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Buchrezension: “Shades of Lust” – Neuauflage der “Zartbitter”-Trilogie

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von Miss Passion am 17.Mai 2013

Die Zartbitter-Trilogie in einem Roman-SammelbandNach dem großen Erfolg der “Zartbitter”-Triologie, die inzwischen bis auf Band 2 vergriffen ist, hat sich der Carl Stephenson Verlag dazu entschieden, für begeisterte Leser einen Sammelband mit allen 3 Romanen herauszugeben. Unter dem Titel “Shades of Lust” erhält man nun satte 970 Seiten voller spannender (Sex-)Geschichte der jungen Switcherin Denise, die ein aufregendes Doppeltleben der ganz besonderen Art führt.
Um den interessierten Lesern unter Euch nicht alles vorwegzunehmen, reiße ich die drei Bände, die in sanften Übergängen fabelhaft zusammenpassen, nur kurz an:

Band 1: Ein Leben als liebende Frau. Ein Leben als hörige Sklavin.
Die 22-jährige Denise lernt über das Internet Sir Richard kennen. Wie sein Name schon verrät, ist der gute Mann Teil der BDSM-Szene und wird sich der jungen Dame und ihrer Erziehung zur Sklavin annehmen. Die junge Mutter eines Sohnes ist in ihrem alltäglichem Leben glücklich verlobt, schafft es aber dank der Unterstützung ihrer besten Freundin Anja trotz des Familienlebens auch nochZeit für ihre dunkle Seite der Lust zu finden, die sie unter der strengen Hand ihres Herren auslebt. Dabei entfaltet sie auch ihre Passion Macht auszuüben, als sie selbst zur Erzieherin eines jungen Lustsklaven wird.

Band 2: In Erwartung des Ungewissen.
Zeit für den Sklavenvertrag. Neben dem Strafbuch, welches die Unterworfene stets – auch schon im ersten Band – mitführen muss, um ihre Sünden schriftlich festzuhalten und dann die entsprechenden Bestrafungen ertragen zu müssen, werden in den 12 Paragrafen des fesselnden Vertrags ihre Lustregeln festgehalten. Denise muss sich außerdem ein Codewort aussuchen, um bei dem eventuellen Erreichen ihrer Grenzen ihre Peiniger zum Aufhören bewegen zu können. Die Neugierige trifft im 2. Band auf eine Ärztin der besonderen Art und kommt erstmals in den Genuss einer nicht menschlichen Sexmaschine. Dann folgt ein ganz besonders verlockendes Angebot. Wie wird Denise es hinbekommen ihrem Sir hörig zu sein, ihren Lustsklaven zu erziehen und den Alltag normal zu beschreiten, ohne dass sie Spuren aus der BDSM-Welt davonträgt?

Band 3: Im Bann der dunkelsten Lüste.
Bei dem in Band 2 gemachten Angebot handelt es sich um eine Reise. Da Denise im Alltag ein ganz normales Leben führt, gestaltet sich die Planung etwas schwierig, doch der Traum von einem Abenteuer auf einer alten Burg im Kreise der wahrscheinlich bizarrsten Menschen und Handlungen dieses Buches muss ausgelebt werden. Stößt Denise hier endlich an ihre Grenzen? Was soll der Aufenthalt auf der mystischen Burg bezwecken?

Die Antworten finden sich auf den vielen Seiten dieser extravaganten Lektüre, die es größtenteils ohne eine übertrieben frivole Wortwahl schafft, die Geschichte vor Spannung knistern zu lassen und die schwarzen Buchstaben auf weißen Papier rund um das Thema Dominanz und Demut in ein buntes Kopfkino des Lesers zu verwandeln.
Wer “Shades of Grey” gelesen hat und sich animiert fühlt, noch einen Schritt weiter in die Welt der bittersüßen Lust, der Qualen, Marter und Folter einzudringen, kann hiermit ganz bestimmt etwas anfangen. Auch wer sich im Allgemeinen für gute Fetisch-Schreibereien begeistern kann, wird hier ganz sicher in allen Facetten auf seine Kosten kommen. Von Kitzelstrafe, eisig kalten Wasserspielen, Wachsspielen, Erziehungen aller Art, Sexmaschinen, Nettling – ich könnte diese Liste der BDSM-Praktiken ewig fortsetzen – bis zur Streckbank und weiteren Foltermöbeln ist alles dabei.

