Schlagwort: weibliche ejakulation

Squirting - weibliche Ejakulation - Symbolfoto
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Der heilige Gral der weiblichen Ejakulation

Lustvolles Gestöhne, seine Hand schiebt sich immer tiefer in sie hinein, reibt an der vorderen Scheidenwand, sie windet sich vor Erregung – und dann passiert es. Mit einem Mal schießt eine klare Flüssigkeit aus ihr heraus. Oh Gott, denkt sie, was ist passiert??? Habe ich etwa gerade gepinkelt??? Das ist oft der erste Gedanke, der einer Frau in den Kopf schießt, wenn sie dieses Erlebnis ganz unerwartet zum ersten Mal hat. Andere Frauen hingegen versuchen vergeblich zu ejakulieren und zweifeln an sich selbst. In der Porno-Szene ist die weibliche Ejakulation, auch Squirting genannt, mittlerweile zum festen Bestandteil des sexuellen Repertoires geworden – sei es nun echt oder gefaked. Im wahren Leben jedoch sind lange nicht alle Frauen und Männer über dieses Phänomen weiblicher Lust aufgeklärt. Und so kommt es häufiger dazu, dass sich Frauen aus Angst vor dieser vermeintlich peinlichen Angelegenheit gar nicht mehr richtig gehen lassen können. Dabei ist die weibliche Ejakulation etwas ganz Natürliches, das große Lustgefühle hervorrufen kann. Aber warum können wir das überhaupt und wie können wir das auslösen?

G-Punkt und Prostata – Gar nicht so verschieden!

Deborah Sundahl stellt in ihrem Buch „Weibliche Ejakulation und der G-Punkt“ die These auf, dass jede Frau die Fähigkeit zur Ejakulation habe. Wer sich auf die Suche begibt, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Hauptakteur ist der G-Punkt. Man kann sagen, er sei eine Art weiblicher Prostata. Oder vielleicht ist die Prostata auch ein männlicher G-Punkt. Nennen wir es, wie wir wollen. Hier verbirgt sich auf jeden Fall der Grund für die Ejakulationsfähigkeit der Frau. Denn die beiden haben mehr gemeinsam, als man denkt. Die Vorsteherdrüse, wie die Prostata auch genannt wird, schmiegt sich mit ihrer Kastanienform um die männliche Harnröhre und ist zum großen Teil für die Produktion der Ejakulatsflüssigkeit zuständig. Ohne Prostata keine Ejakulation. Und die Stimulation kann zu intensiven Lustgefühlen und Orgasmen führen. Diese Tatsache ist mittlerweile recht bekannt und auch der Grund für die zunehmende Beliebtheit von eigens dafür entwickelten Sex Toys.

Bei der Frau ist es ganz ähnlich. Hier ist die Harnröhre ebenfalls von Drüsen umgeben, Skene- oder paraurethrale Drüsen genannt. Diesen Bereich bezeichnen wir als G-Punkt. Dass man hier nun prostata-ähnliches Gewebe fand, finde ich nicht verwunderlich. Schließlich sind wir Menschen alle im Frühstadium unserer embryonalen Entwicklung weiblich und haben dieselben Geschlechtsanlagen. Erst durch die Zufuhr von Androgenen bildet sich ab der 7. Schwangerschaftswoche das männliche Geschlecht heraus. Aus der Klitoris wird die Eichel, aus den Schamlippen der Hodensack – um es vereinfacht zu erklären. Falls sich das mal jemand gefragt hat: Das ist auch der Grund, warum Männer Brustwarzen haben, obwohl sie diese gar nicht brauchen. Wir sind am Anfang eben alle Mädchen. 😀

Zurück zum G-Punkt: Ähnlich der Prostata können auch die weiblichen Drüsen bei großer Erregung auf Berührungen erogen reagieren. Auch sie füllen sich mit Flüssigkeit – dem weiblichen Ejakulat. Und genau wie beim Mann ergießt sich das Ejakulat aus der Harnröhre. Es handelt sich aber trotzdem nicht um Urin! Genauso wenig wie bei der männlichen Ejakulation, und die kommt schließlich auch durch die Harnröhre. Die Flüssigkeit ist wässrig und weiß-klar. Wie viel herauskommt, ist wieder bei jeder Frau unterschiedlich. Bei manchen nur weniger Milliliter, bei anderen sichtbar mehr. So kann es auch sein, dass das Ejakulat als solches gar nicht wahrgenommen wird.

Nun ist es aber nicht so, dass jede Frau ejakulieren könnte – auch wenn die Veranlagung durch die Drüsen wohl gegeben ist. Da möchte ich Deborah Sundahl widersprechen. Manche Frauen tun es und manche nicht. Das hängt zum einen von der Stimulation ab und zum anderen auch von der Anatomie. Denn bei manchen Frauen ist der Harnröhreneingang bei großer Erregung durch das angeschwollene Geschlecht verschlossen, so dass sich die Flüssigkeit rückwärts in die Blase entleert. Das kennen wir auch von Männern. Da wird das „retrograde Ejakulation“ genannt. Der Orgasmus findet statt, die Ejakulation jedoch nicht. Manche Frauen verspüren auch nach dem Geschlechtsverkehr einen starken Harndrang. Wenn der Urin dann klar und geruchslos ist, könnte es sich um das Ejakulat handeln.

