Das US-Amerikanische Erotikmagazin wird nun – nach 25 mehr oder weniger erfolgreichen Jahren im Geschäft – eingestellt und erscheint künftig nur noch im Internet. Somit ereilte das Blatt ein Schicksal, dem schon viele Printmedien zum Opfer gefallen sind: Die Verkaufszahlen sanken, da die Leser sich bald lieber schnell und günstig im Internet informierten. So war es nicht mehr profitabel und wird deshalb mit der Januar/ Februar Ausgabe 2009 eingestellt und ins Internet verlagert.
Das Magazin, das in den 1970er Jahren eigentlich als feministisches Gegenstück zum Playboy gegründet wurde, hatte bald eine zu mehr als 75% homosexuelle Leserschaft. Dies ist bei den abgebildeten knackigen, halbnackten oder nackten Kerlen aber auch verständlich – wir Frauen sind ja nicht solche “Augenmenschen”, bei uns kommt es eher auf die Phantasie an. Um nun aber alle treuen Leser über den “Verlust” des Magazins etwas hinwegzutrösten, hier ein sexy Pin-up-Kalender 2009.


Vor mehr als einem halben Jahrhundert startete Hugh Hefner sein “Playboy”-Magazin und revolutionierte damit den Zeitschriftenmarkt. Doch nicht nur die aufregenden Fotos, sondern auch die legendären Playboy-Partys schockten das prüde Amerika und wurden so zu absoluten Highlights in der Partyszene. Im Jahre 2004 startete das Konzept der “Playboy Club Tour” erstmals auch in Deutschland und sorgte mit echten Bunnys und heißen Aktionen in der gesamten Republik für heiße Clubnächte. Dieses Jahr startete die Partytour am 9. August im legendären “P1″ in München und wird am 6. September nach Hamburg in den Stage Club ziehen. Danach geht es am 18. Oktober in der Leipziger “Buddha Art Gallery” weiter und am 08. November 2008 in die “Nachtresidenz” nach Düsseldorf. Am 15. November 2008 folgt dann der letzte Stop im Berliner “Felix”. Teilweise mit von der Partie ist auch das Playmate des Jahres 2007, Juliane Rascke.