Für lustvolle Leseratten ist “Shades of Lust” mein Tipp für die diesjährige Urlaubsreise.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Stimmen / Bewertung: 4,00 von 5)
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Trichophilie – der Haarfetischismus

Erstellt in Fetisch-Welt von DaringDealer am 8.Mai 2013

Haarfetischismus oder auch TrichophilieJeder hat sie, manche hängen ganz besonders daran und andere verlieren sie früher oder später – die Rede ist von Haaren. Denkt man beim Thema Erotik an Haare, so fällt den Meisten zuerst die Intimbehaarung ein, denn diese Art der “Frisur” ist ein heiß umstrittenes Thema. Doch auch das ganz normale Haupthaar kann das Objekt sexueller Begierde sein. Dass Frauen mit langen (blonden) Haaren als besonders weiblich angesehen werden, ist kein Geheimnis, doch die Liebe zu Haaren kann weit über das bloße Anschauen hinausgehen. Wer einem Haarfetisch nachgeht, der genießt zusätzlich zum Anblick das seidige Gefühl von Haaren auf der Haut, hat vielleicht den Wunsch, sich in Haare einzuwickeln und träumt oft auch davon, einen sogenannten Hairjob verpasst zu bekommen. Dabei wird der Penis mit Haaren umwickelt und dann mit der Hand stimuliert. Auch das Kitzeln erogener Zonen z. B. der Eichel mit Haarspitzen wird als Genuss empfunden.
Manchen Haupt-Haarfetischisten genügt aber auch schon der Anblick langer, glänzender Haare und so gibt es im Internet unzählige Videos von Frauen, die ihr Haar wild durch die Luft schleudern, es um sich herum drapieren oder es auch einfach nur kämmen. Auch der Haarfetischist selbst zieht Genuss daraus, seiner Partnerin das Haar zu pflegen, sei es bloßes Kämmen oder auch das Waschen und Föhnen bis hin zum Schneiden der Haare – im Grunde eine Art haariges Vorspiel. ;-)

Wie immer gibt es auch beim Haarfetisch diverse Varianten. Männer mit langen Haaren werden von vielen Frauen als wild und maskulin empfunden. Doch das Gleiche gilt auch für Männer mit Glatze, sie gelten ebenfalls als besonders erotisch. Doch auch Männer können von Anblick einer kahl rasierten Dame erregt werden. Beim Haarfetisch findet eben jede “Frisur” ihre Liebhaber. Selbst starke Achsel- und Beinbehaarung, sowie dichtes Brusthaar bei Männern haben Anhänger. Und wie sieht es aus mit dem Damenbart? Ja, auch hier gibt es Männer, die sich durch den Anblick von zartem Flaum auf einer weiblichen Oberlippe erregt fühlen. Der Haarfetischismus ist eben sehr variantenreich.

Wer zu sehr an seinen eigenen Haaren hängt, um wilde Trichophilie-Experimente zu starten, aber seinen Typ für kurze Zeit verändern will, kann sich mit Perücken einen neuen Look zulegen. Eine kleine Auswahl findet Ihr hier. Und wer etwas ganz Ungewöhnliches versuchen möchte, für den hält das Internet auch Schamhaar-Toupets bereit. :-)

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Brust-, Schamlippen- und Klitoris-Infusion: Temporäre Effekte für SIE

Erstellt in Bizarr von A bis Z von Miss Passion am 2.Mai 2013

Symbolfot - Brust-, Schamlippen- und Klitoris-InfusionVor geraumer Zeit behandelten wir das Thema “Scrotal Infusion”- die Hodensack-Infusion für den Mann. Ähnliche bizarre Anwendungen finden sich auch für die Frau, welche ich Euch heute kurz vorstellen möchte.

Die Brust:
Große Brüste für einen Abend? Die Brust-Infusion macht es möglich. Die temporäre Vergrößerung wird mit Kochsalzlösung vorgenommen. Die zu injizierende Menge variiert je nach Beschaffenheit der Brust. Hat eine Frau Körbchengröße A, wird natürlich weniger injiziert (mit Spritze oder Schläuchen) als bei Körbchengröße B und C, da das Gewebe schon mehr gedehnt ist.
Auch wenn das alles in “den Ohren” mancher Frauen ganz toll klingt und der Effekt wirklich nett anzusehen ist, sind die Risiken nicht zu unterschätzen. Wird die Brust bei dem Eingriff zu schnell befüllt, kann das böse Folgen haben. Die Durchlaufgeschwindigkeit der Flüssigkeit sollte nicht zu schnell sein, da das Brustgewebe nicht so einfach zu dehnen ist wie zum Beispiel der Hodensack des Mannes. Auch das Gefühl in der Brust kann unangenehm werden, wenn zu viel injiziert wird. Durch extreme Dehnung kann ein Spannungsgefühl entstehen, welches durchaus so unangenehm empfunden werden kann, wie ein Abbinden der Brust. Außerdem sollte auf die Beschaffenheit des Bindegewebes geachtet werden. Je kleiner die Brust und je jünger die Patientin, desto straffer das Bindegewebe und größer das Druckgefühl. Ob Nadel oder Schläuche – Hygiene und Vorsicht sollten wie immer an erster Stelle stehen.

