Endlich habe ich mal eine wirklich positive Studie gefunden, die belegt, dass es für Männer im Bett sehr wohl mehr, als Busen, Beine und Po gibt: Männer schauen ihrer Partnerin beim Sex angeblich viel öfter und lieber ins Gesicht, als auf die restlichen Körperteile. Dies liegt daran, dass die Mimik der Frau dem Mann Aufschluss über ihr Lustempfinden gibt. Wenn er in ihrem Gesicht starke Erregung liest und sieht, dass die Frau sich fallen lässt, empfindet er sich als guter Liebhaber und wird so auch mehr erregt. Die Psychologie spielt also nicht nur bei uns Frauen, sondern auch beim starken Geschlecht eine nicht unerhebliche Rolle. Leider benutzen Frauen diesen “Scharfmacher” aber viel zu selten, weil sie sich schämen und Angst haben, sich zu blamieren.
Also Frauen, jetzt wo Ihr den Beweis habt, benutzt Eure neue Waffe und macht die Männer so richtig scharf, es lohnt sich. Und ganz nebenbei: Zu wissen, dass Männer auf hemmungslos-lustverzerrte Gesichter stehen, beruhigt doch ungemein und lässt Euch vielleicht noch besser entspannen.

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am 30.April 2009 um 18:53
nein der po einer frau ist es
am 4.Mai 2009 um 17:57
Hi “Leser 75″,
ja, da hast du wahrscheinlich Recht, doch andererseits: Was nützt einem der schönste Hintern neben sich im Bett, wenn die Frau keinerlei Regungen zeigt und steif, wie ein Brett daliegt? Ich denke Mimik und Gestik (wozu auch die rhytmischen Bewegungen des beckens etc. gehören) werden in Bezug auf Sex sehr häufig unterschätzt.
Man(n) will ja schließlich auch merken, dass man gut ist und dem Partner/ der Partnerin Freude bereitet, oder? Natürlich darf dazu ein kräftiger Klapps auf den Popo nicht fehlen.
In diesem Sinne, viele Grüße aus Flensburg, Linda
am 7.Juli 2009 um 19:39
hi linda,
du hast ja recht wegen dem da liegen aber dann kommt ja die hand dazu um diesen steifen po in wallung zu bringen