Ha, wusste ich’s doch! Nachdem mir die Ergebnisse aus dem Bericht meiner Kollegin zum Thema Fremdgehen doch etwas suspekt vorkamen, habe ich jetzt eine neue Studie gefunden, die dies widerlegt: Frauen können nämlich doch besser fremdgehen, als Männer. Nicht, dass hier der Eindruck entsteht, dass das etwas positives wäre, aber man hat ja auch so seine Erfahrungen.
Eine neue große Studie hat jetzt ergeben, dass Frauen sehr wohl genauso oft fremdgehen, wie Männer, jedoch einfach wesentlich seltener erwischt werden. Dies liege daran, dass Frauen ihre Seitensprünge einfach besser organisieren (ich sage nur: Multi-Tasking-Fähigkeit).
So achten sie zum Beispiel darauf, dass der anvisierte Seitensprungpartner aus einem komplett anderen Bekanntenkreis kommt, sorgen “danach” für Ordnung und Sauberkeit und können wohl auch einfach etwas besser lügen und intrigieren, als die Herren der Schöpfung. Das alles hat natürlich Vor- und Nachteile, jedoch glaube ich, dass ein einmaliger Seitensprung, der nicht entdeckt wird einer Beziehung sogar helfen kann. Natürlich sollte das nicht zur Regel werden! In diesem Sinne, bleibt standhaft!
Dann braucht Ihr euch auch keine Sorgen zu machen falls die Affäre auffliegt, denn manchmal wird dadurch mehr zerstört, als gewonnen.
Und falls Ihr tatsächlich zur standhaft treuen Spezies gehören solltet, könnt Ihr euch hier bei uns mit Utensilien eindecken, die wieder ordentlich Prickeln ins Liebesleben bringen


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Wir kennen ja alle die warnenden und abschreckenden Aufschriften, die seit ein paar Jahren auf jeder Zigarettenschachtel prangen. Eine davon lautet: “Rauchen macht impotent!”. Nun, ich als Nichtraucherin und Frau habe mich damit nicht weiter beschäftigt, doch dass Rauchen generell nicht gerade gesund ist, ist ja inzwischen wohl hinlänglich bekannt.
Im Bericht über Sexaufklärer Oswalt Kolle berichteten wir ja bereits kurz über die neue Sendung zur größten Sex-Studie Deutschlands auf Pro 7. Nun sind bereits einige Fakten zu unserem Lieblingsthema durchgesickert, die wir uns hier nun genüsslich vornehmen werden. Denn bei über 55.000 Befragten dürfte diese Studie zur Abwechslung mal wirklich repräsentativ sein – wenn die Befragten denn ehrlich waren. 
