Wie der Titel “Sex-Mythen” schon sagt, geht es heute mal wieder um eine Sex-Unwahrheiten, die sich trotz ärztlicher Beteuerungen hartnäckig hält: Pünktlich zur WM wird nämlich mal wieder hitzig darüber diskutiert, ob Sex vor dem Sport (= Fußballspiel) schädlich ist, oder nicht. Die Theorie: Sex vor dem Sport soll IHM (dem Sportler) die Energie rauben und schlaff machen. Diese Angst geht sogar so weit, dass manche Trainer ihren Spielern jeglichen sexuellen Kontakt vor einem wichtigen Spiel verbieten.
Absoluter Quatsch sagen dazu jedoch die meisten Mediziner und Sportwissenschaftler – ganz im Gegenteil – das Stelldichein vor dem Sport kann sogar als regelrechtes Aufwärmtraining, bzw. als zusätzliches Workout gesehen werden. Die durchschnittlichen dreizehn Minuten Sex mit Orgasmus entsprächen beispielsweise dem Kalorienverbrauch einem 20-minütigen Spaziergang inklusive Treppensteigen. Und da man (und Frau) sich außerdem nach dem Sex körperlich wohler, zufriedener, ausgeglichener und selbstbewusster fühle, hätte Sex keine negative, sondern eher eine vitalisierende Wirkung, die einen zu Bestleistungen befähigt.
Also Leute, vor dem nächsten wichtigen Spiel solltet ihr nicht krampfhaft auf Sex verzichten, um dann schlecht gelaunt aufs Spielfeld zu traben, sondern lieber ein kleines Extra-Schäferstündchen einlegen. Hoffentlich liest Herr Löw das noch rechtzeitig, um unsere Jungs richtig zu motivieren!
Hier könnt Ihr übrigens nachlesen, wie Ihr ohne Sport und nur durch Sex fit werden könnt.


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Alle Männer, die eine deutlich jüngere Partnerin haben, bekommen mit diesen neuen Studienergebnissen nun endlich eine wissenschaftliche Rechtfertigung für ihre Liebe zu jüngere Frauen: Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock hat nämlich herausgefunden, dass eine jüngere Partnerin eine lebensverlängernde Wirkung auf ihren Partner haben kann.
Habt ihr heute schon geküsst? Nicht? Na dann solltet Ihr das 