Und wie können wir nun ejakulieren?

Als erstes braucht Ihr einen gut trainierten PC-Muskel. Euren G-Punkt solltet Ihr bereits kennengelernt haben und wissen, wie Ihr ihn stimulieren könnt. Dann kann es losgehen. Stimuliert ihn so lange, bis Ihr merkt, dass der Orgasmus in greifbare Nähe rückt. Dabei schwillt er immer weiter an. Vielleicht macht sich jetzt ein dringendes Bedürfnis bemerkbar. Wenn Ihr jedoch vorher auf der Toilette gewesen seid, sollte Eure Blase leer sein. Zudem können sich intensive Lustgefühle bis in die Beine hinunter ausbreiten. Deborah Sundahl nennt das die „Ejakulationsraketen“. Jetzt könnt Ihr mit Eurem PC-Muskel heftig nach außen drücken, als wolltet Ihr pinkeln. Kurz halten, entspannen, weiter stimulieren. Das wird mehrmals wiederholt. Wenn der G-Punkt stark angeschwollen ist, Ihr sehr erregt seid und das Gefühl habt, pinkeln zu müssen, ist es soweit. Finger raus und die Flüssigkeit wie beim Pinkeln herauspressen. Nicht vergessen, das, was da herauskommt, ist kein Urin! Vielleicht probiert Ihr das zuerst im Bad aus. In der Hocke in der Badewanne oder Dusche zum Beispiel. Das ist zwar nicht so kuschelig wie im Bett, nimmt aber die Hemmung vor der Flüssigkeit. Geschafft? Geschafft! Herzlichen Glückwunsch!

Noch einmal zum Schluss: Nicht alle Frauen fühlen sich von der Vorstellung dieses Flüssigkeitsausstoßes angetörnt. Und nicht alle Frauen können das überhaupt. Ich habe mit Frauen gesprochen, die nur ein einziges Mal ejakuliert haben, und mit Frauen, bei denen es nur mit einem einzigen Partner geklappt hat. Es ist also völlig ok, es nicht zu versuchen oder es nicht zu können. Spaß macht, was gefällt. Setzt Euch nicht unter Druck und lasst Euch auch nicht unter Druck setzen!

Bildquelle: © llhedgehogll / fotolia.com

Scheide riecht unangenehm

Ich habe mal eine frage ich bin extrem leck süchtig das ist sowas von geil die Pussy zu Lecken das Problem ist aber das meine Freundin immer extrem feucht wird und immer etwas Urin raus läuft was kann Mann da machen auch beim sex ist der Geruch extrem.
Thomas, 43 Jahre

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Gibt es die weibliche Ejakulation – Squirting – wirklich?

Symbolfoto - weibliche EjakulationSeit sogenannte Squirting-Videos in letzter Zeit immer populärer geworden sind, wird dieses Phänomen besonders bei uns Frauen heiß diskutiert: Gibt es wirklich Frauen, die beim Orgasmus eine klare Flüssigkeit absondern, also „squirten“ (abspritzen), oder sind solche Squirting-Filme gefälscht? Erst neulich habe ich mich mit meiner Cousine darüber unterhalten: Wir kennen beide keine Frau, die dazu in der Lage wäre – ein gemeinsamer Freund meint jedoch, dass er so etwas schon erlebt hätte. Er war sich allerdings nicht sicher, ob es sich dabei um Urin aus der Blase oder weibliches Ejakulat gehandelt hat.

Und genau um diese Frage geht es mir auch: Natürlich kann sich, wenn man beim Orgasmus die Muskeln rhythmisch zusammenzieht und entspannt, die Blase spontan entleeren, doch dann würde es sich eben nicht um eine „echte“ weibliche Ejakulation handeln, sondern um Natursekt. 😉 Es wird auch behauptet, dass es sich beim Squirten um ein eigenständiges Sekret handelt, das aus einer speziellen Drüse und eben nicht aus der Harnröhre kommt – siehe auch Cytherea – die Königin des Squirting.

Medizinisch ist die Existenz einer solchen Drüse heute zwar nachgewiesen, da sie jedoch winzig klein ist, können Feuerwehrschlauchgleichen Ergüsse, die man bei manchen Squirting-Filmen sieht eigentlich kaum möglich sein. Vielleicht handelt es sich daher eher um die Drüse für die normale Feuchtigkeit, die während sexueller Erregung abgesondert wird und von Frau zu Frau unterschiedlich stark sein können.

Da aber angeblich bis zu einem Drittel der Frauen tatsächlich eine weibliche Ejakulation erleben können, interessieren mich nun Eure Erfahrungen: Glaubt Ihr selbst, dass es die weibliche Ejakulation wirklich gibt und habt ihr sie schon selbst an Euch oder an anderen Frauen erlebt? Ich hoffe auf zahlreiche Antworten, damit wir uns alle ein genaueres Bild machen könne. :-)

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Der weibliche Orgasmus – das Mysterium für den Mann?

