Endlich habe ich mal eine wirklich positive Studie gefunden, die belegt, dass es für Männer im Bett sehr wohl mehr, als Busen, Beine und Po gibt: Männer schauen ihrer Partnerin beim Sex angeblich viel öfter und lieber ins Gesicht, als auf die restlichen Körperteile. Dies liegt daran, dass die Mimik der Frau dem Mann Aufschluss über ihr Lustempfinden gibt. Wenn er in ihrem Gesicht starke Erregung liest und sieht, dass die Frau sich fallen lässt, empfindet er sich als guter Liebhaber und wird so auch mehr erregt. Die Psychologie spielt also nicht nur bei uns Frauen, sondern auch beim starken Geschlecht eine nicht unerhebliche Rolle. Leider benutzen Frauen diesen “Scharfmacher” aber viel zu selten, weil sie sich schämen und Angst haben, sich zu blamieren.
Also Frauen, jetzt wo Ihr den Beweis habt, benutzt Eure neue Waffe und macht die Männer so richtig scharf, es lohnt sich. Und ganz nebenbei: Zu wissen, dass Männer auf hemmungslos-lustverzerrte Gesichter stehen, beruhigt doch ungemein und lässt Euch vielleicht noch besser entspannen.

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Wusste ich es doch – wer mehr Körper hat, hat mehr Liebe und hat auch mehr Spaß. 
So ein Tag an der Uni kann ganz schön lang – und deshalb auch ganz schön langweilig sein. Wenn man sich so durch eine Statistik-Vorlesung quält, können die Gedanken schon mal zu interessanteren Themen abschweifen. So geschah es auch letztens, als ich mich dabei ertappte, wie ich mir – mal wieder – Gedanken um die schönste Nebensache der Welt machte. Dies wiederum hat bei mir die Frage aufgeworfen, wie oft wir eigentlich an Sex denken. Nun, ich repräsentiere wohl schon wegen meines Nebenjobs eindeutig nicht den Durchschnitt, denn ich bin immer auf der Suche nach erotischen Themen. Aber laut neuster Studien denken zumindest Männer alle 7 Minuten an Sex – und zwar täglich! Bei den Frauen ist dies angeblich wesentlich seltener der Fall. Ich glaube jedoch, dass diese Ergebnisse wohl auch dadurch zustande kommen, dass Frauen sich eher noch dafür schämen, sexuelle Phantasien zu haben und deshalb in Umfragen oft nicht ganz ehrlich sind. So oder so, Sex und Erotik scheinen nach wie vor zu unseren Lieblingsthemen zu gehören. Deshalb ist es auch um so wichtiger, sich mit seiner Sexualität zu beschäftigen und sie nach Lust und Laune auszuleben, anstatt sie zu unterdrücken und dadurch unglücklich zu werden. Also, sprecht offen miteinander über Eure Gedanken, Wünsche und Phantasien, sie überschneiden sich öfter, als Ihr vielleicht denkt. Anregungen zum lustvollen Ausleben gemeinsamer Phantasien findet Ihr natürlich
“Du
Sex macht Spaß – soviel ist sicher. Und auch, dass Sex das Leben verlängert, war uns natürlich schon lange klar, musste aber noch bewiesen werden. Dies ist jetzt britischen Forschern gelungen. Sie fanden heraus, dass mehr Sex – besonders bei Männern – das Leben deutlich verlängert: Männer, die dreimal in der Woche Sex haben, Leben im Schnitt ganze 2 Jahre länger, als solche, die nur einmal in der Woche auf ihre Kosten kommen. Die Regel gilt allerdings nicht bei 

