Vor allem jetzt im Sommer, wenn es auch nachts nicht abkühlt, wälzen sich viele Menschen im Bett herum und können nicht einschlafen. Am nächsten Tag ist man dann geschafft und viel weniger leistungsfähig. Und auch für die Schönheit ist der Schlaf ja bekanntlich sehr wichtig.
Um diesem Kreislauf zu entkommen und leichter einschlafen zu können, hilft unter anderem auch Sex. Was manch einer vielleicht schon selber bemerkt hat, wurde jetzt von Forschern des schlafmedizinischen Zentrums in Regensburg belegt. Sportliche Aktivitäten - und auch aktiver Sex – am Abend fördern das Einschlafen. Dies lässt sich wohl mit der Erschöpfung nach dem Sport/ Sex und der anschließenden Entspannung der Muskeln erklären. Ein weiterer Vorteil von Sex vor dem Einschlafen: bei Männern ist die Konzentration des Schlafhormons Serotonin nach dem Orgasmus bis zu dreimal höher, als normalerweise. Die entlastet ganz nebenbei auch alle Männer, die sich direkt nach dem Liebesspiel umdrehen und einschlafen – sie können einfach nicht anders.
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Das Internet bietet einem ja eine schier endlose Fülle an praktischen Tools, die einem das Leben in vielen Bereichen erleichtern und versüßen. Ein besonders praktisches Programm habe ich jetzt gerade entdeckt: einen kostenlosen “Fruchtbarkeitsrechner” für Frauen. Dort kann man ganz problemlos seine Daten eingeben. Darauf spuckt der Rechner sofort die Tage aus, an denen man wahrscheinlich fruchtbar oder eben nicht fruchtbar ist.
Wenn man an Russland denkt, denkt man wohl zuallererst auch an eisiges Wetter und ungemütliche Kälte. Um dem frostigen Klima draußen entgegenzuwirken, hat sich die Regierung der russischen Provinz Uljanowsk deshalb einen ganz besonderen Feiertag ausgedacht: am 12. September ist dort nun schon zum 3. Mal in Folge “Sexfeiertag”. Die gesamte arbeitende Bevölkerung darf an diesem Tag zu Hause bleiben, um mit heißen Liebesspielchen vor dem Kamin den Schnee zum schmelzen zu bringen. Offiziell soll der zusätzliche freie Tag zwar der Zeugung von Nachwuchs dienen und heißt deshalb unter anderem auch “Tag der Empfängnis”, man muss es aber natürlich nicht all zu streng nehmen mit den ”Regierungsvorschriften” und kann den freien Tag ja auch einfach nutzen, um mit dem/ der Liebsten in aller Ruhe die neusten Sexspielzeuge auszuprobieren.
Nein, ich will damit nicht die Männer unterstützen, die sowieso denken, “Rein – Raus” reiche völlig aus, sondern viel mehr habe ich eine Studie entdeckt, die eine Diskussion wert ist. Forscher wollen herausgefunden haben, dass uns eigentlich Quickies reichen, um ein zufriedenes Sexleben zu haben. Gemessen wurde ab dem Start der Penetration. Ein bis zwei Minuten war alle Probanden zu kurz, aber drei bis sieben Minuten wurden als völlig ausreichend bewertet. Darüber hinaus wären 13 Minuten wünschenswert, aber alles, was zeitlich darüber liegt, wird als zu viel angesehen. Dieses Ergebnis ist erstaunlich, denn in früheren Befragungen habe sich gezeigt, dass die Menschen eigentlich gerne 30 Minuten lang Sex hätten. Das ist wohl aber nur noch ein Mythos, der von vielen nur als zu hoher Anspruch und damit unterschwellig als Druck, diesem Anspruch zu entsprechen, wahrgenommen wird. Mich würde ja mal interessieren, wie beurteilt wurde, dass es Zeit war, den Sex nach z.B. sieben Minuten zu beenden?!? Sind dann beide Parteien zum Orgasmus gekommen? Das würde ich eher bezweifeln, den Frauen brauchen in der Regel ein bisschen länger oder haben überhaupt keinen Höhepunkt. Wie sieht das denn bei Euch aus? Könnt Ihr bestätigen, dass Quickies eigentlich befriedigender sind als ein langgezogenes Liebesspiel? Ich bin auf Eure Antworten gespannt. 