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Sex-Mythen: Sex vor dem Sport macht schlapp

Erstellt in Kurioses von Anne am 19.März 2010

Symbolfoto - sexy SportWie der Titel “Sex-Mythen” schon sagt, geht es heute mal wieder um eine Sex-Unwahrheiten, die sich trotz ärztlicher Beteuerungen hartnäckig hält: Pünktlich zur WM wird nämlich mal wieder hitzig darüber diskutiert, ob Sex vor dem Sport (= Fußballspiel) schädlich ist, oder nicht. Die Theorie: Sex vor dem Sport soll IHM (dem Sportler) die Energie rauben und schlaff machen. Diese Angst geht sogar so weit, dass manche Trainer ihren Spielern jeglichen sexuellen Kontakt vor einem wichtigen Spiel verbieten.

Absoluter Quatsch sagen dazu jedoch die meisten Mediziner und Sportwissenschaftler – ganz im Gegenteil – das Stelldichein vor dem Sport kann sogar als regelrechtes Aufwärmtraining, bzw. als zusätzliches Workout gesehen werden. Die durchschnittlichen dreizehn Minuten Sex mit Orgasmus entsprächen beispielsweise dem Kalorienverbrauch einem 20-minütigen Spaziergang inklusive Treppensteigen. Und da man (und Frau) sich außerdem nach dem Sex körperlich wohler, zufriedener, ausgeglichener und selbstbewusster fühle, hätte Sex keine negative, sondern eher eine vitalisierende Wirkung, die einen zu Bestleistungen befähigt.

Also Leute, vor dem nächsten wichtigen Spiel solltet ihr nicht krampfhaft auf Sex verzichten, um dann schlecht gelaunt aufs Spielfeld zu traben, sondern lieber ein kleines Extra-Schäferstündchen einlegen. Hoffentlich liest Herr Löw das noch rechtzeitig, um unsere Jungs richtig zu motivieren! ;-)

Hier könnt Ihr übrigens nachlesen, wie Ihr ohne Sport und nur durch Sex fit werden könnt.

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Pornos gucken ist für Männer wie Schuhe kaufen für Frauen

Erstellt in Rund um Sex(y) von Anne am 9.März 2010

Szene aus dem HC Fetisch-Film - FussgelüsteLiebe Männer, ab sofort habt ihr die perfekte Ausrede, warum Ihr gar nichts dafür könnt, dass Ihr Euch nackte Mädels angucken müsst: Amerikanische Forscher lieferten nämlich kürzlich den Beweis, dass Männer gar nicht anders können, als Pornos zu gucken.

Ähnlich, wie beim Kauf eines neuen Paars Schuhe bei uns Frauen, wird bei den Männern nämlich jedes Mal das Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert, wenn sie eine nackte Frau oder eben einen Porno sehen. Mann fühlt sich danach einfach besser – eben, als wenn er sich gerade etwas gegönnt hätte. Die Herren der Schöpfung sind also quasi Sklaven ihres eigenen Hirnstoffwechsels und können gar nicht anders.

Bei Frauen hingegen ist dieser Teil des Hirns nicht aktiv, wenn sie einen nackten Kerl sehen: Die Forscher der Duke Universität in Durham/ North Carolina legten männlichen und weiblichen Probanden erotische Bilder vor und maßen dabei die Hirnströme. Während die männlichen Probanden auf ein zusätzliches Geldangebot verzichteten, um die nackten Ladies noch länger betrachten zu können, waren die nackten Kerle den Frauen gleichgültig und sie nahmen das Angebot.

Nun, liebe Mädels, Ihr seht also, dass Ihr Eurem Liebsten nicht länger böse sein könnt, wenn er sich mal wieder genüsslich ein Sexfilmchen reinzieht, denn er kann nichts dafür. Und schließlich könnt Ihr ja auch nicht einfach an einem paar hübschen reduzierter Stiefel vorbeigehen, oder? Schaut Euch stattdessen in Zukunft lieber mal gemeinsam einen erotischen Film an – ich bin mir sicher, Ihr werdet beide Eure Freude daran haben.

Paartaugliche Filme findet Ihr z.B. hier und die Schuhe danach - hier! ;-)

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Neue Studie belegt: ALLE Männer gucken Sexfilme!

Erstellt in Mehr Spaß zu zweit von Linda am 8.Januar 2010

Erotik DVD - five hot stories for herDieser Artikel geht vor allem an all die Damen die immer noch der festen Überzeugung sind, dass IHR Liebster als einziger Mann auf der Welt nie Pornos guckt: Ladies, ich muss Euch leider enttäuschen! Kanadische Forscher haben vor kurzem - ganz nebenbei – herausgefunden, dass es im Prinzip keinen Mann gibt, der noch keine Sexfilm-Erfahrungen gesammelt hat.

