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Frauen bemerken Seitensprünge seltener

Erstellt in Kurioses von Linda am 3.November 2008

Diese neue Studie hat mich denn doch etwas geschockt, denn bisher dachte ich immer, dass wir Frauen das “schlauere” Geschlecht wären: Angeblich bemerken Frauen Seitensprünge seltener, als Männer. Dies liege daran, dass Männer generell eifersüchtiger seien, als Frauen und ihren Partnerinnen so öfter verdächtigen, fremd zu gehen. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher der Virginia Commonwealth Universität in Richmond. Sie befragten dazu 203 junge, heterosexuelle Paare zum Thema Untreue. Demnach seien 18,5% der Frauen und 29% der Männer schon einmal fremd gegangen. Schätzten bei den Frauen nur 80% die Untreue ihres Partners richtig ein, so waren es bei den Männern ganze 95%. 75% davon kamen der Affäre ihrer Frau wiederum tatsächlich auf die Schliche, während es bei den Frauen nur 41% waren. Die Wissenschaftler erklärten sich dies damit, dass das männliche Misstrauen evolutionäre Gründe hätte: Männer könnten sich im Gegensatz zu Frauen nie ganz sicher sein, ob das Kind auch von ihnen ist. So steht für sie mehr auf dem Spiel, wenn sie ihre Energie und ihr Leben für ein Kind opfern, das nicht ihr eigenes ist.
Naja, ein Argument spricht denn aber doch ganz gewaltig gegen diese Theorie und für uns Frauen: Daran, dass diese “positiven” Ergebnisse für die Männer durch ihren generell häufigeren Verdacht auch einfach durch das Wahrscheinlichkeits-Gesetz zustande gekommen sein könnten, haben die Forscher wohl nicht gedacht. ;-)

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Östrogen vs. Testosteron: Was uns sexy macht

Erstellt in Rund um Sex(y) von Linda am 26.Oktober 2008

Testosteron-Mann?Durch immer neue Studien scheint eins immer deutlicher zu werden: Der Einfluss unserer Gene und Urinstinkte auf unsere Partnerwahl ist nicht zu unterschätzen! So ist bekannt, dass z.B. im Körpergeruch eines potentiellen Partners sein genetischer Code für uns “erschnüffelbar” ist. Partner, die genetisch nicht zu uns passen, können wir demnach auch “nicht riechen”. Nun haben Wissenschaftler neue Ergebnisse bezüglich der Attraktivität von Männern und Frauen geliefert, die die alten Thesen untermauern.

Männer würden demnach bei einer Frau instinktiv auf ihre biologische Fitness achten. Ein Verhältnis von Po zu Taille von 1 : 0,7 verspricht z.B. eine leichte Geburt, während das Alter einer Frau von Mitte 20 oder weniger eine hohe Fruchtbarkeit signalisiert. Männer wählten sich demnach am liebsten Frauen als Partnerinnen aus, die im Schnitt 3,5 Jahre jünger sind, als sie. Dies liege daran, dass der Mann früher mit 30 seine größten Jagderfolge erzielte, während die Fruchtbarkeit der Frau ab Mitte 20 stetig sinkt.

Auch bei der Beurteilung von attraktiven Gesichtern scheinen die Urinstinkte eine Rolle zu spielen: Die Ausschüttung von viel oder wenig des weiblichen Sexualhormons Östrogen in der Pubertät führt zu mehr oder weniger weiblichen Gesichtszügen. Und da viele Östrogene eine hohe Fruchtbarkeit signalisieren, finden Männer folglich Frauen mit sehr weiblichen Gesichtszügen am attraktivsten. So sind volle Lippen, große Augen, dünne Augenbrauen, eine kleine Nase und ein zartes Kinn bis heute Schönheitsideale. Ließ man die männlichen Probanden am PC ihr Traumgesicht zusammenstellen, so kam regelmäßig eine Kopie von Nicole Kidman oder Lara Croft heraus – unabhängig von der Herkunft.