Die Schamlippen und Klitoris(Vorhaut):
Bei der Infusion im Intimbereich der Frau spielen mehrere Effekte eine Rolle. Das Aufkommen eines kurzen (Lust)Schmerz beim Einstich, das Gefühl des Drucks bei der Befüllung und natürlich der visuelle Effekt. Das Aufspritzen geschieht entweder mit Hyaluronsäure, Ringerlösung oder wie – bei Brust und Hodensack – mit Kochsalzlösung.
Bei der Klitorisvorhaut schwillt der Bereich an und wird prall, was bei einigen Frauen die Orgasmusfähigkeit unterstützt oder gar steigern kann. Beim Befüllen der Labien (Schamlippen) macht sich bemerkbar, dass das Gewebe dehnbar ist. Sie sind nämlich dank ihrer Beschaffenheit ähnlich flexibel wie die Hoden. Als visueller Effekt ergibt sich der Cameltoe-Look.

Achtung! Auch bei den Behandlungsmöglichkeiten für die Frau gilt: Es handelt sich um einen medizinischen Eingriff, der die Behandelte einer gesundheitlichen Gefahr aussetzt. Man befindet sich bei einer Ausübung an der Grenze zur Gesetzeswidrigkeit (gefährliche  Körperverletzung §224 des deutschen Strafgesetzbuches (StGB)). Die Risiken sind nicht zu unterschätzen!

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Stimmen / Bewertung: 4,00 von 5)
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SM Sex-Geschichte gratis zum Tag des Buches

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von DaringDealer am 23.April 2013

BDSM Kurzgeschichten - Nackt & gefesseltSex kann aufregend, wild und extravagant sein, doch manchmal ist es auch prickelnd, einfach nur eine heiße Geschichte mit explizit erotischem Inhalt zu lesen – in einem Buch, vielleicht als Vorspiel oder Inspiration. Natürlich gibt es heutzutage das Internet und damit eine unüberschaubare Zahl von Erotik-Geschichten, sexuellen Erlebnisberichten und Fetisch-Fantasien, doch das Lesen eines Buches ist immernoch eine sinnliche Beschäftigung und das geschriebenen Wort kann die eigene sexuelle Fantasie anregen und im Kopf auch die extremen Lust-Variantionen zum Leben erwecken. Deswegen schenken wir Euch heute zum “Tag des Buches” eine SM Sex-Geschichte aus dem Sammelband “Nackt & gefessel”. Viel Spaß beim Lesen!