Für eine Studie suchten sie monatelang Männer zwischen 20-30 Jahren, die noch nie Pornos gesehen hatten – gefunden haben sie jedoch nicht einen einzigen! Aus diesem Grund mussten die Wissenschaftler um Prof. Simon Louis La Jeunesse dann auch ihren Studienschwerpunkt ändern: Statt um die Unterschiede zwischen Porno-Konsumenten und -Nichtkonsumenten, ging es nun um die Unterschiede zwischen Männern mit und ohne Partnerin.

Ergebnis der Befragung unter 2000 Teilnehmern: Männer, die in einer Beziehung leben schauen nur noch halb so häufig und halb so lang Pornos, wie Single-Männer. Letztere würden sich im Durchschnitt immerhin drei Mal pro Woche 40 Minuten lang Sexfilme anschauen, so die Forscher. Auch das Porno-Einstiegsalter hat die Studienleiter überrascht: So würden Jungs durchschnittlich schon im Alter von 10 (!) Jahren mit den ersten pornografischen Darstellungen konfrontiert. Schuld daran ist sicher auch das Internet, wo Hardcore-Inhalte teilweise völlig unverschlüsselt und ohne Altersbeschränkung erhältlich sind.

So oder so, wir haben auf jeden Fall wieder einmal gelernt, dass ALLE Männer auf Pornos stehen und sie auch mehr oder weniger heimlich sehen. Hier mein Tipp für die Frauen - versucht es doch einfach mal mit der Offensive und besorgt Euch einen schönen Erotik- oder Sexfilm, den ihr dann zusammen guckt. :-D Hier findet Ihr z.B. Filme extra für Paare.

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Erster künstliche Penis-Schwellkörper im Labor gezüchtet

Erstellt in Rund um Sex(y) von Anne am 20.November 2009

Kaninchen Scherz-Kondome im ORION OnlineshopAuch, wenn es sich nicht um einen ganzen Klon-Penis, sondern nur um Schwellkörper-Gewebe handelt, so könnten die Forschungsergebnisse von Anthony Atala und Kuo-Liang Chen vom “Wake Forest Institute for Regenerative Medicine” doch einmal zur Hoffung für Männer mit Potenzproblemen werden. Ihnen ist es nämlich gelungen, Schwellkörper für Kaninchen-Penisse künstlich nachzuzüchten und erfolgreich wieder einzupflanzen.

Sie entnahmen dafür gesunden Kaninchen Teile des Schwellkörper-Gewebes, legten die entsprechenden Zellen frei und vermehrten sie. So wuchs quasi im Reagenzglas ein neuer kleiner Schwellkörper heran. Dieser wurde den entmannten Rammlern dann wieder eingepflanzt. Ergebnis: Die “Versuchskaninchen” waren fast genauso potent, wie ihre unoperierten Kollegen und vier der 12 Probanden zeugten sogar Nachwuchs.

Das verwendete Verfahren zum künstlichen Wachstum von neuem Gewebe wurde auch in der Humanmedizin schon angewendet: In der Vergangenheit haben Forscher bereits erfolgreich Luftröhren- und Herzgewebe “nachgebaut” und implantiert. Falls die Schwellkörper-Studien also auch auf menschliche Zellen ausgeweitet werden, so besteht für alle Männer mit körperlich bedingten Erektionsstörungen – verursacht z.B. durch einen Unfall oder eine Krankheit – wieder Grund zur Hoffnung.

Alle anderen finden hier jede Menge kleine Helferlein für eine strammere Erektion.

Artikel-Quelle: spiegel.de

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Sexualforschung: Junge Dinger tun Männern gut

Erstellt in Kurioses von Sabrina am 10.November 2009

Symbolfoto - Junge Dinger tun Männern gutAlle Männer, die eine deutlich jüngere Partnerin haben, bekommen mit diesen neuen Studienergebnissen nun endlich eine wissenschaftliche Rechtfertigung für ihre Liebe zu jüngere Frauen: Das Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock hat nämlich  herausgefunden, dass eine jüngere Partnerin eine lebensverlängernde Wirkung auf ihren Partner haben kann.