Frauen hingegen fanden generell  “Mischgesichter”, wie das von Brad Pitt am attraktivsten. Extrem männliche Gesichter, die auf einen hohen Testosteronspiegel schließen lassen, finden Frauen nur während ihrer fruchtbaren Tage attraktiv. Dies erklären sich die Wissenschaftler mit einem erhöhten Sicherheitsbedürfnis der Frauen: Männer mit einem höheren Testosteronspiegel gehen tatsächlich öfter fremd und kümmern sich schlechter um ihre Kinder, als welche mit einem höheren Östrogenspiegel. Wenn es zur Zeugung kommt, wollen Frauen jedoch anscheinend instinktiv “starke” Gene von männlicheren Männern, damit der Nachwuchs eine möglichst gute genetische Ausstattung bekommt. So gehen Frauen auch während ihrer fruchtbaren Tage öfter fremd, als an normalen Tagen. Hier ein älterer Artikel zum Thema – Fremdgehen.

Bei diesem starken Einfluss unserer Gene fragt man sich natürlich, ob es denn überhaupt noch so etwas, wie Liebe und Treue gibt. Da kann ich euch jedoch beruhigen: Auch, wenn die Sexualhormone beim Kennenlernen wichtig sind, gibt es auch noch viele weitere Faktoren, die bei der Partnerwahl eine Rolle spielen. Und nach ein paar Monaten Beziehung kommt dann ja noch das “Kuschelhormon” Oxytocin hinzu, das die Partner emotional aneinander bindet und für ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl sorgt. Außerdem ist der Einfluss von Jahrhunderten von Kultur sicherlich auch nicht zu verachten. ;-)

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Flirten am Arbeitsplatz: Top oder Flop?

Erstellt in Rund um Sex(y) von Anne am 19.Oktober 2008

Paar bei flirten - SymbolfotoAktuelle Studien bezeugen es: Die Mehrzahl der Beziehungen kommen unter Kollegen zustande. Und auch die meisten Affären entstehen oft zwischen Kopierer und Abstellkammer. Dies liegt vermutlich vor allem an der Tatsache, dass man den größten Teil des Tages auf der Arbeit verbringt und sich so schon mal näher kommt, als es in der Disko der Fall sein kann. Da redet man über Gott und die Welt, ein Wort ergibt das andere, und schon ist es passiert. Doch was ist dran am Flirt im Büro? Ist es der reine Kick oder doch manchmal ein großer Fehler? Ich habe mal versucht, hier ein paar Gründe für und ein paar gegen einen heißen Flirt unter Kollegen zu sammeln.

Pro: Die Gründe, die für eine Affäre am Arbeitsplatz sprechen, sind natürlich ganz klar: Denn was könnte den langweiligen Büroalltag besser versüßen, als ein kleines schmutziges Geheimnis mit einem guten Kollegen? So kribbelt es bei jedem Gang zum Kopierer im Bauch beim Gedanken an den heißen Sex, den man vor kurzem noch dort hatte. Und öde Sitzungen werden wieder spannend, wenn man sich insgeheim schon das nächste Mal auf dem Konferenztisch ausmalt. Bei jeder Begegnung auf dem Gang lächelt man sich verschmitzt zu oder verabredet sich flüchtig für das nächste Date im Lager.

Das wichtigste dabei ist aber wie gesagt, dass es ein Geheimnis unter Euch bleibt. Denn nicht nur, dass das den Reiz und die Spannung ungemein erhöht, man erspart sich vor allem auch nerviges Geläster unter den Kollegen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist auch, dass beide Beteiligten möglichst die gleichen Grundvoraussetzungen erfüllen sollten. Soll heißen: Beide sollten Single sein oder in einer offenen Beziehung leben. Andernfalls kommt es womöglich doch zum Drama, wenn eine neugierige Kollegin Wind von der Sache bekommt. Wenn dann noch eine gute Vertrauensbasis besteht, kann man sich getrost fallen lassen und die heiße Affäre entspannt genießen. So wird jeder Gang zur Arbeit zur reinen (Vor-)Freude.