“Lustvolle Strafe” von Juliane Koch

 Ein leises Stöhnen entrang sich Susannes Lippen, und sofort hielt Martin inne: „Alles okay, Süße? Tu ich dir weh?“ Susanne, die keineswegs vor Schmerz gestöhnt hatte, drängte ihm ungeduldig das Becken entgegen. „Nein. Mach jetzt, bitte! Ich will dich spüren!“ Das wollte sie wirklich. Sie war heiß, sie war erregt, sie war scharf auf ihren Freund, der sie so wundervoll ausfüllte. Nur noch einige heftige Stöße und sie würde explodieren.
Ungeduldig packte sie seine Arschbacken und drückte ihn noch heftiger an sich. Doch Martin war wohl etwas eingeschüchtert. Ganz vorsichtig und zaghaft bewegte er sich nun in ihr. Susanne wurde fast verrückt. Das war es jetzt nicht, was sie brauchte! Und sie war fast sicher, dass es auch nicht das war, wonach Martin jetzt zumute war. Er nahm sich zurück. Er riss sich zusammen. „Martin, bitte, bitte! Fester!“, flehte Susanne. Doch es war schon zu spät. Ihre Erregung war in sich zusammengefallen. Die Luft war raus.
Auch Martin schien nun nicht mehr sehr motiviert zu sein. Ein, zwei kleine Stöße setzte er noch nach, um sich dann ohne Orgasmus zurückzuziehen. Sein Penis war bereits auf Halbmast. „Tut mir leid, meine Schöne!“, entschuldigte er sich und zog sie in seine Arme. Aber Susanne war gar nicht böse. Ein wenig enttäuscht, sicherlich, aber nicht böse. Außerdem war nun ja ohnehin nichts mehr zu ändern.
Martin schwang sich relativ rasch aus dem Bett. Morgendlicher Spontansex war im Zeitplan eigentlich nicht vorgesehen und so flitzte er nun zwischen Bad, Schlafzimmer und Küche hin und her, um gleichzeitig die Zähne zu putzen, zu frühstücken und seine Krawatte zu binden.
Während Martin mit „dem Strick“, wie er dieses notwendige Übel seines Business-Outfits nannte, zu kämpfen hatte, hing Susanne ihren Gedanken nach. Es war leider nicht das erste Mal, dass Martin ein ganz klein wenig zu rücksichtsvoll gewesen war für ihren Geschmack.
Ein Stück weit verstand sie das auch, sie war nun einmal eher klein und sehr zierlich, dazu noch blond und blauäugig. Sie wusste, dass sie sehr niedlich und zerbrechlich wirkte und bei Männern Beschützerinstinkte weckte. Aber sie hatte Martin schon einige Male gesagt, dass er sie ruhig ein wenig härter rannehmen durfte und dass ihr das sogar gefallen würde. Leider ohne Erfolg. „Du hast ja keine Ahnung, wohin das führen würde!“, hatte Martin dunkel vor sich hin orakelt, sich aber nichts Weiteres entlocken lassen.
Dabei hatte Susanne gar nichts gegen Martins sehr sanfte und rücksichtsvolle Art. Nicht zuletzt deswegen hatte sie sich vor sechs Wochen in ihn verliebt. Aber es gab nun einmal Momente, da wollte sie nicht sanft und rücksichtsvoll behandelt werden. Sie war keine verschüchterte Jungfrau, seit Jahren schon nicht mehr, und ihr war nach wilder, hemmungsloser, entfesselter Leidenschaft. Sie spürte ein Feuer in sich brennen. Wie ein Vulkan, der vielleicht still und unbemerkt vor sich hin brodelt, aber doch nicht ausbricht. Dabei hätte sie ihn so gerne einmal ausbrechen lassen …

( hier weiterlesen… )

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ZADO Neuheiten – Pranger, Slapper, Klatsch & Peitsche

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von DaringDealer am 12.April 2013

Am PrangerIm Mittelalter war der Pranger ein beliebtes Strafwerkzeug, um Menschen zu fesseln und öffentlich vorzuführen. Heute geschieht so etwas nicht mehr – zumindest nicht in der Öffentlichkeit ;-) , denn in abgewandelter Form hat der Pranger Einzug gehalten in moderne erotische Folgerkammern, in denen man lustvollen bestraft wird. Die Firma ZADO hat sich auf Fetisch-Produkte spezialisiert, die sowohl haptisch als auch optisch dem Thema Fetisch gerecht werden, denn sie verwendet für ihre heißen Folterinstrumente so sinnlich rohe Materialien wie Leder, Metall und Holz.

Der neue Leder-Pranger von ZADO besteht aus einem schwarzen Metallgestell, an dem gepolsterte Hals- und Handfesseln befestigt sind. Wie eng die Fesseln um Hals und Handgelenke gezogen werden, richtet sich nach dem Willen des Kerkermeisters. Auch die Länge der Stangen ist individuell einstellbar und so sind auch extrem unbequeme Positionen möglich. Trotz des Prangers kann der Gefesselte sowohl stehen, knien also auch sitzen und ist den Gelüsten und Befehlen seines Herren aufs Herrlichste ausgeliefert. Wenn der willige Sklave sich dann in der gewünschten Position befindet, können auch die anderen Neuheiten von ZADO zum Einsatz kommen, die alle mit einer Halteschlaufe versehen sind, so dass sie schon im Vorfeld der Bestrafung in Sichtweite aufgehängt werden können. Der moderne Folterknecht hat die Wahl zwischen verschiedenen Sexpeitschen: einem Leder-Slapper, einer Leder-Klatsche mit Nieten und einer Leder-Peitsche. Alle drei erotischen Schlaginstrumente verursachen beim Aufprall auf nackte Haut ein herrlich lautes Klatschen, rote Male und nicht zuletzt einen sinnlichen Schauer.