Habe ein Mann eine 7-9 Jahre jüngere Partnerin, sinke sein Sterberisiko im Vergleich zu einer etwa gleich alten Frau im Schnitt um 11 %, so die Forscher. Grund dafür sei vermutlich laut der Studie, dass eine jüngere Partnerin ihren Mann besser pflegen kann, als eine gleichaltrige. Außerdem halte eine junge Partnerin den Mann auch geistig beweglicher und fitter und trage so zu einer höheren Lebenserwartung bei. Natürlich geht man hier vom Durchschnitt aus – es gibt natürlich auch genügend gleichaltrige Partnerinnen, die noch fit genug sind, sich um ihren Mann zu kümmern. Wo wären die Herren der Schöpfung bloß ohne uns? ;-)

Interessant: Umgekehrt gilt diese Regel nicht – bei Frauen mit einem deutlich jüngeren Partner sinke die Lebenserwartung sogar eher etwas. Die Gründe hierfür sind bislang nicht bekannt – Studienleiter Sven Drefahl vermutet aber, dass Männer eben einfach schlechtere “Pfleger” seien.

Ich finde das Studienergebnisse sehr aufschlussreich, denn damit ließe sich ganz erklären, warum die Kombination “alter Mann/ junge Frau” gesellschaftlich schon immer anerkannter war, als die umgekehrte Variante.

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Sex-Mythen Teil 8: Wenig IQ = Mehr Spaß am Sex

Erstellt in Kurioses von Linda am 20.Oktober 2009

Das zugegeben etwas platte Sprichwort “DFG – Dumm f…t gut” kennt wohl fast jeder von uns – und viele Leute scheinen tatsächlich davon überzeugt zu sein, dass niedriger IQ oft mit besseren Liebhaber-Fähigkeiten gepaart ist. Doch was ist wirklich dran an dieser alten “Weisheit”? Nicht wirklich viel, wie Sexualforscher einhellig bestätigen.

Zwar kann es sein, dass Männer und Frauen, die viel nachdenken oder viele Sorgen haben, sich oft nicht so gut fallen lassen können, wie solche, die völlig unbeschwert durch die Welt gehen – das hat aber wenig mit dem IQ, sondern eher mit der jeweiligen Lebenssituation zu tun. Stress, Sorgen und damit verbundene seelische Blockaden können nämlich sowohl super intelligente, als auch einfacher gestrickte Menschen haben.

Hat man dagegen ein hohen EQ (Emotionsquotient) kann man sich vielleicht leichter in den Partner hineinversetzen und ihn dann auch besser befriedigen. Hier findet Ihr einen EQ-Test.

Ihr seht also, dass der IQ – also die eigentlich Intelligenz – nichts mit den Liebhaber-Eigenschaften eines Menschen zu tun hat. Und wenn Eure Liebste/Liebster sich mal wieder zu viele Gedanken macht um sich zu entspannen, dann kann ein bisschen Hilfe im Haushalt oder ein wenig seelische Unterstützung bei ihren Problemen oft schon Wunder wirken. ;-)

Weitere Sex-Mythen…

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Zwölf Fakten rund ums Küssen

Erstellt in Mehr Spaß zu zweit von Sabrina am 10.Oktober 2009

Symbolfoto - KüssenHabt ihr heute schon geküsst? Nicht? Na dann solltet Ihr das schleunigst nachholen, denn Küssen schafft nicht nur Nähe und Vertrautheit, es macht auch noch glücklich und ist gesund. Außerdem wollen wir doch unseren Nachbarn, den Spaniern und Franzosen, in nichts nachstehen: Sie küssen sich schon allein beim Begrüßen mindestens dreimal täglich und somit wesentlich öfter, als die Deutschen. Deshalb hier die besten Gründe, warum wir alle mehr Küssen sollten – los geht’s!

- Küssen schütz die Zähne, denn durch den fremden Speichel entstehen im Mundraum antimikrobielle Enzyme, die vor Karies schützen.

- Durch einen Kuss kommt es zum Austausch von Bakterien und Botenstoffen. Dadurch werden die Abwehrzellen im Blut angeregt, mehr Antikörper zu bilden. So werden die körpereigenen Abwehrkräfte und das gesamte Immunsystem gestärkt.

- Küssen macht glücklich – auch, wenn wir nicht jedes  Mal in einen spürbaren Rausch geraten – durch einen Kuss werden die Glückshormone Dopamin und Serotonin ausgeschüttet. Sie beleben den gesamten Körper und tragen zum allgemeinen Wohlbefinden, sowie zu einer positiveren Grundstimmung bei.

( hier weiterlesen… )

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Sperma schlucken gegen Alterungsprozess?

Erstellt in Kurioses von Linda am 9.Oktober 2009

Symbolfoto - Sperma schluckenJa liebe Männer, Ihr habt richtig gelesen: Euer Liebessaft könnte bald zum heißbegehrten Anti-Aging-Mittel für die holde Weiblichkeit werden! Naja, nicht direkt das Sperma, sondern die darin enthaltene Substanz Spermidin. Das vermuten zumindest Forscher der Universität Graz in Österreich. Sie haben nun herausgefunden, dass Spermidin den Alterungsprozess von Zellen ausbremsen kann.

