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Neuer Arthouse-Porno: “Bedways” – jetzt im Kino

Erstellt in Rund um Sex(y) von Anne am 3.Juni 2010

Nach künstlerisch wertvollen pornografischen Produktionen, wie “Intimacy”, “Lie with me” oder “9 Songs”, kommt heute zum ersten Mal ein erotischer Arthouse-Film in die Kinos, der aus Deutschland stammt: Mit “Bedways” hat Regisseur RP Kahl ein filmisches Low-Budget-Experiment gewagt, das trotz der Hardcorebilder mehr Drama als Porno – und gerade deshalb so spannend ist. Eine kurze Zusammenfassung der Handlung:

Nina (Miriam Mayet) ist Nachwuchsregisseurin und will einen Film mit echtem Sex und echten Gefühlen – aber ohne Drehbuch und ohne eigentlichen Plan drehen. Dazu bittet sie ihren Ex-Freund Hans (Matthias Faust) und die Schauspielerin Marie (Lana Cooper) zu Probeaufnahmen in eine heruntergekommene Berliner Altbauwohnung. Nina hofft für ihr Projekt auf Inspiration durch die Interaktion der beiden Schauspieler vor der Kamera. Trotz der unterkühlten, unromantischen Atmosphäre brodeln die unterdrückten Gefühle, Wünsche und Hoffnungen der drei von Beginn an hinter der Fassade: Obwohl alle sich cool geben und die (körperliche) Nähe Anfangs nur spielen, wird sehr schnell deutlich, dass sich alle in Wirklichkeit nach echter Liebe sehnen, aber vor allem auch große Angst haben, verletzt zu werden. Als jedoch nach und nach gespielter und echter Sex verschwimmen, lassen sich alle drei in das entstandene erotisch-emotionale Vakuum fallen und steuern einem Ende entgegen, das sie sicher so nicht erwartet haben.

Den schon veröffentlichten Filmausschnitten und Trailern nach zu urteilen, ist die Grundstimmung des Films zwar etwas unterkühlt, spiegelt aber gerade auf diese Weise sehr gut die innere Kälte und Verlorenheit der drei Protagonisten wieder. Insgesamt wirkt er auf mich sehr vielversprechend, denn wie wir alle wissen, sind gute und anspruchsvolle Filme mit expliziten Bildern so selten, wie nur irgendwas.

Mein Tipp für’s Wochenende deshalb: Den Partner schnappen und ins nächste Programmkino mitschleifen, um dann – angeregt von den Bildern – zuhause über ihn herzufallen und sich zu freuen, dass Ihr Euch nicht mehr alleine auf verwirrende sexuelle Kreuzzüge begeben müsst. ;-)

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Pornos gucken ist für Männer wie Schuhe kaufen für Frauen

Erstellt in Rund um Sex(y) von Anne am 9.März 2010

Szene aus dem HC Fetisch-Film - FussgelüsteLiebe Männer, ab sofort habt ihr die perfekte Ausrede, warum Ihr gar nichts dafür könnt, dass Ihr Euch nackte Mädels angucken müsst: Amerikanische Forscher lieferten nämlich kürzlich den Beweis, dass Männer gar nicht anders können, als Pornos zu gucken.

Ähnlich, wie beim Kauf eines neuen Paars Schuhe bei uns Frauen, wird bei den Männern nämlich jedes Mal das Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert, wenn sie eine nackte Frau oder eben einen Porno sehen. Mann fühlt sich danach einfach besser – eben, als wenn er sich gerade etwas gegönnt hätte. Die Herren der Schöpfung sind also quasi Sklaven ihres eigenen Hirnstoffwechsels und können gar nicht anders.

Bei Frauen hingegen ist dieser Teil des Hirns nicht aktiv, wenn sie einen nackten Kerl sehen: Die Forscher der Duke Universität in Durham/ North Carolina legten männlichen und weiblichen Probanden erotische Bilder vor und maßen dabei die Hirnströme. Während die männlichen Probanden auf ein zusätzliches Geldangebot verzichteten, um die nackten Ladies noch länger betrachten zu können, waren die nackten Kerle den Frauen gleichgültig und sie nahmen das Angebot.

Nun, liebe Mädels, Ihr seht also, dass Ihr Eurem Liebsten nicht länger böse sein könnt, wenn er sich mal wieder genüsslich ein Sexfilmchen reinzieht, denn er kann nichts dafür. Und schließlich könnt Ihr ja auch nicht einfach an einem Paar hübschen reduzierten Stiefelen vorbeigehen, oder? Schaut Euch stattdessen in Zukunft lieber mal gemeinsam einen erotischen Film an – ich bin mir sicher, Ihr werdet beide Eure Freude daran haben.