Der 39 cm lange, schwarze Leder-Slapper diszipliniert mit einem 4 cm breiten Leder-Riemen, der zu einer Schlaufe gelegt und an einen runden, schwarz lackierten Holzgriff genietet ist.
Die Leder-Klatsche von ZADO hat zwar einen kurzen Schlagbereich, ist aber doppelt gearbeitet und vorn offen, so dass die beiden Leder-Enden bei jedem Schlag auch gegen einander klatschen und so ein doppelter Effekt entsteht – Leder auf Leder und Leder auf Haut. Dank eines langen, verstärkten Griffes kann die insgesamt 45 cm lange Klatsche auch für richtig harte Schläge verwendet werden. Eine Schlagfläche ist aus glattem Leder, die andere Seite ist mit kreuzförmig angeordneten Nieten versehen, wodurch sich der Schmerz intensiviert und die Haut herrlich rötet. 
Optisch fällt die neue, insgesamt 43 cm lange Leder-Peitsche von ZADO durch den Kontrast in der Farbgebung auf – die Schlaufe und der mit Leder ummantelte Handgriff sind in schwarz, die 4 mm breiten Striemen in hellem Rot gehalten. Und obwohl die zahlreichen Striemen aus weichem Spaltleder bestehen, ergibt sich gebündelt eine enorme Schlagkraft, die der Bestrafer nach Belieben variieren kann. 

Eegal ob willenlos gemachtes Opfer oder strenger Folterknecht, die Neuheiten von ZADO sorgen für sinnliche, raue und schmerzhafte Erfahrungen – gekuschelt wird später…

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Gewinner des 1. Transgender Film Festival in Kiel stehen fest

Erstellt in Fetisch & SM Events von DaringDealer am 3.April 2013

Vom 21.03.-23.03. fand im Traum-Kino in Kiel erstmalig das Transgender Film Festival statt. An drei Abenden konnten Besucher sich eine Vielzahl von Filmen, Kurzfilmen und Dokumentationen zum Thema Transsexualität und Travestie ansehen. In den letzten Jahren ist der Umgang mit transsexuellen Personen mehr in den Focus der Gesellschaft gerückt und auch Künstler beschäftigen sich verstärkt mit den vielfältigen Facetten des Crossdressing, der Transsexualität und Travestie – mit allen Höhen und Tiefen.

Ziel der Veranstaltung war es, Beachtung und Verständnis zu generieren, Fragen und Missverständnisse zu klären und interessierten Zuschauern die Themen mit Niveau und Stil näher zu bringen. Man konnte neue Eindrücke gewinnen und sich mit Filmen, die das Thema sensibel aufarbeiten, in die Betroffenen einfühlen. Egal ob Interviews mit Männern, die zu Frauen wurden, eine Doku über Selbsterfahrungskurse oder Mädchen, die sich als Jungen ausgeben und mit der Pubertät kämpfen – für jede Altersklasse und jeden Geschmack war etwas dabei. Folgend eine Auswahl, der von den Zuschauern gewählten Transgender Film Festival-Gewinner:

Bester Film des Jahres – ROMEOS von Sabine Bernardi

Beste Trans-Performance Male to Female – Devid Striesow in TRANSPAPA

Beste Trans-Performance Female to Male – Zoe Heran in TOMBOY

Beste Schauspielerin – Luisa Sappelt in TRANSPAPA

Bester Schauspieler – Maximilian Befort in ROMEOS

Bester Dokumentarfilm –  MAN FOR A DAY von Katarina Peters

Bestes Lied – VALENTINE`s DAY aus ROMEOS)

Bester Kurzfilm – I`M IN (L) von Gsus Lopez

Beste Kurz-Dokumentation – VICTOR von Buck Angel

Bestes Lied in einem Kurzfilm – HIDE & WAIT aus DRESSED AS A GIRL

Alle Gewinner findet Ihr hier: klick mich. Übrigens am 11. – 13.04.2014 ist schon das 2. Transgender Film Festival in Kiel geplant.

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Feblophilie – Die (Lese-)Lust an lasziven Texten

Erstellt in Bizarr von A bis Z von Miss Passion am 1.April 2013

Leselust - April AprilDie Fantasie macht, was sie will. Wenn das Kopfkino beim Lesen gewisser Worte anspringt, gibt es für so manchen keinen Halt mehr. Die Erregung durch das Lesen erotischer Texte und damit sogar eine Höhepunkt zu erlangen scheint keine Seltenheit zu sein, auch wenn der Fetisch recht unbekannt ist.

