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Wechselnde Sexualpartner – gesunde Sexualität oder gar Sexsucht?

Erstellt in Rund um Sex(y) von Bea am 27.Juli 2010

Symbolfoto - Wechselnde Sexualpartner In jeder Beziehung kommt früher oder später die Frage nach den Verflossenen auf. Die Antworten auf diese Frage könnten unterschiedlicher nicht sein. Während einigen sofort eine Zahl durch den Kopf schießt, müssen andere doch zunächst überlegen und gedanklich einen Abstecher in die Vergangenheit wagen. Leise grübeln und zählen sie dann vor sich hin. Wie viele Sexpartner sind heutzutage „normal“? Was ist in der heutigen Gesellschaft vertretbar? Und ab wann ist das Maß voll, ab wann gilt man als sexsüchtig?

Die Sexsucht ist grade in den letzten Jahren zu einem stark debattierten Thema geworden. Vor allem den Stars wie Lenny Krawitz, Amy Winehouse, Lindsay Lohan, David Duchovny, Micheal Douglas oder auch Megan Fox wird eine Sexsucht nachgesagt. Wie steht es um den „Durchschnittsmenschen“? Lässt sich das an der Anzahl der Geschlechtspartner oder doch eher an den Malen an sich abzählen?

Die Frage nach den Sexpartnern ist immer eine heikle Angelegenheit. Es gibt keine perfekte Antwort auf diese Frage. Zu wenig – zu viel… Das liegt stets im Auge des Betrachters. Antworten wie: „Keine Ahnung, es waren zu viele.“ oder „Viele Nächte wurden alkoholbedingt gelöscht, aber ich schätze…“ kommen jedoch nie gut an.

Entscheidet selbst. Hier zwei fiktive Beispiele:
- Eine 20-jährige, attraktive Frau, die ihr Sexualleben als befriedigend und gesund ansieht, gibt 15 Sexualpartner an. Ihre Eltern werden wohl erstaunt sein und auch ihr Partner wird sich seine Gedanken machen. Falls sie dann jedoch mit 30 noch immer bei 15 steht und den Mann des Lebens gefunden hat, ist die Zahl dann eher zu verkraften?
- Und fragt man einen 20-jährigen, gutaussehenden Mann, der angibt, 2 Sexualpartner gehabt zu haben. Ist er dann unerfahren? Wenn man ihn mit 30 wieder fragt und er auf 28 kommt. Ist das dann zu viel des Guten? Stempelt man ihn als „zu extrem“ ab oder gar „süchtig“?

Wo setzt die Gesellschaft den Schnitt zwischen viel Sex/Sexpartnern und Sexsucht? Jeder wird wohl für sich selbst entscheiden müssen, ob und wie viel Sex man haben oder sich eingestehen will. Vielleicht sollte man auch manchmal lieber flunkern, um den Partner nicht zu verschrecken. Bekanntlich sind „Notlügen“ doch in Beziehungen erlaubt, um die Gefühle nicht zu verletzen. Wie sieht’s bei Euch aus? Wo liegt eure Schmerzgrenze, habt Ihr ähnliche Erfahrungen mit dieser pikanten Frage?

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Asexualität – Wenn man sich nicht sexuell zu anderen Personen hingezogen fühlt

Erstellt in Rund um Sex(y) von Anne am 2.Dezember 2009

Obwohl wir uns hier im Erotik-Blog logischerweise in erster Linie mit Themen rund um eine lustvoll ausgelebte Sexualität beschäftigen, finde ich es auch wichtig, gelegentlich über ernstere sexuelle Themen zu berichten. Dazu gehört z.B. die Aufklärung über Verhütung und Geschlechtskrankheiten aber auch über verschiedene, teilweise stark tabuisierte sexuelle Ausrichtung. Eine solche Ausrichtung ist die sogenannte Asexualität, die immer noch viel zu selten ernst genommen und anerkannt wird.