Contra: Ob auf der berühmten Weihnachtsfeier oder bei einem Betriebsausflug in die nächstgelegene Brauerei: Wenn Alkohol im Spiel und die Stimmung gelöst ist, sollte man sich flirttechnisch doch lieber zurückhalten. Denn auch, wenn man den Kollegen aus der Buchhaltung schon lange sexy findet – wenn man ihn nicht gut kennt und ihm nicht richtig vertraut, könnte man es ganz schnell wieder bereuen.

Und zwar dann, wenn er in den nächsten Tagen die ganze Abteilung über jedes Detail Eures Stelldicheins aufklärt. Sätze, wie “Mann, die hatte das so was von nötig!” will man einfach nicht auf der Arbeit hören. Spätestens, wenn man dann jeden Tag mit einem unguten Gefühl zur Arbeit geht, weiß man, dass sich die Sache nicht gelohnt hat.

Fazit: Nur, wenn eine ausreichende Vertrauensbasis da ist und die Sache unter euch bleibt, solltet Ihr euch auf eine Affäre am Arbeitsplatz einlassen. So ist es dann später auch nicht unangenehm, falls nichts aus dem Techtelmechtel wird.

Zu guter Letzt glauben wir aber daran, dass “Amor” die richtigen Menschen zusammen führt, egal ob am Arbeitsplatz oder Privat!

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Kleiner Anreiz für alle, die mit dem Rauchen aufhören wollen

Erstellt in Rund um Sex(y) von Linda am 16.Oktober 2008

SymbolfotoWir kennen ja alle die warnenden und abschreckenden Aufschriften, die seit ein paar Jahren auf jeder Zigarettenschachtel prangen. Eine davon lautet: “Rauchen macht impotent!”. Nun, ich als Nichtraucherin und Frau habe mich damit nicht weiter beschäftigt, doch dass Rauchen generell nicht gerade gesund ist, ist ja inzwischen wohl hinlänglich bekannt.

Da ich nun aber mit an diesem Erotik-Blog schreibe, wollte ich der Sache mit der Impotenz doch einmal näher auf den Grund gehen und habe dabei folgendes herausgefunden: Alle Studien der letzten Jahre weisen tatsächliche auf einen gravierenden Zusammenhang von Rauchen auf der einen und Erektionsstörungen auf der anderen Seite hin. Die unterschiedlichsten Studien kamen darüber hinaus in verschiedenen Ländern (Australien, Amerika, China) zu sehr ähnlichen Ergebnissen. So steigt die Gefahr, Potenzprobleme zu bekommen bei bis zu 20 am Tag gerauchten Zigaretten um ca. 25% an, während das Risiko bei über 20 Zigaretten pro Tag um ca. 40% und mehr erhöht ist. Dazu kommt noch, dass auch die Menge und Qualität der Spermien nachlässt. Alles in allem denke ich, dass diese Fakten neben den zahlreichen anderen schädlichen Nebenwirkungen des Rauchens doch auch den letzten Raucher ins Grübeln bringen sollte. Denn auch, wenn sich die Symptome nur schleichend einstellen, wer findet Rauchen schon besser als Sex? ;-)

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Praktische Sextipps Teil 1: Feuer und Eis

Erstellt in Mehr Spaß zu zweit von Linda am 6.Oktober 2008

Sexy Girls-EiswürfelschaleDa unsere beiden anderen Serien über erotische Rezepte und erotische Rituale anderer Länder so gut ankommen, habe ich beschlossen, noch eine weitere kleine Miniserie zu starten. Dazu werde ich hier in unregelmäßigen Abständen praktische Tipps für Sexualtechniken und Stellungen einstellen, die mir interessant erscheinen. Heute habe ich mir eine mit dem interessanten Namen “Feuer und Eis” ausgesucht. Ich habe davon vor einigen Jahren von einer chinesischen Freundin gehört, einige von Euch werden diese Technik wohl aber auch schon kennen.

