und ihn in Gedanken im Vergleich zum Konkurrenten aufwerteten. Dies liege wohl daran, dass Frauen andere Männer als potentielle Gefahr für die eigene Beziehung sehen und sich somit noch mehr um den eigenen Liebsten kümmern.
Für alle Geschichtsfans habe ich heute etwas Interessantes gefunden: Insgesamt 2000 erotische und authentische Bilder auf einer DVD versammelt. Das ist einfach ideal für alle, die gern in der Erotik vergangener Epochen schwelgen.