Der Herausgabetermin des amerikanischen Playboymagazins mit den Bildern von Lindsay Lohan à la Marilyn Monroe war eigentlich für Anfang diesen Jahres festgelegt (Januar/Februar 2012), doch dann passierte das Malheur. Für die Playboymacher völlig unerwartet tauchten die ersten sexy Bilder des Shootings bereits Anfang Dezember im Internet auf. Schwupps waren Frau Lohans Nackedeibilder heiß begehrt.
Da sich plötzlich alle wie wild für die erotischen Bilder interessieren, verkündigt Playboy Chef Hugh Hefner kurzerhand über Twitter, dass die Playboyausgabe mit Lindsay Lohan früher auf den Markt kommt – und betitelte die Fotos sogar angeblich höchstpersönlich als “heiß, heiß, heiß”.
Und das scheinen sie zu sein, im Stile der Filmqueen Marilyn Monroe, mit rotem Kussmund und hellblonder Mähne, posiert die 25-jährige gekonnt vor der Linse. Und seit dem 15.12.2011 ist die Playboyausgabe mit Lindsay Lohan so begehrt, dass einige Zeitschriftenhändler schon Exemplare nachbestellen mussten. Somit bricht diese Playboyausgabe angeblich alle vorherigen Verkaufsrekorde.
Kritik gab es, da die Bilder in den Augen einiger “zu retuschiert” seien. Glaubt man den Gerüchten, wurden nicht nur oberflächliche Retuschen zum Entfernen Ihrer Tätowierungen vorgenommen, sondern auch tiefgründiger Formarbeit zur verbesserten Darstellung ihrer doch eigentlich schon im Vorwege schlanken Figur.
Wie auch immer, mit einer angeblichen Gage von ca. 750.000 Euro, kann ihr das eigentlich egal sein. Lindsay Lohan hat es mit ihren Playboybildern 2011 auf jeden Fall noch mal geschafft, positiv für mächtig Furore zu sorgen. Somit können wir hoffen, dass sie 2012 noch einen drauf setzt.





Das US-Amerikanische Erotikmagazin wird nun – nach 25 mehr oder weniger erfolgreichen Jahren im Geschäft – eingestellt und erscheint künftig nur noch im Internet. Somit ereilte das Blatt ein Schicksal, dem schon viele Printmedien zum Opfer gefallen sind: Die Verkaufszahlen sanken, da die Leser sich bald lieber schnell und günstig im Internet informierten. So war es nicht mehr profitabel und wird deshalb mit der Januar/ Februar Ausgabe 2009 eingestellt und ins Internet verlagert.