Die Substanz ist in allen unseren Körperzellen enthalten – allerdings in unterschiedlich hoher Dosierung. Im männlichen Sperma sei die Konzentration mit Abstand am höchsten, so die Forscher. Spermidin, das auch in Grapefruits und Sojabohnen vorkommt, sorge dafür, dass beschädigte Zellen schneller repariert oder ausgetauscht werden. Dies erkläre auch, warum ein Mann selbst im hohen Alter noch gesunde Kinder zeugen könne: Das Spermidin sorge dafür, dass zerstörtes Erbgut immer wieder ersetzt werde.

Bislang haben die Wissenschaftler ihre Vermutung nur an einzelnen menschlichen Zellen und an kleineren Organismen, wie Mäusen und Würmern ausgetestet – mit Ergebnissen, die Mut machen:  Auch bei Mäusen, deren Nahrung mit Spermidin angereichert wurde, seien umweltbedingte Zellschäden nachweisbar reduziert worden.

Nun, wenn ich die Worte “Anti-Aging”, “Nahrung” und ”Sperma”  in einem Satz höre, dann komme ich nur zu einer möglichen Schlussfolgerung: Wer beim Blowjob schluckt bleibt länger jung und gesund! ;-)

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Früher Sex im Teenager-Alter oft genetisch bedingt

Erstellt in Rund um Sex(y) von Linda am 7.Oktober 2009

Keine Sorge liebe Eltern, dieser Artikel wird keine Rechtfertigung für frühen Sex bei Teenagern – ganz im Gegenteil: Wer die Ursachen für eine verfrüht einsetzende Sexualität kennt, der kann auch aufmerksamer darauf eingehen.

Diesen Ursachen sind nun Forscher der Univerität Oregon (USA) einen Schritt näher gekommen. Sie fanden nämlich heraus, dass früher Sex bei Jugendlichen oft genetisch bedingt ist. Für die Studie wurden 1000 Jugendliche ab 14 Jahren untersucht – und zwar mit erstaunlichen Ergebnissen: Kinder, die ohne Vater aufwachsen haben oft auch früher Sex. Nun könnte man annehmen, dass soziale und psychologische Faktoren wie z.B. erhöhter Stress dazu führen, dass Kinder von Alleinerziehenden früher reif werden. Diese Annahme konnte jedoch durch die Studie erstmals widerlegt werden. Ganz im Gegenteil: Die selben Gene die dafür sorgen, dass Eltern öfter fremd gehen und sich leichter trennen scheinen auch dafür verantwortlich zu sein, dass der Nachwuchs sich früher sexuellen Erfahrungen öffnet. Es gibt also vererbbare Eigenschaften der Eltern die dazu führen, dass auch die Kinder früher Sex haben. Zu diesen Eigenschaften gehören nach Aussage der Studienleiterin Impulsivität, Streitbarkeit, Abenteuerlust und eine verstärkte Veranlagung zur Sucht.

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Sex-Mythen Teil SEX: Wie die Nase eines Mannes…

Erstellt in Kurioses von Linda am 6.Oktober 2009

Gag-String - Maßband…so auch sein Johannes – dieses alte Sprichwort gehört zu den weniger gefährlichen, gleichzeitig aber auch zu den hartnäckigsten Sexmythen. Auf der ganzen Welt ziehen Menschen den Vergleich zwischen Nasen- und Penisgröße – jedoch ohne den geringsten wissenschaftlichen Beleg.

Tatsächlich ist diese Vermutung so banal, dass sie noch nie wissenschaftlich untersucht wurde. Auch hier sind sich Ärzte und Sexualwissenschaftler aber wieder einig, dass es keinen Zusammenhang zwischen der größe der Nase und der des männlichen Gliedes gibt. Der Grund für den häufigen Vergleich liegt vermutlich schlicht und einfach in der Ähnlichkeit der Form (lang und vorstehend) von Penis und Nase.

Näher liegt da eine Korrelation zwischen “großen Händen & Füßen” und “großem Penis”: Je größer der Mann, desto größer sind nicht nur seine Hände und Füße sondern eben alle Extremitäten – einschließlich seines besten Stücks. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass auch dieser Rückschluss lange nicht immer stimmen muss, denn der größte Mann, den ich bislang als Freund hatte, hatte gleichzeitig auch den kleinsten Penis. (Was dem Spaß allerdings kein Abbruch tat! ;-) )

Fazit: Also die Größe der Nase hat nichts mit der Größe des Penis zu tun und die Größe der Hände und Füße lässt nur bedingt auf ein entsprechendes Gemächt schließen.

Hier findet Ihr noch ein paar weitere Fakten über das männlich Glied.

Weitere Sex-Mythen…

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