Feuer und Eis ist eine aufregendere Variante des Oralverkehrs und hat, wie der Name schon andeutet, mit wechselnden Temperaturen zu tun. Die Frau bereitet sich dazu eine Tasse mit Eiswürfel-Wasser und eine mit relativ heißem Wasser vor. Aber Achtung: Beim warmen Wasser darauf achten, dass es nicht zu heiß für den Hautkontakt ist! Nun nimmt sie abwechselnd erst heißes und dann kaltes Wasser mit einem Eiswürfel in den Mund und befriedigt ihn so oral. Dabei ist ein wenig Übung nötig, denn das Wasser soll ja während des Blowjobs mehr oder weniger im Mund bleiben. Man kann, um Schweinereinen zu vermeiden, ein dickes Handtuch zurechtlegen, in das man das Restwasser vor jedem Wechsel unauffällig hineinspuckt. Mit etwas Übung beschert man seinem Partner so ein unglaubliches Lustfeuerwerk, dass er so schnell nicht vergessen wird.

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Lustige Umschreibungen für Sex

Erstellt in Kurioses von Anne am 29.September 2008

Beim Schreiben meiner Artikel für den Blog fallen mir oft nicht genug verschiedene Umschreibungen für unser Lieblingsthema, den Sex ein. Und immer nur “Geschlechtsverkehr” zu schreiben ist auf Dauer ja auch langweilig. Daher habe ich mich mal im Internet und unter Freunden schlau gemacht und dabei viele, teilweise sehr lustige Ausdrücke für Sex gefunden. Um Euch auch daran teilhaben zu lassen, hier eine kleine Liste meiner Favoriten. Ich habe dabei keine Auswahl getroffen, welche Sexausdrücke etwas schmutzig und welche verniedlichend klingen, hoffe aber Ihr könnt das eine oder andere Mal schmunzeln und euren Sexwortschatz erweitern. ;-)

Liebe machen, Knallen, Poppen, Nageln, ein Rohr verlegen, Bürsten, ein Brett hobeln, Dübeln, Angeln, Mangeln, Bügeln, Einlochen, Stopfen, Tackern, in die Kiste steigen, einen wegstecken, Bohren, Graben, die Einfahrt finden, einen über den Nagel reißen, den Lachs reinhängen, Rattern, Schnackseln, Bunga Bunga machen (habe ich allen Ernstes mal gehört), die Furche beackern, das Rein-Raus-Spiel, Zwitschern, 21-Finger-Übung, Matratzensport, Knick Knack, Steckverbindung, übern Rettich ziehen, Würstchenbingo…

So, jetzt gehen sogar mir die Synonyme aus. Falls Euch noch andere kreative Umschreibungen für “die schönste Sache der Welt” einfallen, immer her damit, schriebt einfach einen Kommentar zu diesem Artikel und lasst uns daran teilhaben.

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Multipler Orgasmus auch für Männer

Erstellt in Sextechniken von Linda am 24.September 2008

Multiorgasmus - SymbolfotoSie werden als Höhepunkt unter den Höhepunkten angesehen: Multiple Orgasmen. Doch was für viele Frauen oft ohne viel Übung und ganz automatisch zustande kommt, scheint für die meisten Männer eine unerfüllbare Fantasie zu bleiben (siehe auch unser älterer Artikel). 