Asexuell bedeutet, dass jemand (egal ob Mann oder Frau) keine Lust auf sexuelle Handlungen mit anderen Menschen hat. Nicht gemeint ist damit allerdings ein Zölibat, dem man sich “freiwillig” unterwirft. Anders, als bei der Enthaltsamkeit aus religiösen oder persönlichen Gründen, wird bei der Asexualität nämlich kein vorhandener Sexualtrieb unterdrückt, sondern er existiert erst gar nicht. (Eigentlich das genaue Gegenteil von “Sexsüchtig”.) Auch als Gegenbewegung zu einer “übersexten” Gesellschaft kann man Asexualität nicht sehen, denn schon in der Vergangenheit gab es Menschen, denen jeglicher Sexualtrieb fehlte. Zu den bekanntesten berühmten Vertretern dieses Phänomens gehörte z.B. der Märchenautor Hans Christian Andersen, der seine Lustlosigkeit mit folgendem Satz beschrieb: “Es ist ein Widerwillen gegen diese Dinge in mir, gegen die sich meine Seele so sträubt.”
Das heißt aber noch lange nicht, dass asexuelle Menschen generell kein sexuelles Verlangen hätten oder nicht fähig zu Liebe und Zärtlichkeit wären – sie fühlen sich nur nicht sexuell hingezogen zu anderen Geschlechtspartnern. Die wenigsten Menschen stehen öffentlich zu dieser Neigung, da sie Angst haben als unnormal oder frigide dazustehen.

An dem großen Interesse an asexuellen Internetforen sieht man jedoch, dass es tatsächlich mehr Asexuelle gibt als man annehmen würde: Auf asexuality.org haben sich bis heute schon über 3000 Mitglieder registriert – Tendenz steigend. Da Asexualität bis heute jedoch nicht wirklich als sexuelle Orientierung anerkannt ist, gibt es auch noch keine statistischen Erhebungen zum tatsächlichen Anteil asexueller Menschen an der Bevölkerung. Sicher ist nur, dass es auch bei diesem Phänomen ein breites Spektrum an Abstufungen gibt: Laut der Internetplattform des “Asexual Visibility and Education Network (AVEN)“, kann man grob vier verschiedene Ausprägungen von Asexualität unterscheiden.

1.) Personen, die einen sexuellen Trieb verspüren und vielleicht auch masturbieren, sich aber nicht sexuell zu anderen Personen hingezogen fühlen und keinen partnerschaftlichen Sex praktizieren.

2.) Personen, die sich zwar emotional zu anderen Menschen hingezogen fühlen und auch Liebe und Intimität empfinden können, jedoch keinen sexuellen Trieb und kein Verlangen verspüren, mit dieser Person Sex zu haben. Andere körperliche Zärtlichkeiten und körperliche Nähe sind jedoch nicht ausgeschlossen.

3.) Personen, die einen Sexualtrieb UND emotionale Anziehung zu anderen Personen verspüren, jedoch nicht mit dieser Person schlafen wollen. Soll heißen: Typ-3-Personen masturbieren und können gleichzeitig eine andere Person lieben und mit ihr in einer Partnerschaft leben, können sich aber nicht vorstellen Sex mit ihrem Partner zu haben, denn das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge die nichts miteinander zu tun haben.

4.) Personen, die weder emotionale Liebe noch sexuelle Anziehung zu anderen Personen oder generell einen sexuellen Trieb verspüren. Das heiß aber nicht, dass sie keine tiefen emotionalen Freundschaften zu anderen Menschen empfinden können – sie spüren nur kein Verlangen nach körperlicher Nähe oder romantischer Liebe.

All diese Einteilungen in Kategorien sind natürlich nur ein Versuch, die Bandbreite der Asexualität abzubilden. Ob man sich selbst als asexuell bezeichnet, hängt ganz vom eigenen Empfinden und vom Gefühl ab, tatsächlich anders zu sein als das gesellschaftliche Umfeld. Ihr seht also, dass Asexualität keinesfalls mit Frigidität oder gar mit einer Krankheit gleichzusetzen ist, sondern einfach eine weniger stark ausgeprägte Sexualität beschreibt. Und da heute alles erlaubt ist und jeder so leben können sollte wie er sich am wohlsten fühlt, sollten wir auch asexuelle Menschen – ob bekennend oder nicht - einfach akzeptieren wie sie sind!

