Ballettschuhe haben ihren Namen von der Ähnlichkeit der Fußhaltung mit der einer Ballerina. Es gibt sie als “flache” Schuhe, Stiefeletten und Stiefel. Sie zeichnen sich durch extrem hohe Absätze aus, die eine gewisse Übung erfordern, um in ihnen zu stehen oder gar zu gehen, denn das Gewicht liegt nicht mehr auf der Ferse sondern wirklich vorn auf den Zehenspitzen. Der Schuh zwingt den Fuß zudem in eine Haltung, die an sich schon gewöhnungsbedürftig und sogar schmerzhaft sein kann. Deshalb gibt es verschiedene Übungen, die auch im Ballett angewandt werden, um den Fuß entsprechend zu trainieren und zu flexibilisieren. Für mehr Bequemlichkeit gibt es in Shops mit Ballettbedarf entsprechende Polsterungen, die man in die Schuhe einfügen kann. Einige Trägerinnen präparieren auch ihre Füße mit Bandagen und Tape für einen ähnlichen Effekt.
Die Liebhaber dieser Schuhe frönen zwei Leidenschaften. Zum einen gibt es die Schuhliebhaber, die einfach diese ganz besondere Silhouette besonders erregend finden, wenn sie sie ansehen oder tragen. Und dann gibt es die auch Ballett Heels genannten Schuhe als Strafschuhe. Denn immerhin können sie ja ziemlich unbequem und sogar schmerzhaft sein.
Ich habe auch mal in solchen Dingern “gestanden”. Das eine sage ich Euch, ich bewundere jede(n), der/die da drin laufen kann!


(7 Stimmen / Bewertung: 3,29 von 5)
am 27.September 2010 um 17:52
es ist absolut geil, darin zu stehen. ich habe das vergnügen erleben dürfen, darin einen abend in der öffentlihkeit zu laufen und zu tanzen. es ist herrlich schmerzhaft und absolut empfehlenswert
am 21.November 2010 um 19:36
Die Dinger zu tragen ist ein absolut geiles Gefühl, solange man sitzt oder liegt. Das laufen und stehen darin ist sehr schmerzhaft und nur mit Polsterung an den Zehen möglich.