Beim Lesen erotischer Texte und Beiträge erlangen die Feblophilisten (nicht zu verwechseln mit der Bibliophilie – “Liebe zum Buch” oder Narratophili – “vorliebe für sexuelle Gespräche”) ihren Höhepunkt. Ob News rund um das Thema Sex und Erotik, erotische Romane, freche Kurzgeschichten oder Texte, die zweideutige Assoziationen hervorrufen – ist man der Feblophilie erst mal verfallen, taucht die Lust ständig auf. Kaum eine Zeitung, kaum ein Newsletter, kaum ein Buch mit einem Hauch erotischen Inhalts oder der kleinsten Andeutung kann von den Fetischisten wahrgenommen werden, ohne dass die spontane Sexlust in ihnen kocht. Wie so oft in der vielfältigen Welt der Fetische gibt es aber auch hier markante Unterschiede was die Formen im Bezug auf das Ausleben betrifft. Während der eine konsequent selbst und still in sich hinein liest, bevorzugen andere sich selbst die Texte mit erotischen Inhalten laut vorzulesen. Wiederum andere lesen gern dem Partner vor und ergötzen sich an der Situation, während der nächste sich noch lieber vorlesen lässt und dabei auch durch die Stimme und Performance des Vorlesenden seine Lust bis zum Höhepunkt steigert. Erotische Blogs, Foren, Geschichtenportale, Chat-Rooms und Büchereien sind beliebte Tummelplätze der Leselustigen, wo sie Ihren Fetisch ungestört praktizieren können.

Die Vorliebe zählt zu den kompatiblen Fetischen, die sich also durchaus in eine Partnerschaft integrieren lassen, ohne dass man Angst haben muss, seine/n Liebste/n bei einem Geständnis der Vorliebe Leselust direkt zu verlieren. Allerdings gilt auch bei der Feblophilie – wie bei so vielen anderen speziellen Vorlieben – die Tatsache, dass sie durchaus einen Einfluss auf die Partnerschaft haben kann, wenn man sich eines Tages nur noch in Verbindung mit Buchstaben, Büchern und Co sexuell erregen lässt.

Woher der Fetisch genau stammt, ist – wie so oft – nicht genau bekannt, auch die Zahlen der Ausübenden sind schleierhaft. Aber dennoch wird über eine Aufnahme des Begriffes in den Duden diskutiert.

Und mal ganz ehrlich – steckt nicht in jedem von uns ein kleiner Feblophilist?! ;-) Lesestoff um Eure Leselust zu befriedigen findet Ihr hier: Klick mich.

Ach übrigens – April, April! ;-)

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Fesselnde Neuheiten für SIE & IHN von Sextreme

Erstellt in Fetisch & SM Produkte von DaringDealer am 27.März 2013

Frau mit Kettenstring und NippelkettenFür Liebhaber der Fesselkunst gibt es drei Neuheiten von Sextreme, die einzeln oder auch in Kombination den Körper lustvoll gefangen nehmen und jede Bewegung mit einem lustvollen Ziehen bestrafen. Statt Ganzkörperfesselung stehen mit den 3 Neuheiten die sensitiven Körperzonen im Fokus.

Das Knebel-Set von Sextreme ist ideal geeignet für eine erotische Strafmaßnahme, die gleich auf 3 Arten außer Gefecht setzen soll. Mit dem Ballknebel aus PVC wird der Sklave mundtot gemacht und Widerspruch ist schon im Keim erstickt. Am Knebelband befinden sich zwei Ringe, um mit Karabinerhaken Handfesseln zu befestigen – so ist der Geknebelt dazu gezwungen, die Hände auf Mundhöhe zu halten. Zum Schluss wird noch die beiliegende Augenmaske aus Polyester angelegt und dann sind die restlichen 4 Sinne des Gefesselten nur noch auf die Befehle und Taten des Herren oder der Herrin gerichtet.

Auch bei den Nippelklammern mit Fesseln wird der Fixierte zu einer für ihn unangenehmen Armhaltung gezwungen. Sobald die Klettverschluss-Fesseln um die Handgelenke gelegt sind, müssen die Arme angewinkelt werden und dann fixiert der Dom die Nippelklemmen, die an einer nur 16cm langen, verchromten Kette befestigt sind. Jedes Erlahmen der Arme hat nun ein schmerzhaftes Ziehen an den Brustwarzen zur Folge. Wer den Effekt noch verschärfen will, der hält die Arme überkreuzt und erst dann werden die Klemmen angesetzt. Deren Druck kann über Justierschrauben individuell reguliert werden – von sanft bis hart.