Paartaugliche Filme findet Ihr z.B. hier und die Schuhe danach - hier! ;-)

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Erika Lust über die Porno-Märchenwelt der Männer

Erstellt in Rund um Sex(y) von Maike am 28.Januar 2010

Erotikbuch: Erika Lust - Porno für FrauenWer das Buch “X- Porno für Frauen” von Erika Lust gelesen hat, weiß es schon längst - manch ein Mann lebt in einer Märchenwelt was Pornos angeht. Die Erotik-Autorin gibt ein paar Porno-Fakten bekannt, die so angeblich in der Traumwelt der Männerköpfe und männlichen Pornoproduzenten leben.
Recht interessant zu sehen, was einige Männer angeblich so denken (oder sich wünschen). Deshalb hier für euch eine kleine Kostprobe der Gedanken von Erika Lust über die männlichen Pornofilm-User:

1. Asiatische Männer gibt es nicht – nur heiße Asian Girls!

2. Frauen kleiden sich gerne wie Prostituierte oder Schulmädchen.

3. Alle lesbischen Frauen sind gut aussehend, groß, schlank und haben lange Haare.

4. Frauen gehen mit High Heels zu Bett.

5. Männer sind immer und überall potent.

6. Befriedigt eine Mann die Frau oral, sind 10 Sekunden mehr als ausreichend.

7. Männer kommen immer mit unglaublicher Wucht und einer großen Fontäne.

8. Alle Frauen schreien oder stöhnen beim Sex wie verrückt.

9. Alle Frauen haben große und bildschöne Brüste und super Körper – die Männer haben Sixpacks und große Lümmel.

Zum Glück leben die meisten Pornouser doch in der Realität und wissen, dass es sich bei den Darstellern und Darstellerinnen meist um besonders heiße Exemplare handelt und man auch nicht alles glauben darf was über den Bildschirm flimmert. ;) Außerdem wird man(n) ja auch mal träumen dürfen… ;-)

Hier findet Ihr ein paar frauenfreundliche Erotikfilme.

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Neue Studie belegt: ALLE Männer gucken Sexfilme!

Erstellt in Mehr Spaß zu zweit von Linda am 8.Januar 2010

Erotik DVD - five hot stories for herDieser Artikel geht vor allem an all die Damen die immer noch der festen Überzeugung sind, dass IHR Liebster als einziger Mann auf der Welt nie Pornos guckt: Ladies, ich muss Euch leider enttäuschen! Kanadische Forscher haben vor kurzem - ganz nebenbei – herausgefunden, dass es im Prinzip keinen Mann gibt, der noch keine Sexfilm-Erfahrungen gesammelt hat.

Für eine Studie suchten sie monatelang Männer zwischen 20-30 Jahren, die noch nie Pornos gesehen hatten – gefunden haben sie jedoch nicht einen einzigen! Aus diesem Grund mussten die Wissenschaftler um Prof. Simon Louis La Jeunesse dann auch ihren Studienschwerpunkt ändern: Statt um die Unterschiede zwischen Porno-Konsumenten und -Nichtkonsumenten, ging es nun um die Unterschiede zwischen Männern mit und ohne Partnerin.

Ergebnis der Befragung unter 2000 Teilnehmern: Männer, die in einer Beziehung leben schauen nur noch halb so häufig und halb so lang Pornos, wie Single-Männer. Letztere würden sich im Durchschnitt immerhin drei Mal pro Woche 40 Minuten lang Sexfilme anschauen, so die Forscher. Auch das Porno-Einstiegsalter hat die Studienleiter überrascht: So würden Jungs durchschnittlich schon im Alter von 10 (!) Jahren mit den ersten pornografischen Darstellungen konfrontiert. Schuld daran ist sicher auch das Internet, wo Hardcore-Inhalte teilweise völlig unverschlüsselt und ohne Altersbeschränkung erhältlich sind.

So oder so, wir haben auf jeden Fall wieder einmal gelernt, dass ALLE Männer auf Pornos stehen und sie auch mehr oder weniger heimlich sehen. Hier mein Tipp für die Frauen - versucht es doch einfach mal mit der Offensive und besorgt Euch einen schönen Erotik- oder Sexfilm, den ihr dann zusammen guckt. :-D Hier findet Ihr z.B. Filme extra für Paare.

