“If you wanna know if he loves you so – it’s in his kiss!” – Diese Zeilen sang schon Cher, um auszudrücken, wie wichtig das Küssen für uns Menschen ist. Doch warum küssen wir eigentlich und warum gefällt es uns so, dass wir es am liebsten ständig tun würden? Diesen Fragen werde ich im folgenden Artikel auf den Grund gehen, viel Spaß dabei!
Dass Küssen gesund ist und glücklich macht, ist klar. Ich habe mich jedoch zunächst einmal gefragt, woher das Küssen eigentlich kommt. Ist es eine kulturelle Angelegenheit oder schon in unseren Genen verankert? Die Wissenschaft hat dazu verschiedene Theorien: Küssen soll eine Abwandlung / ein Überbleibsel der Brutpflege von Säugetieren (der Mund-zu-Mund-Fütterung) sein. Wir erinnern uns beim Küssen also instinktiv daran, wie wohlig wir uns gefühlt haben, als unsere Mütter sich in der Säuglingsphase um uns gekümmert haben.
Ähnliches beschreibt auch die 2. Theorie: Diese besagt, dass wir uns beim Küssen an die ersten positiven sexuellen Erfahrungen erinnern, die wir schon im Säuglingsalter beim Stillen gemacht haben. Wenn wir dann an den Lippen unseres Partners knabbern und saugen, fühlen wir uns so geborgen, wie bei Mutti an der Brust.
Der angeborene Riechimpuls ist ein weiterer Faktor, der uns zum Küssen treibt: Wie alle Säugetiere wollen auch wir uns gegenseitig beschnüffeln, abtasten und schmecken, um den anderen einschätzen zu können und eine engere Verbindung mit ihm aufzunehmen. Küssen ist also quasi eine Kontaktaufnahme durch Abtasten und Schmecken.
Erschmecken tun wir dabei übrigens auch, ob jemand zu uns passt, denn wenn die Chemie nicht stimmt, bzw. man genetisch nicht s gut zueinander passt, findet man es automatisch auch eher unangenehm den anderen zu Küssen. Der Kuss ist also Eintrittskarte und Türsteher zugleich, wenn es um die Liebe geht.
Man sieht also, dass das Küssen schon älter ist als die Menschheit und viel mehr ein angeborener Reflex, als eine kulturelle Angelegenheit: Schon ungeborene Babys lutschen am Daumen und sogar unsere nächsten Verwandten, die Schimpansen, küssen sich. Küssen scheint also untrennbar mit Liebe, Zuneigung und Geborgenheit verknüpft zu sein – nicht umsonst verweigern Prostituierte ihren Freiern ja auch als einziges den Kuss.
Um so schlimmer, dass das Küssen in manchen strengen Gegenden der Welt so verpönt ist: In Wisconsin / USA sind Zungenküsse sogar verboten. Wie es sich dort allerdings mit oralen Liebkosungen der etwas pikanteren Art verhält, ist mir nicht bekannt.
Ach, und apropos Oralverkehr: Erstaunliche zwei Drittel der Frauen wünschen sich Fellatio und drei Viertel haben prinzipiell nichts gegen einen Blowjob. Jungs, merkt ihr was? Wenn ihr Eure Liebste auch Französisch mit dem Mund verwöhnt, kommt ihr vielleicht auch viel öfter in den Genuss von einem Blowjob.
In diesem Sinne, es leben die oralen Freuden!


(3 Stimmen / Bewertung: 3,67 von 5)
Kommen wir jetzt mal zum zweiten Tipp. Wir Frauen mögen es nicht nur mit der Hand, sondern auch mit dem Mund. Viele Frauen mögen Oralsex lieber als Geschlechtsverkehr. 96% von 1000 Studentinnen gaben an, dass sie 
Nicht nur Männer empfinden den Oralverkehr als eine der schönsten Sexpraktiken, auch den meisten Frauen gefällt die orale Befriedigung (Cunnilingus) oft mehr, als sie zugeben würden. Doch damit der Oralverkehr für beide Partner ein lustvolles Vergnügen und keine peinliche oder frustrierende Angelegenheit wird, gibt es mehrere Hürden, die es zu überwinden und einige Tricks, die es zu beachten gilt. Ich werde daher versuchen, einige davon hier zu beschreiben.
Versucht die irische Billigfluglinie Ryanair mit ”Blowjobs” der Thrombose bei Langstreckenflügen entgegenzuwirken oder ist es nur ein neu angebotener Extra-Service?