XTina- und Burlesque-Fans aufgepasst, denn am 6. Januar kommt ein Film in die Kinos, in dem die frisch geschiedene Christina Aguilera zeigt, dass sie noch mehr kann, als nur super toll zu singen: Im mit Spannung erwarteten Kino-Musical “Burlesque” spielt sie ein Mädchen vom Lande (Ali), das davon träumt, in LA Karriere als Sängerin & Tänzerin zu machen. Das gelingt ihr schließlich nach viel harter Arbeit in dem abgewirtschafteten Burlesque-Club von Tess (Cher), wodurch dieser zu neuem Ruhm gelangt. Tess steht ihr dabei als Mentorin, Förderin und Ersatzmutter zur Seite.
Regie führte Steven Antin, der auch das Drehbuch für das Musical schrieb. Der Film erinnert an ähnliche Kino-Musicals wie Moulin Rouge, Dream Girls, Chicago und Nine – und wird Dank Christinas Mitwirken sicher ebenso erfolgreich. Neben Miss Aguilera, die natürlich wie immer und passend zum Thema super sexy aussieht, spielen unter anderem auch der attraktiven Grey’s-Anatomy-Star Eric Dane, Peter Gallagher und Stanley Tucci in weiteren Rollen mit. Für Cher ist es die erste Kinorolle seit 1999 – und obwohl wie immer etwas künstlich, so sieht auch sie für ihre 64 immer noch einfach umwerfend aus – Schönheits-OPs hin oder her. Sogar in einigen verruchten Tanzszenen in knappen Kostümchen kann man die Sängerin gemeinsam mit Christina sehen.



Laut einer dänischen Studie für die Zeitschrift “Psychology Today” glauben die meisten Männer und Frauen, die Hardcore-Filme konsumieren, dass sich der Konsum auch positiv auf ihr Leben auswirken kann. Sie sehen Verbesserungen in Bezug auf ihr Sexualleben, ihr Wissen über Sex, ihr Verständnis für das andere Geschlecht und sogar ihre generelle Lebensqualität. Interessant ist dabei, dass die jenigen, die am meisten Pornos konsumieren und die Inhalte als am realistischsten einstufen, auch die größten positiven Effekte darin sehen.
Der als Regisseur (u.a. Pulp Fiction) bekannte Quentin Tarantino ist dabei, einen neuen Film zu planen. Es geht dabei um eine Neuauflage des Softpornos von Russ Meyer, der aus den 60er Jahren stammt. Als Darstellerin hat er die skandalträchtige Britney Spears im Visier. Der als Roadmovie geplante Film mit drei Stripperinnen soll den Titel “Faster Pussycat! Kill! Kill!” tragen. Laut dem Internetmagazin “Female First” kann sich Tarantino für einen Film kaum etwas besseres vorstellen, als drei Stripperinnen auf einer Mordorgie in der Wüste.