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Deutsche Porno-Lust: Abwechslung, Anregung und Erregung

Erstellt in Rund um Sex(y) von Maike am 9.Dezember 2009

Symbolfoto - PornofilmDie Deutschen und die Pornos. Jeder hat wohl schon mal einen gesehen. Aber offiziell darüber sprechen ist eher selten angesagt, denn nur die wenigsten stehen da zu, dass sie Pornos schauen. Ob Hardcore oder Softcore, heterosexuell, homosexuell, bisexuell oder Fetisch - da sind heute bei den Filmen definitiv keine Grenzen mehr gesetzt. Nicht selten dienen die Filme als spannende Abwechslung, heiße Anregung oder zur erotischen Erregung. Eine Menge Auswahl, dafür dass die Meisten behaupten “so etwas” nicht zu gucken. ;)

In einer anonymen Umfrage wurden 1000 Deutsche zwischen 20 und 35 über ihre Pornovorlieben befragt. Hierbei kamen dann folgende Zahlen ans Tageslicht: Für die klassischen Porno-Filmchen sind 81% der Männer und 84% der Frauen zu begeistern. Bei den weiteren Vorlieben sieht’s da ähnlich ausgeglichen aus. So mögen 51% der Männer und 44% der Frauen gerne Lesben in Action. 11% der Männer und 35% der Frauen sehen gerne Filme mit bisexuellen Handlungen. 18% der befragten Männer, sowie 16% der Frauen schauen bei Schwulen-Pornos gerne zu. Das Thema “Fetisch” interessiert immerhin noch 18% der Männer und 13% der Frauen.

Bei den ganzen Zahlen stellt sich dann doch irgendwie die Frage: Wer mit wem? Also nicht im Film, sondern beim Konsumieren. Schauen Männer Pornos lieber allein, ohne dass es jemand weiß, oder gucken Männer und Frauen gemeinsam? Auf diese Frage hat das Magazin “NEON” vielleicht die Antwort:

Laut “NEON” lauten die Antworten wie folgt: 38 % der Männer sagen ihrer Partnerin, dass sie Pornos gucken. Bei den Frauen sind es rund 72 %, die ihren Partner über die Pornolust informieren. Des Weiteren gaben  64 % der Männer und 87 % der Frauen an, mit dem Partner gemeinsam Sexfilme zu sehen. Weiter haben 39% allgemein angegeben, dass das Gucken eines Pornos ihr eigenes Sexleben beeinflusst hat. Einige, 12% der Männer und 2% der Damen, leider negativ. Doch das liegt höchstwahrscheinlich daran, dass die Erwartungen an die eigenen sexuellen Aktivitäten seitdem höher sind als es die Realität zulässt. (Wir wissen doch alle, dass in der Pornobranche, wie auch in Hollywood, nicht alles zu 100% realistisch abgedreht wird!). Aber der größte Teil, nämlich 83% der Männer und 96% der Frauen, empfanden ihre Porno-Erfahrung als äußerst positiv.

Also, wenn Euch nun auch die Pornolust gepackt hat, dann schaut doch mal bei movies4web.de oder HC-movie.com rein – es ist eine Erfahrung wert! :-D

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Christoph Maria Herbst alias “Stromberg” hat Pornos synchronisiert

Erstellt in Promi-Talk von Anne am 16.Juli 2009

Wer kennt und liebt ihn nicht, den Komiker, Schauspieler und Synchronsprecher Christoph Maria Herbst? Spätestens mit seiner Rolle als Büroekel “Stromberg” erlangte er deutschlandweite Bekanntheit und ist seitdem ein allseits beliebter Comedian und Charakterdarsteller.

Doch nun verriet Herbst in einem Interview ein “dunkles Geheimnis” aus seiner Vergangenheit: Als er noch nicht bekannt genug war, um berühmte Disney-Produktionen zu synchronisieren, geschweige denn eine  Fernsehrolle zu bekommen, verdiente “Stromberg” sich seine Brötchen mit der Synchronisation von Pornofilmen: Immer, wenn wieder mal ein deutscher Sprecher für einen amerikanischen Streifen gebraucht wurde, war Herr Herbst also zur Stelle und stöhnte und keuchte ins Mikro, was das Zeug hielt.

Bei welchen Filmen er mitwirkte, verriet der erfolgreiche Schauspieler nicht. Es könnte also sein, dass viele von Euch beim Pornoschauen schon einmal unbewusst Strombergs Lustschreien gelauscht haben. ;-) Eigentlich Schade, dass er es heute nicht mehr macht, dann hätten die Filmchen noch ein wenig zusätzlichen Starglamour!

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Studie beweist: Jungs mögen Hardcore-Pornos

Erstellt in Rund um Sex(y) von Anne am 13.Mai 2009

Was uns allen natürlich schon lange bewusst ist, hat eine neue Schweizer Studie jetzt bewiesen: Jungs – sprich männliche Jugendliche – lieben Pornos. An sich nichts schlimmes, denn wir hier bei ORION sind ja bekanntlich auch Fans guter Pornos. Was jedoch erschreckend ist, ist dass ganze 50% der 11-jährigen schon einmal einen Hardcore-Streifen  gesehen haben, bei den 15-jährigen sind es sogar an die 90% – und das, obwohl der Verkauf von Erotikfilmen an Jugendliche unter 16 und der von Hardcore-Produktionen sogar bis 18 verboten ist.

