Nicht nur Lippen, Augenbrauen, Zunge und Nase sind beliebte Stellen für Körperschmuck. Mittlerweile sind nahezu alle Körperregionen behandelbar – und falls nicht, dann pflanzt man sich seinen Schmuck einfach direkt unter die Haut. Besonders interessant finde ich jedoch Piercings, die nicht nur unter die Haut, sondern vor allem unter die Gürtellinie gehen und mit ein wenig Glück auch noch stimulierend wirken. Deshalb möchte ich Euch heute eine kleine Zusammenfassung über Genitalpiercings erstellen.
Intimpiercings für Frauen und Männer:
Beginnen wir mit dem Klassiker, dem “Brustwarzenpiercing” oder auch “Nippelpiercing“ (Okay das befindet sich hoffentlich nicht unter der Gürtellinie, zählt aus Stimulationsgründen aber dazu
). Wie der Name schon sagt, handelt es sich hier um ein Piercing, welches (meist horizontal) durch die Brustwarze gestochen wird. Angeblich hat das Nippelpiercing sogar das Bauchnabelpiercing als beliebtestes Körperpiercing abgelöst. Neben dem ästhetischen Reiz besteht bei dem Gepiercten die Möglichkeit einer durch das Piercing hervorgerufenen Dauerstimulation und somit auf immer steife Brustwarzen. Auch von einer allgemein erhöhten sexuellen Erregung durch Brustwarzenpiercings wird berichtet. Wichtiger Hinweis: Die Heilung kann, auch wenn alles relativ gut läuft, mehrere Monate dauern.
Ebenso von beiden Geschlechtern getragen - das ”Anuspiercing“: Das Piercing wird von der Schließmuskelinnenseite durch den Damm (Perineum) gestochen. Eine Variante, die bisher nicht so häufig gestochen wird, da es einige Probleme mit der Hygiene gibt und einen unangenehmen Druck beim Sitzen auslösen kann. Für Mann und Frau gibt es auch noch das “Guiche-Piercing“, welches quer zwischen der Naht zwischen Anus und Vagina oder beim Mann zwischen Anus und Hodensack gestochen wird. ( hier weiterlesen… )

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Nachdem ich vor Kurzem über Burlesque-Queen