Aber auch Männer können multiple Orgasmen erreichen – allerdings meist nur mit viel Übung. Wer diese Technik dann jedoch erlernt hat, der wird sie nicht mehr missen wollen. Und auch dem/der Partner/in bringt es schließlich etwas, wenn das Liebesspiel länger andauert, denn die Erektion bleibt nach dem Höhepunkt ja erhalten. Aber Achtung: Nicht bei allen Männer klappt diese Technik problemlos. Bei manchen kann das zurückhalten der Ejakulation auch relativ schmerzhaft sein, also versucht es am Anfang erstmal vorsichtig.

Entscheidend für das Verstehen eines multiplen Orgasmus ist, dass der eigentliche Höhepunkt nicht unbedingt mit der Ejakulation zusammenhängt und von dieser entkoppelt werden kann. Meist folgt der Orgasmus in so kurzem Abstand auf die Ejakulation, dass man keinen zeitlichen Unterschied ausmachen kann, er ist aber ein eigenständiges Ereignis. Gelingt es, den Erguss hinauszuzögern, kann “Mann” auch mehrere Orgasmen hintereinander haben.

Dabei kommt es wie gesagt vor allem auf viel Übung an. So kann man z.B. schon im Vorfeld seinen Beckenbodenmuskel (PC-Muskel) trainieren. Dazu einfach wiederholt die gleiche Anspannung aufbauen, die man braucht, um den Urin zu halten, wenn man mal muss.

Tantra Massagen, am besten von professionellen Masseurinnen, helfen auch sehr gut dabei, einen sogenannten “trockenen” Orgasmus zu erreichen und so die “Entkoppelung” zu trainieren. Um selbst die uralten Tantra-Techniken zu erlernen, schaut auch mal unsere Produkte zum Thema an.

Zum Selbsttraining kann ich euch zusätzlich noch das Buch “Liebe machen die ganze Nacht hindurch” von Barbara Keesling empfehlen. Darin wird ausführlich beschrieben, wie man sich Schritt für Schritt die ultimative Multi-Orgasmus-Technik erarbeitet. Für alle, denen dies zu umständlich ist, habe ich hier zu guter letzt noch eine Kurzfassung der wichtigsten Technik zusammengestellt, also viel Spaß beim Ausprobieren:

Wenn ihr merkt, dass der Orgasmus herannaht, atmet tief ein und haltet die Luft an. Lasst die Augen dabei unbedingt geöffnet. Spannt den PC-Muskel (Beckenbodenmuskulatur) für mindestens 10 Sekunden stark an. Wenn ihr lange genug übt und ausprobiert, wie es für euch am besten geht, könnt ihr vielleicht schon bald einen Mehrfachorgasmus erleben.

Das wichtigste bei all dem ist aber auf jeden Fall, dass ihr einen Partner habt, bei dem ihr euch komplett fallen lassen und entspannen könnt. Denn Vertrauen und völlige Hingabe sind die Grundvoraussetzungen für diese Technik.

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Gen entscheidet über Heiratswilligkeit beim Mann

Erstellt in Kurioses von Anne am 5.September 2008

Wie über so viele Dinge scheinen die Gene auch darüber zu entscheiden, ob ein Mann generell heiratswillig ist, oder eher nicht. Dies fanden Forscher jetzt erstmalig heraus. Sie lokalisierten ein Gen, das darüber entscheidet, ob jemand bindungsfähig ist und sich leicht für eine monogame Beziehung erwärmen kann, oder eben nicht. Labormäuse mit diesem Gen lebten weit häufiger monogam, als Artgenosse, bei denen das Gen künstlich ausgeschaltet wurde. Ob sich diese Erkenntnisse auch 1:1 auf den Menschen übertragen lassen und man ihn in Zukunft so zum Beispiel auch “manipulieren” könnte, ist jedoch noch ungeklärt. Fest steht nur: wir haben dieses Gen und es beeinflusst uns. Dies sollte natürlich nicht als Entschuldigung für’s fremdgehen dienen, denn neben den Genen haben wir ja auch noch unser Gehirn ;-)

Und hier schon mal was hübsches für die Hochzeitsnacht: klick hier

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