Wir hier bei ORION setzen uns daher schon lange für einen verantwortungsvollen Umgang mit Pornografie ein: Für Erwachsene ist sie eine heiße Sache, die genossen werden sollte, für Jugendliche haben wir jedoch strenge Altersbeschränkungen, die wir auch einhalten. So ist unser Onlineshop für junge Erwachsene ab 16 Jahren geeignet, Bestellungen werden allerdings erst an Kunden versendet, die das 18 Lebensjahr vollendet haben. Zudem nutzen wir zur Kennzeichnung unserer Seiten das ICRA-System, damit Inhalte von z.B. besorgten Eltern für den heimischen Rechner gesperrt werden können.
Es wäre schön, wenn sich auch andere Unternehmen daran halten würden, denn so toll Pornos auch sind, in die Hände von Kindern gehören sie nicht!

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Note 1 in Pornografie: Pornofilm-Seminar an katholischer Uni in Taiwan

Erstellt in Kurioses von Anne am 22.Januar 2009

Als ich diese Nachricht gelesen habe, habe ich mich als nebenberufliche Studentin zunächst einmal gefragt, was man denn wohl so in einem Porno-Seminar lernen könnte. Doch nein, man lernt dort nicht etwa, wie man selber Pornos dreht, sondern soll sozusagen die Psychologie des Erotikfim-Zuschauers wissenschaftlich untersuchen. Das pikante an der Sache: Das Seminar unter Leitung von Dozentin Chen Mingmei findet an der kommunikationswissenschaftlichen Fakultät einer katholischen Uni im prüden Taiwan statt, an der bis 1993 noch nicht einmal Männer studieren durften.

Was allerdings nicht weiter verwunderlich ist: Der freiwillige Kurs für 50 Teilnehmer war nach kürzester Zeit ausgebucht. Nun schauen sich also weibliche und männliche Studenten gemeinsam in einem offiziellen Hörsaal Pornofilme an und müssen diese dann nachher kritisch analysieren. Die Fragestellung ist dabei vor allem auf den Zuschauer gerichtet: Es geht darum, wie man sich als Porno-Konsument während des Schauens fühlt und welche Gefühle der Film in einem wach ruft.

Da die Gesellschaft in Taiwan zwar modern, aber eben immer noch sehr prüde ist, machen sich einige Studenten nun jedoch ernste Sorgen: “Was soll ich meinen Eltern sagen, wenn ich eine gute Note habe?”, fragte sich ein Student. “Oder wenn meine Ergebnisse nach Hause geschickt werden und meine Eltern dann sehen, was ich an der Uni so mache?”, ein anderer. Nun, einen Vorteil hätte eine schlechte Note im Porno-Seminar auf jeden Fall: Man würde von seinen Eltern dazu verdonnert, sich noch mehr Pornos anzuschauen. :-D

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Hardcore-Filme, besser als gedacht?

Erstellt in Rund um Sex(y) von Anne am 10.Juli 2008

dreierLaut einer dänischen Studie für die Zeitschrift “Psychology Today” glauben die meisten Männer und Frauen, die Hardcore-Filme konsumieren, dass sich der Konsum auch positiv auf ihr Leben auswirken kann. Sie sehen Verbesserungen in Bezug auf ihr Sexualleben, ihr Wissen über Sex, ihr Verständnis für das andere Geschlecht und sogar ihre generelle Lebensqualität. Interessant ist dabei, dass die jenigen, die am meisten Pornos konsumieren und die Inhalte als am realistischsten einstufen, auch die größten positiven Effekte darin sehen.

Andere Studien kamen zwar zu dem Schluss, dass das in der Realität nicht immer stimmt: Bei manchen Menschen würde das Selbstbewusstsein und die Wahrnehmung für realistischen Sex mehr geschwächt, als sie selber annehmen. Jedoch stellten sie auch fest, dass durch Pornokonsum bei den meisten Probanden keine offensichtlich negativen Effekte messbar wären.

Männer, die zum Beispiel sowieso schon zu dominantem Verhalten gegenüber Frauen neigten, bekämen wohl Futter für ihre Phantasien, “normale” Männer würden jedoch nicht durch Pornos in diese Richtung beeinflusst.

Na, bei diesen guten Nachrichten lohnt sich doch glatt ein kleiner Blick in unsere Filmauswahl ;-)

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