Was ist in unseren Wohnungen eigentlich sextauglich? Ja, das Bett! Aber da gibt es noch einiges, sage ich Euch.
Angenommen er erwacht morgens mit seiner legendären Morgenlatte und sie steht unter der Dusche. Na dann nichts wie unter die Dusche man(n). Er drückt sie mit dem Rücken gegen die Wand, hebt sie langsam hoch, sie schlingt ihre Beine um sein Becken und wird sich so ordentlich festhalten… Es kann gleich losgehen, ist ja schon alles nass. Aber Vorsicht ist geboten, es ist sehr rutschig beim Sex in der Dusche oder Badewanne!
Oder er kommt abends nach Hause. Sie bückt sich gerade zur Waschmaschine, um die dreckigen Sportklamotten zu waschen und ihr Hintern bringt ihn so richtig in Fahrt, na dann nichts wie ran. Setze sie auf die Waschmaschine und starte das Ding – am besten mit Wäsche, ist umweltfreundlicher. Ihr Po sollte am Rand der Maschine sein und der Mann stellt sich direkt vor diese. Er lässt sich von den Beinen seiner Liebsten fest umschlingen und schon kann der vibrierende Waschmaschinensex beginnen. Bevor der Schleudergang der Waschmaschine losgeht, solltet Ihr fertig sein - für Fortgeschrittene ist er aber sehr zu empfehlen.
Morgens beim Frühstück oder abends beim Abendbrot – man trifft sich am Esszimmertisch und auf diesem ist noch Platz? Na, dann auch hier keine Zeit verlieren, hebt sie hoch, legt sie mit dem Rücken auf den Tisch. Zieht ihren Po an die Tischkante, lasst ihre Beine auf Euren Schultern verweilen und ob mit oder ohne kleinem Hüftheber, egal, haltet sie unter dem Po fest und zeigt ihr, wo es langgeht.
Oder für die, die es nicht so anstrengend mögen, den Tischsex lieber in der ”Doggy Style” Variante: Sie legt/stützt sich mit dem Oberkörper auf den Tisch und er verwöhnt sie ganz entspannt von hinten.
Wer kennt das nicht? Ab auf den Sessel, und ehe frau sich versieht, ist man(n) im Land der Träume. Auch hier gibt es eine sehr schöne Sexstellung, die es auszuprobieren lohnt. Sie setzt sich rittlings auf ihn, stützt sich mit den Knien auf den Armlehnen ab, ihre Hände liegen hinten auf der Sessellehne auf… Er kann ihr in/auf
die Augen schauen – wenn er denn nun wach geworden ist – hat beide Hände frei und kann tun und lassen, was er möchte…
Und wenn ich jetzt bedenke, wie viele Möglichkeiten es auch noch im Hausflur gibt - die Treppen, der Aufzug, das Geländer… Jeder Ort hat eben seinen gewissen Sexkick. Aber Vorsicht – wir wollen hier ja niemanden zur ”Erregung öffentlichen Ärgernisses” aufrufen.



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am 8.Juni 2012 um 10:37
Ich neme meine Dollyfilme überall mit hin in gannse Wohnung!
am 12.Juni 2012 um 14:53
Die Frage sollte eher lauten: Welche Bereiche sind nicht sextauglich? Wenn es uns überkommt it kaum eine Stelle vor uns sicher; sei es wenn sie auf dem Toilettenbecken sitzt, wenn sie kocht oder fernsieht, wenn sie versucht es im Hausflur unvernascht bis zur Wohnung zu schaffen. Doggy geht fast immer, aber auch mal eine Leckattacke lässt sie über sich ergehen. Wir brauchen kein Bett, solange es Waschmaschinen u.a. Möglichkeiten gibt.
am 12.Juni 2012 um 16:18
Hab mir gerade überlegt, welche Bereiche nicht sextauglich sind, die heiße Herdplatte vielleicht.
Da wir die meiste Zeit Nackt in der wohnung verbringen, haben wir noch keine Stelle ausgelassen. Wenn unsere Freunde da sind, verteilt sich das Sexeln auch übers ganze Haus.
am 12.Juni 2012 um 21:44
Bei einem Glastische sollte man vielleicht etwas vorsichtiger sein…