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Skurrile Wette über 20.000 Pfund und David Beckham

Erstellt in Promi-Talk von Sabrina am 31.März 2009

David Beckham lässt momentan alle italienischen Frauenherzen höher schlagen. Er ist so heiß, dass einige Damen anscheinend den Verstand verlieren. Denn 20 Italienerinnen haben nichts Besseres vor als Wetten abzuschließen wer als Erste Sex mit David hat. Es wird auch behauptet, dass die Frauen gewisse Erfahrungen haben, da sie schon mehrmals mit Fußballprofis des AC Milands, den Beischlaf vollzogen haben. Da kann man ja nur hoffen, dass auf den richtigen Schutz geachtet wurde!
Falls es eine Gewinnerin gibt, kann sich freuen, denn sie bekommt nicht nur eine unvergessliche Nacht mit Becks, sondern auch noch 20.000 Pfund von den Verliererinnen. Die arme Victoria Beckham, was sie wohl dazu sagt?  Sie ist momentan in L.A. während ihr Göttergatte in Mailand alleine rumkickt. ;)

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Mel B protzt mit ihrem Sextrieb: “Keiner will so oft, wie ich!”

Erstellt in Promi-Talk von Linda am 9.Februar 2009

Das ehemalige Spice Girls-Mitglied Mel B alias Melanie Brown hat ja schon immer gerne im Rampenlicht gestanden, hat jetzt jedoch in einem Interview mit dem US-Magazin “Glamour” den Vogel abgeschossen: Sie prahlte nämlich mit ihrer Libido die angeblich kein Mann stillen könne. “Ich habe noch nie einen Menschen mit einem stärkeren Sexualtrieb, als ich ihn habe, getroffen”, so die dunkelhäutige Sängerin.

Alle ihre vorherigen Liebhaber seien denn auch kläglich gescheitert: “Sie starteten auf einer Stufe mit mir, schwächelten dann aber nach einer Zeit”, sagte sie dem Magazin. Die 33-jährige war in erster Ehe mit einem Tänzer verheiratet mit dem sie eine Tochter hat. Aus einer kurzen Affäre mit Filmstar Eddie Murphy ist dann ihre zweite Tochter entstanden, die Vaterschaft stritt der Schauspieler jedoch medienwirksam ab.

Seit 2007 ist Melanie mit dem Sänger Stephen Belafonte verheiratet. Er sei auch der einzige, der dauerhaft mit ihr mithalten und sie befriedigen könne, weshalb sie ihm auch immer treu bleiben würde. Nun, vermutlich hat Mels Mann sich auch deshalb so über ihr aktuelles Engagement in einer Stripshow in Las Vegas gefreut: Die Sängerin wird dort zwar nicht ganz nackt auftreten, jedoch sehr heiße Kostüme tragen, die sie teilweise auch mit nach Hause nehmen kann. Nachdem sie schon Werbeikone für das Unterwäschelabel “Ultimo” ist, wird dies dann wohl ein weiterer Baustein für ihr sexy Image sein. Auch der Playboy hat inzwischen schon angeklopft und nach einem Shooting gefragt. Wir können also hoffen, dass Mel ihre Versprechungen wahr macht und bald alle Hüllen fallen lässt. Das mit dem Sexualtrieb glauben wir ihr aber nicht so ganz, denn unsere Kunden stehen dem bestimmt in nichts nach. ;-)

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Megan Fox redet Klartext über Sex

Erstellt in Promi-Talk von Linda am 17.September 2008

Die heiße Schauspielerin Megan Fox (Transformers) sagte kürzlich im Interview mit der Männerzeitschrift “GQ”, dass sie immer offen über Sex reden werde. Die 22-jährige kann nicht verstehen, warum andere Stars ihr Privatleben immer unter Verschluss halten. Sie habe sich geschworen, dass sie immer über Sex reden werde, denn: ”Sex ist eine Sache, die jeder tut, also warum sollte man nicht darüber sprechen?”.

Die sexy Newcomerin indianischer und französischer Abstammung sagt über sich selbst, dass sie eine Libido wie ein Teenager hat und Sex liebt. Deshalb achtet sie auch bei ihrer Karriereplanung darauf, entsprechende Rollen zu bekommen. Nicht nur in Transformers präsentierte sie sich ziemlich sexy, auch bei anderen Rollen hat sie laut eigener Angaben nichts dagegen, auch mal mehr Haut zu zeigen.