Weiblicher Orgasmus - SymbolfotoMal ehrlich Männer: Obwohl Euch sicher die meisten Frauen im Bett zeigen, wie sehr Ihr sie anmacht, bleibt doch immer ein gewisser Restzweifel: Im Gegensatz zur offensichtlichen männlichen Ejakulation, weiß „Mann“ nämlich bei der Frau nie so genau, ob sie wirklich gekommen ist – der weibliche Orgasmus bleibt immer ein kleines Mysterium. 😉

Für alle, die es ganz genau wissen möchten – und die „Zeichen“ selbst noch nicht so gut erkennen können, möchte ich deshalb heute versuchen, Euch die besten Anzeichen für einen echten weiblichen Orgasmus zu beschreiben.

1.) Die Atmung: In der Phase vor dem Orgasmus wird bei der Frau – genau, wie beim Mann – die Atmung flacher und zugleich heftiger / schneller, das heißt die Atemzüge werden kürzer, der Oberkörper spannt sich an und Bauch und Brustkorb heben sich dadurch weniger, als sonst. Manchmal hält man den Atem sogar für ein paar Sekunden ganz an, um sich ganz auf das aufkommende Orgasmusgefühl zu konzentrieren – Frau atmet sich also quasi in den Orgasmus hinein. Dass wilde Schreie in dieser Phase eher ungewöhnlich sind, versteht sich von selbst – man stöhnt eher kurz und heftig.

2.) Der Herzschlag: Während und direkt nach dem Orgasmus pocht das Herz – ebenfalls wie beim Mann – wie wild und fast schon hörbar. Dies ist einer der besten Beweise dafür, dass die Frau gekommen ist, denn ein Orgasmus ist eine immense körperliche Anstrengung, bei der das Blut schneller durch den gesamten Körper gepumpt wird – das Herz arbeitet dafür auf Hochtouren. Wenn ihr es genau wissen wollt, tastet also nach dem Herzschlag Eurer Liebsten und vergewissert Euch.

3.) Das Pulsieren: Pulsieren ist vielleicht das falsche Wort, aber ich weiß nicht, wie ich es sonst nennen soll: Direkt beim Orgasmus und bis einige Sekunden danach zieht sich die Muskulatur in der Vagina pulsartig zusammen und entspannt sich wieder – genau, wie das Zucken des Penis beim hinausschießen des Spermas. Wenn Ihr Eure Partnerin mit der Hand befriedigt habt, könnt Ihr es am besten fühlen. Natürlich könnt Ihr Euch aber auch „wissenschaftliche Untersuchungen“ anstellen, indem Ihr ihren Orgasmus aus der Nähe beobachtet. Wer es ganz genau wissen möchte, kann dazu auch ein Spekulum zur Hilfe nehmen. :-)

4.) Das Zucken: Ein weiteres Zeichen für einen echten Orgasmus ist das „Zucken“ des gesamten Körpers und besonders der Beine beim Orgasmus: Die Millionen von Nervenenden in der Klitoris sind mit dem gesamten Körper verbunden. Wenn sie gereizt – bzw. überreizt werden, kommt es zu regelrechten Zuckungen in anderen Körperteilen. Das passiert meist gegen Ende des Orgasmus, wenn jede weitere Berührung der Klitoris eher unangenehm ist. Auch dieses Phänomen ist genau so, wie beim Mann: Direkt nach dem Orgasmus ist der Penis so empfindlich, dass man ihn am besten erstmal gar nicht mehr berühren sollte.

Wenn Eure Frau all diese „Symptome“ zeigt, könnt Ihr ziemlich sicher sein, dass Ihr Eure Liebste nach allen Regeln der Kunst verwöhnt habt und sie tatsächlich rundum zufrieden mit Euch ist. Falls Ihr Unterstützung dafür braucht, findet Ihr hier jede Menge Accessoires und hier „Was Frauen wirklich wollen!„, um ihr noch mehr Lust zu spenden. 😉

Falls es noch nicht so richtig klappt, hier noch ein paar Tipps wie Frauen leichter zum Orgasmus kommen können.

Cytherea – die Königin des Squirting (weibliche Ejakulation)
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Cytherea – die Königin des Squirting (weibliche Ejakulation)

Lange war sie wenig bis gar nicht bekannt und auch heute noch ranken sich so manche Mythen um die weibliche Ejakulation. Fakt ist, dass es sie gibt, dass aber lange nicht jede Frau dazu in der Lage ist. Beim „squirten“ spritzt beim Orgasmus und äußerster Erregung der Frau nicht etwa Harn, sondern eine klare, neutrale Flüssigkeit aus der Harnröhre. Was man in Pornos inzwischen oft sieht (leider oft auch gefälscht), beherrscht eine Darstellerin in Perfektion: Cytherea, die Königin der weiblichen Ejakulation. Die 27-jährige Amerikanerin ist spezialisiert auf die Darstellung von sogenannten „Squirting-Szenen“ und beweist uns allen so, dass die weibliche Ejakulation sehr wohl existiert.

Wie findet Ihr den kleine Video-Vorgeschmack auf die heiße – oder lieber feuchte Cytherea?

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