Mit dem Ketten-String mit Brustklemmen können speziell Frauen erotisch diszipliniert werden. Die Schrittkette des Mini-Strings, an der auch die Verbindungsketten zu den Nippelklemmen hängen, ist durch Karabiner in der Länge verstellbar – je kürzer die Kette gewählt wird, desto härter ist der Zug auf die Brustwarzen. Auch die Druckstärke der Klemmen kann mit Justierschrauben nach Wunsch eingestellt werden, so dass die Nippel entweder zart gekniffen oder wie in einem Schraubstock gepresst werden. Wer die Dame seiner Wahl gefügig machen möchte, der kann den Ketten-String auch mit dem Fessel-Set mit Knebel kombinieren und Frau ist lustvoll wehrlos allen erotischen  Angriffen ausgesetzt.

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Olfaktophilie – der Geruchsfetisch

Erstellt in Fetisch-Welt von Miss Passion am 22.März 2013

Geruchsfetisch - Olfaktophilie - MysophilieEin Fetisch kann ganz speziell einen oder auch mehrere unserer 5 Sinne einbeziehen: das Betrachten gewisser Dinge (z.B. Pictophilie), das Fühlen von speziellen Substanzen (z.B. Kryophilie), das Hören von Worten (z.B. Narratophilie) oder die Geräusche verschiedener Sachen, das Schmecken bzw. Lecken an verschieden Objekten (z.B. Podophilie) und natürlich das Riechen an Materialien oder Körpern. Der Geruchssinn spielt beim sogenannten Geruchsfetischismus die entscheidende Rolle – auch bekannt als  Olfaktophilie (lateinisch ”olfacere”: Riechen) oder Mysophilie.

Es handelt sich hierbei um spezielle Düfte, die von manchen als unangenehmen empfunden werden. Das können zum Beispiel getragene Unterwäsche oder Socken sein, die durch ihren ganz besonderen Duft beim Schnüffler sexuelle Erregung erzeugen oder gar zu einem Orgasmus führen. Manch ein anderer Geruchsfetischist wird durch den Geruch von Füßen, Schuhen oder gar einer Toilette angeregt. Auch die Fans der Flatophilie – Erregung durch den Geruch von Schweiß oder Erbrochenem – zählen zu den Geruchsfetischisten.

Heutzutage ist für die Freunde des “guten Gestanks” ein ganzer Markt vorhanden. Dank des Internets können die gewünschten Accessoires ganz einfach online bestellt werden. Duftwäsche, Nylonstrümpfe und andere Geruchsträger werden zum Verkauf angeboten. Kostengünstiger und einfacher wird es natürlich, wenn der oder die Partnerin einem bei seinem Geruchsfetisch unterstützt, was heutzutage aber noch nicht selbstverständlich ist. In Japan soll es die sogenannten “Mädchenschlüpfer-Automaten” gegeben haben. Hier konnte sich der Geruchsliebhaber einen getragenen Slip aus dem Automaten ziehen. Allerdings soll diese Form des Verkaufs nicht ganz rechtens gewesen sein und ist somit wieder abgeschafft worden.

Der Geruchsfetisch ist wie so viele andere Fetische kein neumodischer Kram, denn geschichtlichen Größen wie Napoleon Bonaparte oder Johann Wolfgang von Goethe wird ein Hang zur Olfaktophilie nachgesagt.
Der französische General und Kaiser fand es angeblich sehr erregend, wenn sich seine Herzensdame im Intimbereich ein paar Tage zuvor nicht mehr gewaschen hatte und der große deutsche Dichter und Naturwissenschaftler wurde angeblich beim Klauen eines getragenen Mieders erwischt, in das er seine Nase steckte.

Sollte der Geruchsfetisch den Ausübenden oder sein Umfeld zu sehr belastet oder es muss gar mit rechtlichen Konsequenzen gerechnet werden, z.B. beim Diebstahl von Wäsche, sollte man darüber nachdenken, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Im Allgemeinen wird die Olfaktophilie bzw. Mysophilie aber als harmlose Philie angesehen und kann ganz nach Belieben ausgelebt werden.

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Kennt Ihr schon … (BDSM-) Fotografin Nathalie Daoust?

Erstellt in Fetisch-Welt von Miss Passion am 14.März 2013

Vor ein paar Jahren nahm Fotografin Nataltie Daoust (35, *31.03.77) ihre Kamera, ihre Begabung und eine Menge Mut mit auf eine Reise nach Tokio. Dort verbrachte sie ein paar Monate und schoss Fotos, um der Welt zu zeigen, was dort eigentlich so abgeht. Wo genau? Nein, nicht etwa einfach in der Stadtmitte der großen Metropole, sondern in einem ganz bestimmten Hotel. Dem SM-Hotel “Alpha”.