Uns freut das natürlich, und so hoffen wir auf noch viele weitere sexy Auftritte von sexy Megan.

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Die Erotik der Sternzeichen

Erstellt in Rund um Sex(y) von Linda am 29.August 2008

Wassermann :-) - SymbolfotoAuch, wenn man nicht wirklich dran glaubt, fast jeder liest doch bestimmt gerne sein Wochenhoroskop in der Samstagszeitung. Dass die Sterne aber auch eine Wirkung auf unser Sexleben haben sollen, ist den meisten wohl neu. Nicht nur im Alltag, sondern auch im Bett soll so zum Beispiel die Löwen-Frau wild und herrisch sein, während Wasser-Männer eher kreativ und zärtlich sind. Für alle, die mehr darüber erfahren wollen, wie die Sterne unsere Triebe steuern, habe ich hier eine tolle Seite gefunden, auf der alle Sternzeichen, nach Männlein und Weiblein sortiert, ganz ausführlich beschrieben sind. Ob man dran glaubt oder nicht, mache Aussagen sind erstaunlich treffend. Viel Spaß beim Lesen!

Sexy Sternzeichen

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Männer: Besserer Sex durch Sport!

Erstellt in Rund um Sex(y) von Anne am 25.August 2008

Mann beim schwimmenHiermit richte ich mich mal wieder in erster Linie an die Männer: Falls es Euch auch öfter mal schwer fällt, Euch zum Sport aufzuraffen, dann habe ich hier noch einen guten Motivationsgrund für Euch gefunden: Wissenschaftler der Uniklinik Hamburg-Eppendorf haben jetzt herausgefunden, dass Sport die Produktion des männlichen Sexualhormons Testosteron ankurbelt und so zu einem besseren Sexleben beiträgt. Dabei kommt es jedoch – wie bei so vielem – auf die richtige Dosis an. Zu viel Sport bewirke demnach eher das Gegenteil. Eine tägliche Trainingseinheit von 45 Minuten in jeder beliebigen Ausdauersportart, wie z.B. Joggen, Radfahren oder Schwimmen sind perfekt, um den Hormonhaushalt anzuregen. Alles, was deutlich darüber liegt, wie z.B. Marathonläufe, kann langfristig sogar dauerhafte Schäden des Systems hervorrufen. Na, wir wollen doch nicht hoffen, dass das auch unsere Olympioniken betrifft.

Und Vorsicht: Die Forscher fanden auch heraus, dass circa 12% aller Hobbysportler mit Testosteron dopen, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Solche Praktiken sind allerdings fast immer schädlich und können z.B. zu schweren Leberschäden führen. Also, schwingt Euch lieber mal ganz entspannt mit der/dem Liebsten aufs Rad und macht einen Ausflug in die Natur. Tipps für weitere Aktivitäten dort findet ihr hier ;-)

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Sexuelle Stimulation erhöht Risikobereitschaft bei Männern

Erstellt in Rund um Sex(y) von Sami am 22.April 2008

Schulmädchen-SetNeue wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass es einen Zusammenhang zwischen sexueller Stimulation und finanzieller Risikobereitschaft gibt. Männlichen Probanten wurden erotische Fotos gezeigt und bei einem Glücksspiel entschieden sie sich auffällig oft für die risikoreichere Version. Man fand heraus, dass der “nucleus accumbens” dafür verantwortlich ist und der befindet sich im Vorderhirn. Anhand dieser Studien könnten die Männer belegen das sie nicht mit ihrem besten Stück, sondern doch mit ihrem Gehirn denken .

Kevin McCabe, Professor für Wirtschaft, Jura und Neurowissenschaften an der George Mason Universität, sagt: “Die Verbindung zwischen Gier und Sex lasse sich über mehrere Hunderttausende Jahre in der Menschheitsgeschichte zurückverfolgen. Das Eingehen von Risiken ist ein normaler Weg, um seinen relativen Erfolg zu steigern.”

Und als kleiner Tipp für die Frauen: Beim nächsten Schuhkauf mit eurem Mann, vergesst nicht euch sexy zu kleiden. ;-)

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