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Kennt ihr schon… Manga-Künstler Takashi Murakami?

Erstellt in Promi-Talk von Anne am 16.September 2010

Anfang der Woche machte in der französischen Kulturszene ein regelrechter “Kunstskandal” Schlagzeilen, durch den ich auf den umstrittenen japanischen Comic-Künstler Takashi Murakami aufmerksam geworden bin: Er hat jüngst eine Ausstellung mit seinen schrillen Werken im Versailles-Palast eröffnet – und ist dabei auf erboste Proteste der französischen Kunst-Traditionalisten gestoßen. Die sind nämlich der Meinung, dass Murakamis Werke mit ihren verspielten und teilweise ziemlich frivolen Darstellungen nicht in den würdevollen Rahmen dieses Denkmals französischer Geschichte passt.

Doch was genau erhitzt die Gemüter der Kritiker so sehr? Nun, die Werke des wohl erfolgreichsten zeitgenössischen Künstlers seines Landes sind nicht nur bunt und schrill, sondern oft auch ziemlich freizügig und eindeutig: Murakami beschäftigt sich in seinem Werk mit der Otaku-Subkultur. Otaku ist eine speziell japanische Erscheinung, die jedoch in den letzten Jahren auch in den Westen rübergeschwappt ist. Der Begriff steht für Extrem-Fans von Animes und Mangas, die viel Zeit und Geld für ihre Leidenschaft opfern und oft fast keine realen menschlichen Beziehungen mehr pflegen. Murakami nimmt die Symbole und Figuren der Subkultur aus ihrem Zusammenhang und stellt sie, oft mit gesellschaftskritischer Intention, neu zusammen, sodass extrem farbenfrohe aber auch ziemlich verwirrende Skulpturen und Bilder entstehen. Damit mixt der 48-jährige europäische Pop-Art mit asiatischer Manga- und Comic-Kunst auf eine einmalige Weise, die ihn weltweit zu einem gehypten Star und Enfant terrible gemacht haben. Sogar ein Albumcover und das Video zum Lied “Good Morning” des US-Rappers Kanye West hat Murakami gestaltet. (Achtung nicht erotisch! ;-) )

Die “versauten” Objekte und Bilder, die den größten Anstoß bei den Anti-Murakami-Demonstranten erregten, sind allerdings gar nicht in der Ausstellung zu sehen: So wurden der berühmte Cowboy, der ein Lasso aus Sperma schwingt oder die vollbusige Manga-Schönheit “Hiropan” im Microbikini bewusst nicht mit nach Versailles gebracht, um dem würdevollen Rahmen gerecht zu werden. Ich zumindest kann die ganze Aufregung nicht verstehen – schließlich ist Frankreich nun wirklich nicht für seine Prüderie, sondern im Gegenteil ebenso für freizügige und “skandalöse” Kunst aller Art bekannt. Und spätestens, seitdem Murakami eine Sonderkollektion für das Luxuslabel Louis Vuitton kreiert hat, die sich wie warme Semmel verkauft, dürfte Murakami doch endgültig ein Teil der französischen Kultur geworden sein.

Wer sich die Werke des Künstlers von zuhause aus ansehen möchte, der kann dies zum Beispiel hier auf der Homepage von Takashi Murakami tun.

Und alle “Otakus” unter Euch finden hier Manga-Erotik-DVDs, Manga-Liebespuppen, sexy Kostüme und vieles mehr. ;-)

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Avatar-Anime-Porno von Harry Partridge

Erstellt in Kurioses von Anne am 1.März 2010

Was, ihr kennt Harry Partgidge noch nicht? Na dann wollen wir dem doch mal schleunigst Abhilfe schaffen. Der 22-jährige britische Animations-Künstler ist nämlich der neue Star am Cartoon-Himmel. Bei Youtube hat er seinen eigenen Kanal, auf dem er in unregelmäßigen Abständen computeranimierte Comic-Clips einstellt, die er von den Stimmen über die Animation bis hin zur Musik komplett selbst macht.

Eins seiner neusten Werke: Eine super lustige  ”Avatar-Porno-Parodie” (s.u.) mit – nun ja – überraschendem Ende. Damit liegt Mr. Partridge voll im Trend, denn der Hype um den “erfolgreichsten Film aller Zeiten” ist immer noch in vollem Gange. Und sogar schneller als der Hustler ist Harry mit seinem Filmchen, denn dessen angekündigter Avatar-Porno mit Starbesetzung lässt immer noch auf sich warten.

Bislang sind die Videos nur auf Englisch erschienen – aber trotzdem nicht weniger sehenswert. Mein Tipp: Schaut Euch auch die anderen Clips, wie “Hal the Misinterpretive Porn Star” an – Ihr werdet Euch köstlich amüsieren. :-D Hier aber erstmal die blauen Aliens:

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Manga-Sex und Anime-Erotik

Erstellt in Erotische Produkte von Linda am 10.Januar 2009

Japanese Love Doll - MangaliebespuppeSchon seit ein paar Jahren sind japanische Manga-Comics und Anime-Filme auch bei uns, unter Kennern, sehr beliebt. Vor allem die erotischen Versionen der Animes haben bei uns im Westen inzwischen eine eingefleischte Fangemeinde. Bevor ich mir allerdings neulich zum ersten Mal ein paar richtige Manga-Sexfilme angeschaut habe, konnte ich mir ehrlich gesagt nicht wirklich vorstellen, was daran so erotisch sein soll.
Ich wusste nicht, was an gezeichneten, “unechten” Bildern so erregend sein könnte – aber ich muss sagen, dass ich mich getäuscht habe: Erotische Manga-Filme können – wenn sie gut gemacht sind – wahnsinnig heiß sein.
Da die Figuren gezeichnet sind, kann man viel perfektere Körper und extremere oder stilisierte Szene zeigen. Die Zeichner (jap.: Mangaka), die in Japan oft richtige Stars sind, haben es so bei der Darstellung erotischer Szenen zu äußerster Perfektion gebracht. Ein Beispiel für den Erfolg und die Verbreitung von Manga-Sexfilmen sind die japanischen Fachbegriffe “Hentai” (Japanisch für unanständige Sexualität.) und “Etchi”, die inzwischen schon in den westlichen Sprachgebrauch eingegangen sind. (Kleine Info: “Etchi” ist abgeleitet von der englischen Aussprache des “H” von “Hentai” und bedeutet somit dasselbe.)

Auch, wenn Kritiker oft die Künstlichkeit und Unnatürlichkeit kritisieren, so kann man sich der Anziehungskraft und sprühenden Erotik der Filme oft nicht entziehen. Ich muss sagen, dass ich persönlich positiv überrascht war und gute Hentai-Filme wirklich mit realen Hardcorefilmen auf eine Stufe stellen würde. Hier findet Ihr eine kleine Auswahl an Mangafilmen und anderen “Spielzeugen” aus dem Anime-Bereich. Und für alle die es lieber etwas härter mögen – Mangas bei HC-Movie.

Selbstverständlich könnt ihr euch die Zeichentrick-Pornofilme von Trimax auch online ansehen
unter: www.hentai-clips.de

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