Rund 39 Frauen verfolgte die mutige Fotografin mit ihrer Linse, knipste ihnen von morgens bis abends bei der Arbeit über die Schulter und kreierte beeindruckende Bilder der Räumlichkeiten, den Accessoires und der ausgefallenen Arbeitskleidung. Das Ergebnis nennt sich “Tokyo Hotel Story” und hat nichts, aber auch gar nichts, mit der deutschen Teenie-Band zu tun. ;-)  Von ’94 bis ’97 studierte sie Fotografie und hat seither schon andere Projekte gemacht – hier findet Ihr Werke der Künstlerin.
Die Bilder aus Japan erzählen die Geschichten der Dominas, sind Zeugen schmutziger Fantasien und blanker Sexlust. All das fing die Kanadierin, die heute in Berlin lebt, während ihres Aufenthalts mit gekonntem Blick für das Detail ein.
Doch wie genau kommt man eigentlich auf die Idee? Nathalie Daoust, die vorher auch schon in einem Bordell in Rio de Janeiro Fotos machte (Projekt “Street Kiss Brazil”), wollte Vorurteile abbauen. Sie hatte eine klischeehafte Vorstellung der BDSM-Ausüber, die sie selbst nervte. Dazu der Reiz, dass sie im Alpha nicht einfach fotografieren durfte. Irgendwann gestattete man ihr die Surroundings, aber nicht die arbeitenden Damen zu fotografieren. Irgendwann aber willigte der Besitzer dann doch ein und die Dominas wurden abgelichtet. Diese zeigten sich der künstlerischen Arbeit gegenüber sehr offen und so konnte Daoust sich von ihren Vorurteilen nach und nach befreien. Dabei entstanden beeindruckende Bilder, die auch wirklich nach allem anderen aussehen als nach schmuddeligen SM-Geschäften. Die Frauen könnten Models sein, fühlten sich außerdem in ihrer Umgebung sehr wohl und haben sich untereinander so gut verstanden, dass die Fotografin ihr Miteinander als geradezu familiär bezeichnete. Das ist ihnen durchaus anzusehen. Fesselnde Bondage Bilder, wie zufällig fotografierte Wachsspiele auf dem zarten Körper einer jungen Frau.
Auch die Sichtweise auf die Frauen habe sich laut Aussage der Fotografin stark geändert. Zwar prostituieren sie sich, aber sie machen es angeblich nicht aus Zwang. Die Damen finden, dass es eine gute und einfache Möglichkeit ist, Geld zu verdienen – oder gar, wie eine der dort angestellten Frauen, die im “wahren Leben” gut verdienende Zahnärztin ist, ihre eigenen Fantasien ausleben kann. Sie beschreibt die Erzählungen der Frauen und ihrer Lebensgeschichten wie eine Erzählung aus dem ganz normalen Leben, einer ganz normalen Frau, vergleicht sie sogar mit ihrer eigenen. Damit will sie zum Ausdruck bringen, dass die Klischeegedanken zum Zwang und zu den unterdrückten Dominas und schlechten Arbeitsbedingungen hier fehl am Platz sind.

Die Fotografin selbst beschreibt sich als Voyeurin, genießt den Prozess in vollen Zügen wenn sie sich, mit der Kamera als Tarnung, an die Arbeit macht. Ihr Ziel ist es, die Realität mit der Fantasie zu verbinden. Dabei ist sie schonungslos realistisch, schockiert und provoziert. Im Laufe der Arbeit mit den Dominas aus Tokio hat sie gelernt, dass sie die Lust am BDSM zwar noch immer nicht selbst ausleben will, aber die Auslebenden ein Stück weit besser verstehen kann und ein Auge dafür bekommen hat, warum es ihnen Spaß macht. Nathalie Daoust hat im Laufe ihrer Japanreise sogar selbst die Kunst des Shibari erkundet, in Form von Privatstunden bei einem Fesselkünstler – dieser Teil der Kultur habe sie schon immer fasziniert. Ihr fiel auch auf, dass die BDSM-Szene in Deutschland im Vergleich mit der in Tokio sehr versteckt ist. Doch in einem Punkt sei Deutschland definitiv besser als Japan – Sexspielzeuge. Die Besten soll es hier geben. :)

Hier noch ein kleines Video über die “Tokyo Hotel Story”:

Quelle: spiegel.de

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